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Redline Enterprise setzt L-Acoustics-Systeme für Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker ein

Redline Enterprise setzt L-Acoustics-Systeme für Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker ein
Redline Enterprise setzt L-Acoustics-Systeme für Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker ein

Nach der Premiere von „Othello“ in der Wiener Staatsoper am 20. Juni 2019 haben die Wiener Philharmoniker noch am gleichen Abend das 16. Sommernachtskonzert vor dem Schloss Schönbrunn gespielt. Redline Enterprise war erneut für die Beschallung der Publikumsbereiche in den kaiserlichen Gärten verantwortlich. Zum Einsatz kamen 144 Lautsprecherkomponenten von L-Acoustics.

 

Rund 85.000 Besucher nahmen an dem Event teil, zudem wurde das Konzert in rund achtzig Länder übertragen. Die Planung, Durchführung und Auftragsvergabe erfolgte durch die Ganzton Veranstaltungen GmbH in Abstimmung mit dem Orchester.

 

Die Übertragung erfolgte in Kooperation mit dem Medienpartner ORF. Der deutsche Veranstaltungsdienstleister PRG erhielt zum zweiten Mal den Auftrag für die Ausstattung und Umsetzung der Licht-, Rigging- und Videotechnik.

 

Das Beschallungskonzept für die Bühne und den Schlosspark entwickelte der technische Dienstleister Redline Enterprise aus Wulkaprodersdorf im Burgenland in Feinabstimmung der Gewerke mit Lichtdesigner Jerry Appelt und seinem Team. Gemischt wurde das Konzert von Bernhard Schedlberger.

 

Die zu beschallende Fläche betrug 325 m Länge mal 144 m Breite, also insgesamt 4,55 Hektar. Die Main-Arrays an der Konzertbühne vor der Schlosskulisse setzten sich aus jeweils zwei L-Acoustics-K1-Subwoofern sowie sechs darunter montierten K1-Einheiten zusammen. Jeweils drei Kara-Line-Source-Elemente fungierten als Downfills.

 

Für den Outfill-Einsatz wurden je zwei L-Acoustics-Arrays mit 12 Kara-Lautsprechern geflogen; als Frontfills platzierte Redline Enterprise je zwei L-Acoustics-X8-Koaxial-Lautsprecher und zwei L-Acoustics 12 XT der Koaxial-Serie am vorderen Bühnenrand.

 

Die erste und zweite Delay-Reihe sorgte mit vier Türmen, in denen neben dem Lichtequipment jeweils drei L-Acoustics-K1-Subwoofer und sieben K1-Lautsprecher geflogen wurden, für den Klang.

 

Das Out-Delay 1 bestand aus einer Kombination aus zwei Kilo-Subwoofern und sechs Kiva-Lautsprechern an vier Traversenstativen, Out Delay 3 wurde aus den gleichen L-Acoustics-Komponenten an Traversenstativen erzeugt. Die dritte Delay-Position wurde mit 2 x sechs L-Acoustics K2 aufgebaut. Angetrieben und gesteuert wurde das komplette L-Acoustics-Beschallungssystem über LA-8-, LA-4- und LA-12X-Endstufen.

 

(Fotos: Réné Langer)

 

www.signal.co.at

www.redlineenterprise.com

 

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