AV-Medientechnik News

AV-Medientechnik News Schlagzeilen

Highlights der Reit-EM 2021 mit Modulen von Logic Portal produziert

29/10/2021

Digital Signage von Dimedis bei Poco im Einsatz

27/10/2021

QSC-Lösung in Gibson Garage installiert

22/10/2021

ASC installiert neue Inspizientenanlage im Schauspielhaus des Theaters Bonn

21/09/2021

Bildkraft investiert in Blackmagic Design Ultimatte 12

15/09/2021

ST Engineering Antycip delivers port simulator to Bristol Port Company

02/09/2021

Amptown System Company modernisiert Konzertsaal der UdK Berlin

01/09/2021

Home United und ASC entwickeln Meeting-Raum im „Hamburger Ding“

23/08/2021

Vero drives BMW iX3 Premier Edition promo film visuals

19/08/2021

Tividoo und Dejero mit Spezialangebot zur Bundestagswahl

17/08/2021

Disneys „Jungle Cruise“-Weltpremiere mit Audiosystem von QSC

17/08/2021

Studio Berlin setzt Shure Axient Digital ADX5D für TV-Produktionen ein

13/08/2021

Überwegs Remote entwickelt virtuelle Räume für die Markenkommunikation

12/08/2021

Neubau des BR-Servicecenters mit medientechnischer Ausstattung von MCI

11/08/2021

Vioso und Meyer Sound unterstützen technisches Upgrade in Seattle

07/07/2021

AV Stumpfl Pixera steuert Audio- und Timecode-Kanäle in britischem Gefängnismuseum

06/07/2021

Hotel Nikko Düsseldorf richtet digitales Streaming-Studio ein

05/07/2021

Neue kabellose Präsentations-Systeme von Epson erhältlich

05/07/2021

MCI realisiert Green-Screen-Studio für Ideal-Versicherung

02/07/2021

ASC stattet neuen Helaba-Standort mit Medientechnik aus

30/06/2021

Lawo bietet neue Management-Plattform für IP-Broadcast-Infrastrukturen

30/06/2021

ST Engineering Antycip vereinbart Partnerschaft mit CogSim Technologies

29/06/2021

MPM wählt Digital Projection für Cave in französischem Forschungszentrum

25/06/2021

NBC Olympics selects RTS as broadcast intercom provider

23/06/2021

Riedel baut Lösungsportfolio für den ESC weiter aus

17/06/2021

Highlights der Reit-EM 2021 mit Modulen von Logic Portal produziert

Highlights der Reit-EM 2021 mit Modulen von Logic Portal produziert

ClipMyHorse.TV/FEI.tv hat die Produktion des Worldfeeds bei der Reit-EM 2021 realisiert. Die Wettbewerbe der Dressur fanden in Hagen a.T.W., die im Springreiten in Riesenbeck statt.

 

Für die tägliche Zusammenfassung der Highlights der Wettbewerbe nutzte ClipMyHorse die neuen Portal-Module Portal.edit und Portal.vod von Logic Media Solutions. Die Cutter und Producer führten die Postproduktion von England aus durch.

 

(Foto: Logic Media Solutions GmbH)

 

www.logic.tv

 

Digital Signage von Dimedis bei Poco im Einsatz

Digital Signage von Dimedis bei Poco im Einsatz

Poco betreibt deutschlandweit 125 Einrichtungsmärkte. In neunzehn davon kommen Kompas-Player von Dimedis zum Einsatz. Über 130 Kompas-Digital-Signage Screens sind an verschiedenen Orten in den Einrichtungsmärkten positioniert, um Kunden digital am Point of Sale zu informieren und zu leiten.

 

Am Standort in Bergkamen ist ein 98 Zoll großer Screen im Porträtformat im Einsatz. Die Kunden werden mit einem Bewegtbild animiert, den Küchenbereich zu besuchen. Zusätzlich gibt es in einigen Standorten interaktive Produktberater für Matratzen, Teppiche, Großgeräte, Bodenbeläge oder Poster. Kunden können sich ihre Konfigurationen unmittelbar an der Touchstele ausdrucken.

 

Bei dem Bilderproduktberater in der Einrichtungsabteilung von Poco können sich Kunden die entsprechenden Bilder in Echtzeit auf einem Screen in der Originalgröße anzeigen lassen. Das Konzept und die Umsetzung liefert P.O.S. Television aus Kiel, Spezialist für Instore-Kommunikation und jahrelanger Dimedis-Partner.

 

(Fotos: Dimedis/Konstantin Nguyen)

 

www.dimedis.de

www.radio-pos.de

 

Digital Signage von Dimedis bei Poco im EinsatzDigital Signage von Dimedis bei Poco im Einsatz

QSC-Lösung in Gibson Garage installiert

QSC-Lösung in Gibson Garage installiert

Die Gibson Garage, das neue Experience Center des Instrumentenbauers Gibson in Nashville, verfügt über eine zentrale Konzertbühne, die von Stores für alle Marken aus dem Hause Gibson, Reparaturwerkstätten und einem Custom Shop umringt ist.

 

Gibson beauftragte das in Nashville ansässige Integrationsunternehmen Systems Innovation mit der Installation einer Komplettlösung von QSC, inklusive eines Q-Sys-Core-110f-Prozessors als Herzstück des Systems. Die Bühne - ausgestattet mit aktiven K12.2- und K10.2-Lautsprechern sowie KS212C-Cardioid-Subwoofern - kann Audiosignale sowohl vom Core als auch vom TouchMix-30-Pro-Digitalmischpult empfangen.

 

Parallel dazu versorgt der Core die Nebenräume über eine CX-Qn-4K8-8-Kanal-Endstufe, mit der Passivlautsprecher angesteuert werden, unter anderem zwanzig AD-S.Sat-Wandlautsprecher, fünf AD-S.Sub, zwei AD-P4T-Pendellautsprecher, zwei AD-S802T-Säulenlautsprecher sowie sechs portable CP12-Aktivlautsprecher. Strategisch positionierte Attero-Tech-Schnittstellen bieten Eingänge für das gesamte System, wobei Lautstärke und Audioquelle in jedem Raum unabhängig über Q-Sys-Touchscreen-Controller steuerbar sind. Das neue System sollte skalierbar und rund um die Uhr einsatzbereit sein. „Tagsüber läuft der Master-Soundtrack unserer Gibson-Künstler, und am Abend verwandelt sich die Garage in eine richtige Konzertbühne“, erklärt Mark Agnesi, Director of Brand Experience bei Gibson.

 

„Am Anfang unserer Zusammenarbeit ging Gibson davon aus, dass hier überwiegend Singer/Songwriter und kleinere Bands auftreten würden. Der TouchMix mit seinen Input-Presets eignet sich dafür“, ergänzt Justin Eby, Planer des Projekts bei Systems Innovation. „Nach der Eröffnung erkannten sie schnell das Potential für bekannte Künstler und größere Veranstaltungen, die durch externe Produktionsfirmen umgesetzt werden. Wenn diese ein großformatiges Mischpult aufstellen, lassen sich alle Attero-Tech-Patchpunkte über analoge Anschlüsse oder Dante nutzen. Beim Zugang über Dante steht ein Preset bereit, das eine direkte Steuerung jedes einzelnen Hauptlautsprechers ermöglicht. Weil aber der Core 110f die digitale Signalverarbeitung für Raum-EQ und sämtliche Delay-Zeiten der Nebenlautsprecher übernimmt, läuft dies unabhängig von der Mischpultebene, und die Techniker müssen nicht bei jeder Show von vorn anfangen.“ Auch die Bühnenbeleuchtung wird über Q-Sys gesteuert.

 

Die Nebenflächen werden von der CX-Qn-4K8-Endstufe versorgt. Jeder ihrer acht Kanäle steuert die Lautsprecher in einem anderen Raum über eine 70-Volt-Leitung an. „Ursprünglich haben wir jede Menge erweiterte Funktionalität in die Touchscreen-Controller programmiert, zum Beispiel einen kleinen Mixer, mit dem sich alles einstellen lässt. Da aber der Kenntnisstand der einzelnen Nutzer sehr unterschiedlich ist, haben wir schließlich eine einfachere Lösung mit Presets eingerichtet“, sagt Eby.

 

Der TouchMix-30 Pro ist ähnlich konfiguriert und steht jederzeit für Jam-Sessions bereit. Agnesi: „Nehmen wir an, ein Künstler ist bei uns im Green Room zu Gast und entscheidet sich spontan dazu, an einem Dienstagnachmittag ein paar Stücke für die Besucher zu performen. Wir haben ein Preset für Gitarre und Gesang. Wir haben ein Preset für zwei Gitarren. Wir haben Presets für ein Trio und für größere Bands.“

 

Der Green Room bietet einen Backstage-Bereich für Künstler und VIP-Gäste, zahlreiche historische Gitarren und zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. „Der Green Room ist eine eigene Audio-Zone“, so Eby. „Hier kann das Signal der Hauptbühne oder Hintergrundmusik wiedergegeben werden. Wir haben hier außerdem Bluetooth eingerichtet, sodass Gäste Songs von ihren Smartphones streamen können.“ Auch ein Phono-Eingang für den vorhandenen Plattenspieler steht bereit.

 

(Foto: Gibson)

 

www.qsc.com

 

ASC installiert neue Inspizientenanlage im Schauspielhaus des Theaters Bonn

ASC installiert neue Inspizientenanlage im Schauspielhaus des Theaters Bonn

Das 1952 eröffnete Schauspielhaus des Theaters Bonn beherbergt einen Saal mit 473 Sitzplätzen, welcher dank einer früheren Zusatznutzung als Kino über zwei Portalbögen und somit über eine Vor- und eine Hauptbühne verfügt.

 

In der Sommerspielpause 2021 wurde das Schauspielhaus mit einer neuen Inspizientenanlage ausgestattet. Die Ausschreibung über den Planungsauftrag konnte Graner + Partner für sich entscheiden. Im Wettbewerb um die Errichtung der neuen Inspizientenanlage setzte sich die Amptown System Company (ASC) durch.

 

Auf Seite des Vertriebs wurde das Projekt von Hans Hermann Hönsch (Foto) begleitet. Hösch ist Spezialist für Inspizientenlösungen auf Basis des Mediensteuersystems Adunas, einer Eigenentwicklung der Entwicklungs- und Softwarespezialisten aus der ASC-Niederlassung Leipzig.

 

Das neue Inspizientenpult im Schauspielhaus ist verfahrbar und hängt an einem Kabelstrang. Zwei Anschlusspunkte sind an unterschiedlichen Positionen auf der Bühne verfügbar. Im Schauspielhaus werden sämtliche Funktionen des ausgemusterten alten Inspizientenpults am neuen Bedienplatz reproduziert.

 

Zur Versorgung von 102 Lautsprechern kommt eine Leitungstopologie zum Einsatz, mittels derer sich jeder Lautsprecher separat adressieren lässt. Jeder Lautsprecher verfügt über einen seitlich am Gehäuse angebrachten Pegelsteller, mit dessen Hilfe sich die individuell bevorzugte Lautstärke für das Mithörsignal einstellen lässt. Durchrufe werden unabhängig von der Position des Pegelstellers übermittelt.

 

Ein frontseitig angebrachter Mute-Button sorgt dafür, dass ein Lautsprecher aus dem Hausruf entfernt werden kann, ohne dabei zwangsläufig die Mithörfunktion zu deaktivieren. Inspizienten haben die Möglichkeit, den Status jedes Mute-Buttons auf einem Touchscreen zu überwachen und eine eventuelle Stummschaltung bei Bedarf aufzuheben.

 

Neu verlegt wurden Lautsprecherleitungen sowie die Verkabelung für die im Gebäude verteilten 24-Volt-Lichtzeichen (RGB-LED) und zahlreiche Mitschaumonitore. Die beteiligten Videokomponenten sind laut Hans Hermann Hönsch speziell unter Berücksichtigung einer geringen Latenz ausgewählt worden. In Büros und anderen Arealen, in denen die Bildübertragung nicht zeitkritisch ist, findet im Schauspielhaus eine Streaming-Lösung (Video-over-IP) Verwendung.

 

Auf Höhe des FOH-Platzes befinden sich zwei PTZ-Kameras im Saal. Für besonders anspruchsvolle Lichtsituationen ist ergänzend eine statisch ausgerichtete Kamera mit Low-Light-Sensor verfügbar, deren Objektiv eine Bühnentotale einfängt. In das Inspizientenpult ist ein Kamera-Bedienfeld mit Joystick und Zoom/Fokus-Tasten integriert.

 

(Andrea Lang/Amptown System Company)

 

www.amptown-system.com

 

ASC installiert neue Inspizientenanlage im Schauspielhaus des Theaters BonnASC installiert neue Inspizientenanlage im Schauspielhaus des Theaters Bonn

Bildkraft investiert in Blackmagic Design Ultimatte 12

Bildkraft investiert in Blackmagic Design Ultimatte 12

Mit dem neuen Echtzeit-Compositing-Prozessor Ultimatte 12 von Blackmagic Design baut Pro-AV-Technik-Vermieter Bildkraft aus Freital sein Portfolio im Live- und Broadcasting-Segment weiter aus. Flankierende Investitionen sind die Panasonic-PTZ-Kamera AW-UE100K sowie Alienware-Hochleistungsnotebooks mit vMix-Software.

 

„Ultimatte ist eine Legende“, sagt Bildkraft-Inhaber Jörg Heinze. „Den Keyer gibt es seit über vierzig Jahren, und praktisch jeder große Fernsehsender auf der Welt arbeitet damit.“ Nach der Übernahme durch Blackmagic Design vor fünf Jahren war die Branche gespannt, wie die Australier das Produkt weiterentwickeln würden. „Jetzt sehen wir, dass Ultimatte in guten Händen ist. Blackmagic Design hat die Technologie einen großen Schritt nach vorn gebracht“, so Heinze. Mit der Investition erweitert Bildkraft sein Angebot an Systemen für Präsentationsmöglichkeiten auf virtuellen oder hybriden Veranstaltungen. Auch TV-Produktionen hat der AV-Technik-Vermieter im Blick.

 

Ebenfalls auf professionelle Nutzer aus dem Broadcasting-/Streaming-Segment zielt Bildkraft mit der Panasonic AW-UE100K ab. Zudem hat das Unternehmen seinen Bestand an Panasonic AW-UE70 noch einmal aufgestockt.

 

Mit den Notebooks Alienware m15 Ryzen Edition R5 indes bietet Bildkraft die passende mobile Hardware-Plattform für Rendering und Streaming. Die Streaming- und Produktionssoftware vMix für Mehrkamera-Events ist bereits installiert.

 

(Foto: Blackmagic Design/Bildkraft)

 

www.bildkraft.tv

 

ST Engineering Antycip delivers port simulator to Bristol Port Company

ST Engineering Antycip delivers port simulator to Bristol Port Company

ST Engineering Antycip has delivered its largest ever port simulation system to The Bristol Port Company - including full training - in the space of six weeks.

 

The company also helped to specify a room to accommodate the 10-screen simulator in The Bristol Port Company’s newly renovated training centre, which includes an instructor operator station to help with remote access and control of the main simulator functions and scenarios.

 

By replicating incidents and accidents seen throughout the industry on the simulator, the team at The Bristol Port Company can now highlight the essential learning outcomes to prevent future mistakes. Above all, it allows the trainees to develop a comprehensive skillset in a safe, controlled learning environment prior to entering this demanding work environment for operators.

 

The simulator, a 10-screen Vortex Master Simulator with motion platform seat, is capable of running many different types of port equipment training modules, such as the Mobile Harbour Crane training module; the Ship to Shore Crane training module; the Rubber Tyre Gantry Crane training module; and the Ship Pedestal Crane training module. The content and full solution was provided by Montreal’s CM Labs.

 

Amir Khosh, commercial and project manager at ST Engineering Antycip, was on-site to oversee the installation and head up the subsequent training. Together with CM Labs, ST Engineering Antycip will be supporting The Bristol Port Company in handling their newest training tool.

 

(Photo: The Bristol Port Company)

 

www.steantycip.com

 

Amptown System Company modernisiert Konzertsaal der UdK Berlin

Die Universität der Künste (UdK) in Berlin zählt mit siebzig Studiengängen zu den größten künstlerischen Hochschulen der Welt. Die Fakultät Musik der UdK unterhält Orte der Spezialisierung und der Begegnung, wie den Joseph-Joachim-Konzertsaal. Der 380 qm große Saal, der von der UdK für Konzerte, Vortragsabende, Symposien, Wettbewerbe, Kurse und Prüfungen genutzt wird, wurde kürzlich von Amptown System Company (ASC) mit einer Beschallungsanlage modernisiert.

 

Das Planungsbüro MMT Network aus Berlin übernahm die Planung und Einmessung des von der Berliner Niederlassung von ASC installierten Systems. Als Planungsgrundlage wurden Messungen der Raumakustik von MMT Network durchgeführt. Ein Innenraummodell wurde mittels Raytracing-Simulationen für die Beschallungsplanung erstellt, die Vorhersage der Schallverteilung im gesamten Saal inklusive der Reflexionspfade und eine Berechnung und Optimierung der erreichbare Sprachverständlichkeit waren so möglich.

 

Installiert wurden QR24-Lautsprecher von Alcons Audio. Die Abdeckung für die vorderen Sitzreihen wird durch vier Alcons SR9 unterstützt. Tiefe Frequenzen werden durch vier Alcons-BF151-MkII-Subwoofer realisiert; diese können je nach Anwendungsfall innerhalb der Bühne oder im Bereich der Hauptsysteme angeschlossen werden. Das mechanische Handling von mobilen Geräten wurde durch eine Reihe von Sonderkonstruktionen wie passgenaue Transportwägen und Speakon-Bodentanks mit Anpassungen im 3D-Druck, die im Austausch zwischen ASC, MMT und der UdK entwickelt wurden, optimiert.

 

Das Management der Raumkonfigurationen und der Bassankopplung wurde mithilfe eines Lautsprecher- und Raumakustikprozessors umgesetzt, der sowohl Resonanzen im Raum reduziert als auch eine Optimierung der Phasengänge zur korrekten akustischen Summierung der Hauptsysteme mit den Subwoofern vornimmt. Da der Joseph-Joachim-Konzertsaal unter Denkmalschutz steht, gab es klare Vorgaben zur Integration der Lautsprecher. MMT führte deshalb 3D-Animationen und eine Bemusterung vor Ort durch.

 

Die Ingenieursabteilung von ASC kam zum Einsatz, um die veralteten und den Sicherheitsbestimmungen nicht mehr entsprechenden Schleifringe zur Stromübertragung auf die Drehbühne zu ersetzen. Neben den Befestigungen an Unterbühne und Drehbühne und der Kugellagerung des eigentlichen Schleifringkörpers installierte das Team neue Stromkreise und eine Datensignalstrecke.

 

(Fotos: Christoph Eisenmenger)

 

www.amptown-system.com

 

Home United und ASC entwickeln Meeting-Raum im „Hamburger Ding“

Home United und ASC entwickeln Meeting-Raum im „Hamburger Ding“
Home United und ASC entwickeln Meeting-Raum im „Hamburger Ding“

Amptown System Company (ASC) ist offizieller Technikpartner des „Hamburger Ding“, das im März 2021 mit dem BrandEx-Award in der Kategorie „Best Brand Architecture“ ausgezeichnet wurde.

 

In Kooperation mit Home United, einer Transformations- und Betreibergesellschaft von Konzeptimmobilien, entwickelt ASC im Cross Community Space an der Reeperbahn mit der „Walter Knoll Suite connected by ASC“ einen „Meeting-Raum der Zukunft“.

 

„Auch in der Geschäftswelt gibt es ganz besondere Anlässe, die eine besondere Umgebung verdienen - und diesen Raum schaffen wir mit ASC im Hamburger Ding“, sagt Jens-Michael Janssen, der das „Ding“-Konzept für Home United verantwortet. Mit Kiel und Osnabrück stehen die nächsten Standorte bereits fest.

 

Das Hamburger Business-Apartment befindet sich im fünften Stockwerk und ist mit Möbeln von Walter Knoll ausgestattet. In den kommenden Wochen soll die Fläche um umfangreiche und innovative Medientechnik ergänzt werden.

 

(Fotos: Amptown System Company)

 

www.amptown-system.com

 

Home United und ASC entwickeln Meeting-Raum im „Hamburger Ding“Home United und ASC entwickeln Meeting-Raum im „Hamburger Ding“

Vero drives BMW iX3 Premier Edition promo film visuals

Vero drives BMW iX3 Premier Edition promo film visuals
Vero drives BMW iX3 Premier Edition promo film visuals

Bristol’s Vero virtual production studio was the setting for a new promo film for BMW’s new all-electric iX3 Premier Edition. The Vero team was approached by BMW to create a studio space to house the iX3 Sports Activity Vehicle, with an LED wall that could surround it with immersive graphics.

 

Cheltenham-based AV expert Production AV supplied the 2.6 mm Desay screen, with the company’s Technical Production Manager Nathan Dunbar and Project Manager Sam McCrea overseeing technical pre-production and delivery.

 

The Production AV and Vero team constructed a 19 m-wide, 4 m-high curved LED wall using the Desay panels, running full 10 bit and HDR, which encircled the iX3. A number of shots from different angles were filmed, with the vehicle stationary at alternating standpoints.

 

“This required the screens to fully immerse the car into the visual backdrop, which was a night-time forest scene interjected with beams of bright white light”, says Dunbar. To complete the array, the Vero team installed a Desay 6 mm LED roof for reflections with diffusion. All of the visual content was driven by Vero’s Disguise media servers, using NovaStar 4K processing with Genlock to ensure there was no tearing of the image across the full 19 m-wide canvas.

 

(Photo: Vero/BMW)

 

www.madewithvero.co.uk

 

Vero drives BMW iX3 Premier Edition promo film visualsVero drives BMW iX3 Premier Edition promo film visuals

Tividoo und Dejero mit Spezialangebot zur Bundestagswahl

Tividoo bietet als deutscher Rental-Partner gemeinsam mit Dejero ein Bundestags-Special an: Vom 20. September bis 4. Oktober 2021 erhalten Kunden, die einen Dejero EnGo bei Dejero für eine Woche mieten, eine zweite Woche kostenlos dazu (die Buchung muss bis zum 6. September 2021 erfolgen).

 

Der Dejero EnGo 260 ist ein mobiler Sender, der unter anderem von mobilen Presseteams eingesetzt werden kann. Er vereint Encoder und Router miteinander und spart dadurch Gewicht und Volumen bei der Ausrüstung ein.

 

Im Zuge des Angebots unterstützt Tividoo Kunden bei der Auswahl der Ausrüstung, der entsprechenden SIM-Karten und zusätzlicher Dienstleistungen, um eine umfängliche Live-Berichterstattung zu gewährleisten.

 

www.tividoo.com

www.dejero.com

 

Disneys „Jungle Cruise“-Weltpremiere mit Audiosystem von QSC

Disneys „Jungle Cruise“-Weltpremiere mit Audiosystem von QSC

QSC hat das Audiosystem für die Weltpremiere von Disneys „Jungle Cruise“, die im Juli 2021 im Fantasyland Theater in Disneyland stattfand, gestellt. Ein kleines Team aus QSC-Experten entwickelte, realisierte und installierte das QSC-Audiosystem, mit dessen Hilfe die rund 465 m² große Freilichtbühne in ein Kino verwandelt wurde.

 

Das QSC-System für Disney wurde von fünf QSC-Designern und -Technikern unter der Leitung des QSC-Produktmanagers und langjährigen Studio-/Live-Sound-Systemdesigners und Tontechnikers Jon Graves entwickelt. Im Vorfeld der Installation plante und testete das Team das System mehrere Wochen lang in einer externen Location, wodurch die Installation an nur sieben Abenden außerhalb der Öffnungszeiten des Parks umgesetzt werden konnte.

 

Das Team setzte dabei die Q-Sys-Plattform ein, um die Signalverarbeitung, das Routing und die Abstimmung des gesamten Audiosystems zu ermöglichen. Für die Wiedergabe der Screen-Kanäle des Films kamen QSC-WideLine-Line-Array-Lautsprecher und Endstufen der Q-Sys-CX-Q-Serie zum Einsatz. Darüber hinaus wurden für diese Anwendung die integrierten Redundanzsysteme der Q-Sys-Plattform für Signalverarbeitung, Vernetzung und Verstärkung sowie ein zusätzliches, analoges Notfallsystem genutzt.

 

(Foto: QSC)

 

www.qsc.com

 

Studio Berlin setzt Shure Axient Digital ADX5D für TV-Produktionen ein

Studio Berlin setzt Shure Axient Digital ADX5D für TV-Produktionen ein
Studio Berlin setzt Shure Axient Digital ADX5D für TV-Produktionen ein

Mit Musik- und Castingshows, politischen Talk-Formaten sowie Sport- und Live-Event-Produktionen hat sich Studio Berlin zu einem der größten TV-Studio-Betreiber Deutschlands entwickelt. Der Standort in Berlin-Adlershof umfasst neun Studios, in denen Drahtlossysteme der ULX-D- und Axient-Digital-Serien von Shure zum Einsatz kommen, unter anderem Axient-Digital-ADX5D-Slot-In-Kameraempfänger.

 

„Der zentrale Faktor bei unseren Produktionen ist die Frequenzknappheit“, erläutert Ansgar Otto, EB-Koordinator bei Studio Berlin und verantwortlich für die EB-Technik der mobilen Drehteams auf dem Studiogelände. Wie in vielen Regionen und Bereichen, kämpft auch Otto mit der Diskrepanz zwischen reduzierter Bandbreite und steigenden Anforderungen. „Wir wollen immer mehr Leute verkabeln, immer mehr senden und immer mehr produzieren.“

 

Vor diesem Hintergrund spielte die verfügbare Schaltbandbreite (184 MHz) der Axient-Digital-Plattform für Kai Bastian, Support Audio bei Studio Berlin, die entscheidende Rolle bei der Systemwahl. Aktuell kommen die kompakten ADX5D-Zwei-Kanal-Empfänger vor allem in den mobilen EB-Mischertaschen der Tonleute zum Einsatz - also überall dort, wo das festinstallierte Antennennetzwerk in den Studios nicht ohne weiteres hinkommt, ohne im Vorfeld umzuplanen oder sogar größere Umbau- und Investitionsmaßnahmen vorzunehmen.

 

Für Ansgar Otto ist die Kombination aus Axient-Digital-Rackkomponenten und den mobilen ADX5D-Empfängern im EB-Bereich die Lösung für die wichtigsten Herausforderungen im Audiobereich. Insbesondere im Zusammenspiel der ADX5D-Kameraempfänger mit den Möglichkeiten der ShowLink-Technologie haben sich für das Studio Berlin-Team neue Workflows in der täglichen EB-Praxis etabliert.

 

(Fotos: Shure/Studio Berlin)

 

www.shure.com

 

Überwegs Remote entwickelt virtuelle Räume für die Markenkommunikation

Überwegs Remote entwickelt virtuelle Räume für die Markenkommunikation
Überwegs Remote entwickelt virtuelle Räume für die Markenkommunikation

„Der Markt für virtuelle Markenpräsenzen wächst täglich“, sagt Überwegs-Remote-Gründer Uwe Berger. Sein Team entwickelt virtuelle Welten für Marken und ist als offizieller Partner des US-Start-ups Gather.Town einer der wenigen Anbieter in Deutschland.

 

In den virtuellen Räumen bewegen sich Nutzer als autonome Avatare und kommen mit anderen Anwesenden über Video- und Audiochat ins Gespräch. Anders als bei herkömmlichen Videochat-Tools steht hier die spontane Interaktion im Vordergrund, es gibt keinen Host oder Moderator. Ein Gespräch zwischen Nutzern kommt zustande, sobald sich der eigene Avatar einem anderen nähert. Zusätzlich bietet die Einbindung dritter Tools, wie etwa Whiteboards, Videos oder Mini-Spiele, eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten.

 

Überwegs Remote konzeptioniert, gestaltet und hostet diese Räume. Dabei überträgt das Team - bestehend aus Grafikern, Textern, Motion-Designern und Konzeptionierern - die Markenidentität in die neue Form. Überwegs Remote positioniert sich als deutscher Ansprechpartner für Gather-Interessierte und als Innovationstreiber in der virtuellen Welt. 

 

Die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche eines individuell gestalteten, virtuellen Raumes sind, anders als in der Realität, grenzenlos. Unternehmen können ihren eigenen Gather-Space als Veranstaltungsort, Co-Working-Space, Showroom, Büro, Partykeller oder auch als repräsentatives, virtuelles Headquarter nutzen. „Marken haben in ihrem architektonischen, digitalen Raum Platz zur unlimitierten Entfaltung und Verwirklichung“, so Uwe Berger. „Messen, Ausstellungen, Tagungen oder Produktpräsentationen entführen Besucher in eine virtuelle, CD-konform designte Welt, die die Marke widerspiegelt.“

 

Zusätzlich zur markenkonformen Gestaltung der Spaces bietet Überwegs Remote Kunden aller Branchen parallele Livestreams, interaktive Workshops, Schulungen, begleitendes Marketing und persönliches Projektmanagement an.

 

(Fotos: Überwegs Remote)

 

www.remote.ueberwegs.de

 

Neubau des BR-Servicecenters mit medientechnischer Ausstattung von MCI

Neubau des BR-Servicecenters mit medientechnischer Ausstattung von MCI

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat den Auftrag der A/V- und medientechnischen Ausstattung des neu entstehenden Servicecenters in Freimann vergeben. MCI übernimmt als Generalunternehmer die Planung und betriebsbereite Montage der Neuinstallationen.

 

Das sich noch im Ausbau befindliche Servicecenter dient als Tor zum Campus Freimann und umfasst einen Veranstaltungssaal für ca. 300 Personen, einen digitalen Showroom für bis zu sechzig Personen, einen Sportbereich, den zentralen Technikraum und das Foyer.

 

Das Foyer soll weiterführende Informationen zu unterschiedlichen BR-Themenbereichen präsentieren. Diese sollen unter anderem BR-Gästen, Geschäftspartnern und Interviewgästen zur Verfügung stehen. Digitale Stelen sollen zukünftig der Besucherführung oder der Bereitstellung von Informationen für Besucher dienen.

 

Weiterführende BR-Informationen werden über drei am Empfang befindliche 55-Zoll-Displays präsentiert, zwei weitere Displays am Eingang zum großen Saal werden als digitale Programmvorschau genutzt.

 

Der Digitale Showroom dient als Empfangsraum für Besuchergruppen und zur Präsentation des Bayerischen Rundfunks bei Gästen. Mit Hilfe einer interaktiven Displaywand aus 3 x 3 46-Zoll-Displays inklusive Infrarot-Touchrahmen sollen in diesem Raum Vorträge, Videovorführungen und Multimediapräsentationen gehalten werden.

 

Der Sportbereich, bestehend aus einem großen und zwei kleinen Sporträumen, dient Indoor-Sportarten wie Gymnastik, Yoga, Pilates, Karate oder Tischtennis. 55-Zoll-NEC-Displays auf HKS-Displaywagen in den zwei kleinen Sporträumen, ein Epson-Projektor im großen Sportraum sowie Crestron-Soundbars und -Lautsprecher unterstützen die sportlichen Aktivitäten.

 

Die gesamten Medieninhalte werden über das IP-basierte Crestron-NVX-Multicast-Streaming System verteilt und über Crestron-Touchpanels und -Tastenfelder gesteuert. Bei Fertigstellung werden ca. achtzig NVX-Endpunkte, die im Gebäude verteilt sind, untereinander zu routen sein.

 

Im Veranstaltungssaal sollen interne Meetings, Informationsveranstaltungen, Personalversammlungen und Gremiensitzungen bis hin zu einzelnen öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerten, Filmvorführungen und Kongressen stattfinden. Zu diesem Zweck wird die Technik anforderungsbedingt geplant.

 

Vorgesehen sind zwei mobile und vier fest installierte PTZ-Kameras von Panasonic, die aus der Regie mit Skaarhoj-RCPs oder Panasonic-AW-RP(1)50-Systemen bedient werden und Aufnahmen und Livestreamings von Veranstaltungen, Vorträgen und Kongressen ermöglichen und diese Inhalte crossmedial verteilbar machen. Elf rollbare Displaywagen sollen mittels Einbindung in das Crestron-NVX-System für flexible Einsatzmöglichkeiten sorgen.

 

Sämtliche Signale laufen im zentralen Geräteraum in einem Ross-Graphite-Bildmischer zusammen und lassen sich per Bedienpanel aus der Regie steuern. Im Saal selbst werden ein Ton-, ein Bild- und ein Lichtarbeitsplatz realisiert.

 

Eine Besonderheit im Veranstaltungssaal stellt die Anforderung einer änderbaren Beschallungsrichtung dar. Im gesamten Saal verteilt werden Lautsprecher von D&B Audiotechnik inklusive Subwoofern installiert und über ein Yamaha-CL5-Mischpult im Saal und ein Yamaha QL5 in der Regie ansteuerbar verbunden. Ein digitales Yamaha-DSP-System ermöglicht den Selbstfahrerbetrieb; durch einen zusätzlichen Pro-Modus lassen sich die Signale einzeln auf die Mischpulte routen und bearbeiten.

 

Ein Konferenzsystem von Sennheiser inklusive vierzig Sprechstellen auf Basis eines Dante- und AES67-Netzwerks komplettiert die flexibel verschaltbare Audioausstattung.

 

Eine weitere Besonderheit ist die Verbindung der A/V-Technik mit der Multimediasteuerung der Crestron-Komponenten. Über programmierte Presets sollen sich festgelegte Einstellungen vornehmen lassen, so könnten beispielsweise Licht-Presets über das Crestron-System bedient werden oder die Aussteuerung der Lautsprecher anhand von Presets kurzfristig geändert werden.

 

Der Neubau des Servicecenters wird mittels MediorNet-Kreuzschiene von Riedel campusweit mit den anderen BR-Gebäuden vernetzt. Für die Kommunikation sorgt zukünftig ein Riedel-Bolero-Intercom-System. Nach insgesamt drei Bauabschnitten soll das Servicecenter im Jahr 2023 betriebsbereit übergeben werden.

 

(Foto: Studio Hamburg MCI GmbH)

 

www.mci.de

 

Vioso und Meyer Sound unterstützen technisches Upgrade in Seattle

Vioso und Meyer Sound unterstützen technisches Upgrade in Seattle

Das Octave 9: Raisbeck Music Centre in Seattle (ehemals Soundbridge Seattle Symphony Music Discovery Centre) entstand durch die Verschmelzung von Musik und Technologie, um die Grenzen der kreativen Möglichkeiten zu erweitern und das Publikum in neue Welten eintauchen zu lassen, die durch die Musik des Orchesters „Seattle Symphony“ geschaffen werden.

 

Vor diesem Hintergrund musste die in diesem immersiven Raum eingesetzte Technologie fähig sein, sich an die verschiedenen Genres und Epochen, die das Orchester wiedergibt, anzupassen und per Knopfdruck umzuschalten. Das amerikanische Akustik- und AV-Design-Unternehmen Jaffe Holden wandte sich an den deutschen Projektionsspezialisten Vioso, um die Installation und Kalibrierung der visuellen Aspekte zu unterstützen.

 

Die visuelle Schwierigkeit dieses Projekts bestand in den zylindrischen, sich bewegenden Bildschirmen, die den Raum von Octave 9 umgeben und über eine Deckenschiene laufen. In einigen Fällen bewegen sie sich innerhalb des Raumes bis zu 270 Grad. „Aufgrund der schnellen Bewegung der Bildschirme und der Anforderung, dass zwischen den Stücken zur visuellen Untermalung des musikalischen Erlebnisses ein Wechsel stattfinden sollte, mussten wir eine Projektionslösung bieten, die per Knopfdruck eine Rekalibrierung für die Änderung der Bildschirmposition ermöglichte“, so Garth Hemphill von Jaffe Holden.

 

Das Team von Vioso America schaffte eine geeignete Lösung durch den Einsatz von zwei Anystation-Pro-Medienservern von Vioso für den Medien- und Playback-Betrieb der zylindrischen Bildschirme und der LCD-Videowand mit acht Bildschirmen im vorderen Bereich des Raumes. Die beiden Anystation Pro nutzen für das Zylinder-Mapping Wings Vioso RX, eine Software, die von Vioso in Zusammenarbeit mit AV Stumpfl entwickelt wurde. Diese Lösung verwendet eine kamerabasierte Kalibrierungstechnologie, um Warping- und Blending-Einstellungen für die zehn Ultra-Kurzdistanzprojektoren beizubehalten.

 

„Mit einer befestigten Fisheye-Kamera in der Mitte des Raumes sind Neukalibrierungen für das System mit einem Knopfdruck möglich, der die Projektion dann auf den Bildschirmen erscheinen lässt, den Aufbau in Zylinderform verwandelt und nach Wings Vioso RX exportiert“, erklärt Kevin Zevchik, Direktor von Vioso America. „Dieses Rekalibrierungssystem war entscheidend für den Aufbau, weil dadurch kein Projektionsexperte gerufen werden muss, um die Projektion nach jeder Änderung der Bildschirme neu auszurichten.“

 

Neben dem Erstaufbau und der anfänglichen Kalibrierung unterstützte Vioso America den Systemintegrator Diversified US bei der Installation und schulte das Personal über die Show-Steuerungsfunktionen von Avio. Diese Steuerungsfunktionen erhalten Befehle über das Creston-System, um die Anforderungen der Darbietung zu erfüllen und Signale an Wings Vioso RX zu senden, um nicht nur die Art und den Inhalt zu ändern, sondern auch die Live-Eingänge im System zu wechseln. Um den Nachklang der Instrumente zu verlängern, sind an der Decke 62 kleine Breitbandlautsprecher in Kombination mit zehn kompakten Subwoofern von Meyer Sound verteilt sowie 28 Miniatur-Mikrofone, um Töne aufzunehmen.

 

(Fotos: Meyer Sound/Benjamin Benschneider)

 

www.vioso.com

www.meyersound.com

 

Vioso und Meyer Sound unterstützen technisches Upgrade in SeattleVioso und Meyer Sound unterstützen technisches Upgrade in Seattle

AV Stumpfl Pixera steuert Audio- und Timecode-Kanäle in britischem Gefängnismuseum

AV Stumpfl Pixera steuert Audio- und Timecode-Kanäle in britischem Gefängnismuseum
AV Stumpfl Pixera steuert Audio- und Timecode-Kanäle in britischem Gefängnismuseum

Im Jahr 2020 wurde beschlossen, dass das Gefängnismuseum in Bodmin in der englischen Grafschaft Cornwall für insgesamt 8,5 Millionen Pfund runderneuert werden soll. Das Kernstück dieser Rundumerneuerung, die auch ein Redesign des Eingangsbereichs beinhaltet, ist der Dark Walk.

 

Diese immersive Ausstellung verwendet szenisch gestaltete Sets, Spezialeffekte, Filmeinspielungen und Projektionen, um Besucher in Cornwalls düstere Vergangenheit zu transportieren. Die Besucherattraktion wurde durch zusätzliche Arbeiten am denkmalgeschützten Gefängnis unterstützt.

 

Das Museum realisierte die Pläne mit Hilfe der Experiential-Design-Spezialisten der Firma Sarner, die den Auftrag erhielten, unter anderem die passenden technologischen Lösungen zu liefern. „Für die Umsetzung des finalen Ergebnisses haben wir eine große Bandbreite an AV- und Spezialeffekttechniken eingesetzt, darunter Holo-Gaze, Nebel, Peppers-Ghost-Illusionen, Wind, Wasser und mechanische Effekte, die alle voll automatisiert und mit Audio-, Video- und Lichteffekten synchronisiert wurden“, erklärt Sarner-Geschäftsführer Ross Magri.

 

Neben 400 Leuchtmitteln, die über sieben Universen verteilt 1.713 DMX Kanäle beanspruchten, kamen auch sechzehn Digital-Projection-E-Vision-7500-Laserprojektoren zum Einsatz. Um die Atmosphäre zu kreieren, die Besucher von Ausstellungsteil zu Ausstellungsteil durch Stationen wie Urteilsfällung, Gefängnisleben bis hin zum Thema Exekution umgibt, wurde ein aus JBL-Lautsprechern und Audac-Verstärkern bestehendes Audiosystem installiert, welches beispielsweise die geisterhaften Stimmen von Verurteilten wiedergibt. Bilderwelten, in denen Wegelagerer, Schmuggler und Insassen auftauchen, sollen ebenfalls dazu beitragen, eine immersive Erlebniswelt zu erschaffen.

 

Der gesamte AV-Content, mehr als sechzig kombinierte Audio- und Timecodekanäle, werden durch eine AV-Stumpfl-Mini-Director-Mastereinheit gesteuert, die wiederum fünf weitere AV-Stumpfl-Medienserver steuert. Die kompakte Größe des Pixera Mini eignete das Modell für die Installation in Cornwall, da zwei der Server nebeneinander in ein 1HE-19-Zoll-Rack verbaut werden können.

 

„Der Pixera Mini erlaubte es uns, alle Aspekte der Ausstellung zu synchronisieren“, so Magri. „AV Stumpfl standen uns insbesondere zu Beginn der Designphase und während der Installation hilfreich zur Seite. Der Einsatz von so vielen Audiokanälen war eine echte Herausforderung, aber AV Stumpfl halfen uns dabei, alle Probleme schnellstmöglich zu beseitigen.“

 

Das Sarner-Team verwendete in Zusammenarbeit mit den weiteren Produktions- und Kreativteams eine Mischung aus Widescreen-Projektionen mit Edgeblending und Projektionsmapping, immer darauf bedacht, dass das zur Verfügung gestellte Material auch die technischen Anforderungen widerspiegelte.

 

(Photos: Ross Magri/Sarner)

 

www.avstumpfl.com

 

AV Stumpfl Pixera steuert Audio- und Timecode-Kanäle in britischem GefängnismuseumAV Stumpfl Pixera steuert Audio- und Timecode-Kanäle in britischem Gefängnismuseum

Hotel Nikko Düsseldorf richtet digitales Streaming-Studio ein

Hotel Nikko Düsseldorf richtet digitales Streaming-Studio ein

Das Hotel Nikko Düsseldorf hat in seinen Veranstaltungsräumen ein digitales Streaming-Studio eingerichtet, das die Durchführung digitaler Events ermöglicht.

 

In Zusammenarbeit mit der Veranstaltungstechnikfirma Confortec/Aventem können Kunden und Gäste des Hotels ab sofort Kickoffs, Produktpräsentationen, Live-Shows, Webinare und Workshops virtuell und sicher umsetzen.

 

Das Studio umfasst eine Background-Projektion für individuelle Hintergründe und zahlreiche Monitore sowie eine professionelle Ausleuchtung und Tontechnik für die Produktion von Livestreams und Podcasts. Eine Sitzgruppe und eine Stehtischbrücke im Bildbereich sind ebenfalls vorhanden.

 

Neben Livestreams und Videokonferenzen von Veranstaltungen sind auch interaktive Formate wie Echtzeit-Abstimmungen oder Q&A-Sessions realisierbar. Unterstützt wird die Produktion von digitalen Events von Confortec/Aventem-Veranstaltungstechnikern.

 

(Fotos: Susanne Haberland/Hotel Nikko Düsseldorf)

 

www.nikko-hotel.de

 

Hotel Nikko Düsseldorf richtet digitales Streaming-Studio einHotel Nikko Düsseldorf richtet digitales Streaming-Studio ein

Neue kabellose Präsentations-Systeme von Epson erhältlich

Neue kabellose Präsentations-Systeme von Epson erhältlich
Neue kabellose Präsentations-Systeme von Epson erhältlich

Epson stellt mit ELPWP10 und ELPWP20 zwei kabellos arbeitende Übertragungssysteme vor, die im Bildungs- und Geschäftsumfeld Daten beliebiger Quellgeräte an wahlfreie Anzeigesysteme übertragen.

 

Während die jeweiligen Basisstationen (Empfangsstationen) an Flachbildschirme oder Projektoren angeschlossen werden, verbinden Anwender den Sender mit ihrem Quellgerät und etablieren auf diese Weise die Verbindung beider Einheiten über die Epson-iProjection-App oder das Miracast-Protokoll. Die Sicherheit der Übertragung wird dabei über eine AES-128-Verschlüsselung gewährleistet.

 

Während der ELPWP10 sich ausschließlich für die Ansteuerung von Epson-Laser-Projektoren eignet, ist der ELPWP20 mit sämtlichen Anzeigesystemen, inklusive Displays und Monitoren, einsetzbar. Sowohl mit dem ELPWP10 als auch mit dem ELPWP20 können Daten von vier verschiedenen Geräten auf bis zu sechs unterschiedlichen Anzeigen dargestellt werden.

 

(Fotos: Epson)

 

www.epson.de

 

Neue kabellose Präsentations-Systeme von Epson erhältlichNeue kabellose Präsentations-Systeme von Epson erhältlich

MCI realisiert Green-Screen-Studio für Ideal-Versicherung

MCI realisiert Green-Screen-Studio für Ideal-Versicherung
MCI realisiert Green-Screen-Studio für Ideal-Versicherung

Auf der Suche nach einer Präsentationsform für neue Produkte, Services und Schulungen hat sich die Ideal-Versicherung für eine Livestreaming-Lösung von MCI entschieden.

 

Innerhalb von zwei Monaten konzipierten, planten und realisierten die MCI Solution Architects ein Green-Screen-Studio, inklusive festinstallierter Voute und virtuellem 3D-Set (erstellt von Branco Majewski). Die Studio Hamburg Werkstätten unterstützen bei den Einbauten. Beim Lichtdesign wurde Prolight-Technik eingesetzt.

 

Die Streams werden mit steuerbaren PTZ-Kameras bei Bedarf in Broadcast-Qualität aufgezeichnet und können über eigens konfigurierte XMediaDock-vMix-Workstations crossmedial verteilt oder für On-Demand-Anwendungen gespeichert werden.

 

Mittels des neuen Livestreaming-Studios wird die Ideal-Versicherung zukünftig Inhalte unter anderem über Social Media, Online-Live-Q&As oder Webinare verbreiten. Durch das individuell gestaltete 3D-Set sollen die Streaming-Beiträge einen an der Corporate Identity ausgerichteten Wiedererkennungseffekt erhalten.

 

(Fotos: Ideal-Versicherung/Lisa Vanovitch)

 

www.mci.de

 

ASC stattet neuen Helaba-Standort mit Medientechnik aus

ASC stattet neuen Helaba-Standort mit Medientechnik aus
ASC stattet neuen Helaba-Standort mit Medientechnik aus

Seit dem Sommer letzten Jahres wird das Büro- und Verwaltungsgebäude Helaba Campus am Offenbacher Kaiserlei als neuer Verwaltungsstandort der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen mit rund 1.700 Arbeitsplätzen genutzt. Unter dem Motto „NewWork@Helaba“ wurde hier der Rahmen für mobiles Arbeiten geschaffen. Amptown System Company (ASC) stattete drei Schulungsräume und 26 Besprechungs- und Konferenzräume auf sieben Etagen mit Medientechnik aus.

 

Die drei Schulungsräume am neuen Standort wurden von den ASC-Spezialisten der Niederlassung Frankfurt mit elektrisch höhenverstellbaren Medienstelen von Holzmedia, 75-Zoll-Legamaster-Touchdisplays und Atlona-Sende-Empfangsstrecken zwischen Präsentator und Display ausgestattet. Zudem kann der Bildschirminhalt eines Smartphones oder Rechners via Miracast auf das Display übertragen werden. Die Ausstattungsvarianten wurden im Vorfeld unter Zuhilfenahme eines Musterkonferenzraumes zusammen mit dem Kunden erarbeitet und festgelegt.

 

Auf dem Helaba Campus wurden außerdem 25 Besprechungsräume von ASC mit Medientechnik ausgestattet. Zum Einsatz kommen Holzmedia-Stelen, davon drei in der Größe XL für 98-Zoll-Samsung-Displays. Zwei der Räume nutzen 75-Zoll-Samsung-Displays, ein weiterer Raum ein 65-Zoll-Samsung-Display, der Rest der Räume wurde mit 75-Zoll-Legamaster-Touchdisplays ausgestattet. In jeder Stele ist ein kompaktes All-In-One-Audiosystem von Fohhn integriert. Auch hier nutzen alle Räume Atlona-Sende-Empfangsstrecken zwischen Präsentator und Display. Zwei der Räume sind mit einem zusätzlichen Polycom-Videokonferenzsystem ausgestattet.

 

Im großen Konferenzraum wurden ein hochauflösender Panasonic-PT-MZ770-Beamer und eine Rahmenbildwand von Atrium installiert. Ein kleines Rack beherbergt eine Bose-DSP für die an die Wand montierten Bose-Lautsprecher. In dem Rack ist ebenfalls eine Atlona-Übertragungsstrecke eingebaut sowie ein zusätzliches Tastenfeld, das als Redundanz zur Umschaltung der Quellen bzw. zur Einstellung der Lautstärke genutzt werden kann. Außerdem kann ein mobiles, mit einem Videokonferenzsystem ausgestattetes Rollkart in den Raum integriert und genutzt werden.

 

Das Einstecken eines HDMI-Kabels in das installierte Tischanschlussfeld startet die Anlage automatisch und schaltet das Display ein. Wird das Kabel abgezogen und eine Stunde keine neue Verbindung aufgebaut, schaltet sich das Display automatisch aus. Jeder Raum hat zur Einspeisung des Signals ein Bachmann-Coni-Tischanschlussfeld und zusätzlich ein weiteres Bachmann-Coni-Tischanschlussfeld mit 230 V und USB-Charging, um den Laptop etc. zu laden. Zur Wiedergabe von Bildinhalten kann entweder ein HDMI/VGA-Kabel genutzt oder Signale via Miracast übertragen werden. Die Verbindung zweier beliebiger Geräte via Miracast wird jeweils durch den WiFi-Direct-Standard realisiert. Mittels der verbauten Atlona-Übertragungsstrecken kann das Bildsignal drahtgebunden oder drahtlos zu „empfangen“ und per HDMI ans Display ausgegeben werden.

 

Jeder Besprechungsraum wurde mit einem, der Konferenzbereich im 7. OG mit zwei Evoko-Liso-Türschildern mit 8 Zoll kapazitivem Touchpanel für die Anzeige der Raumbuchung ausgestattet. Im Empfangsbereich des 7. OG ist ein großes Anzeigedisplay von Evoko montiert, das eine Übersicht über die Verfügbarkeit aller Räume über ein Farbkodierungssystem gibt.

 

Die 27.000 Quadratmeter große Bürofläche des Helaba Campus wurde zur Verbesserung der Kommunikation und zur Schaffung von Treffpunkten mit einer zusätzlichen Verbindung der bestehenden Gebäude und zwei vierseitig umbauten Innenhöfen erweitert. Eine ca. 1.000 Quadratmeter große, zentrale Halle bildet das Herz des Gebäudes. Multi-Space-Büros, neue Bistros, eine Cafeteria und ein Mitarbeiterrestaurant sowie Lounge-Bereiche als zentrale Treffpunkte für die Mitarbeiter dienen ebenso dem mobilen Arbeiten wie der frei zugängliche Innenhof an der Main-Seite des Gebäudes.

 

(Fotos: Helaba)

 

www.amptown-system.com

 

ASC stattet neuen Helaba-Standort mit Medientechnik ausASC stattet neuen Helaba-Standort mit Medientechnik aus

Lawo bietet neue Management-Plattform für IP-Broadcast-Infrastrukturen

Lawo bietet neue Management-Plattform für IP-Broadcast-Infrastrukturen

Lawo Home ist eine neue Management-Plattform für IP-basierte Medieninfrastrukturen. Home ist nativ auf einer Cloud-fähigen Microservices-Architektur aufgebaut und ermöglicht es Anwendern, vernetzte Produktionssetups von Grund auf zu verbinden, zu verwalten und zu schützen. Darüber hinaus bietet es zentralen Zugang und Steuerung für alle Lawo-Geräte innerhalb eines Setups.

 

Home unterstützt Anwender unter anderem bei der automatischen Erkennung und Registrierung von Geräten, beim Verbindungsmanagement, bei der Flow-Kontrolle, dem Software- und Firmware-Management sowie bei der Skalierbarkeit und Sicherheit.

 

Lawos Home-Plattform basiert auf offenen Standards wie ST2110, NMOS, IEEE802.1x und Radius und folgt Lux, Lawos „Unified-Experience-Design“, das einen einheitlichen Workflow über alle Lawo-IP-Produkte hinweg ermöglicht.

 

Home vereinfacht IP durch automatische Plug-&-Play-Erkennung kompatibler Audio- und Videogeräte, die mit ihrem Namen, Standort, Status und Typ registriert werden. Dies funktioniert über NMOS auch für Lösungen von Drittanbietern. Erkannte Geräte werden in einer zentralen Inventarliste verwaltet und stehen damit für den Zugriff und die Konfiguration bereit.

 

In Live-Broadcast-Umgebungen benötigen User oftmals schnelle, einheitliche Konfigurationsroutinen, insbesondere bei der Einstellung allgemeiner Geräteparameter oder der Konfiguration von Sendern und Empfängern. Die Fähigkeit, Konfigurationen zu speichern und abzurufen, ist ein wesentliches Moment, um die Aufgaben schneller zu erledigen. Home wird so zum „Kontrollzentrum“ für diese Prozesse, mit Zugriff auf Geräteparameter zur Optimierung der Einstellungen, unabhängig vom Standort.

 

Mit seinem User-Interface ermöglicht Home den Anwendern, Processing-Dienste zu organisieren und auf sie zuzugreifen. Mit diesem einheitlichen Zugang zur erforderlichen Ausstattung können Anwender Stream-Konfigurationen einrichten, ändern und über eine Infrastruktur routen, ohne dass ein separater Controller erforderlich ist. In umfangreichen Infrastrukturen funktioniert Home nahtlos mit einem Broadcast-Controller im selben Setup und erlaubt eine schnellere Konfiguration und Bedienung.

 

Home bietet mehrere Sicherheitsstrategien, von denen die wichtigste darin besteht, unbekannte Geräte unter Quarantäne zu stellen, wenn diese online gehen. Erst nach einer gezielten Freigabe über eine intuitive IEEE802.1X-basierte Routine können sie Signale mit dem Home-Netzwerk austauschen.

 

Zudem verwendet Home eine Authentifizierungsstrategie, die auf einem zentralen Benutzerverwaltungssystem mit dedizierten Benutzerrollen und -gruppen basiert. Der LDAP-basierte Prozess (Lightweight Directory Access Protocol) ermöglicht die Authentifizierung der Benutzer entweder lokal - innerhalb von Home - oder über deren eigene IT-Infrastruktur, zum Beispiel Microsoft Active Directory. Darauf folgt die Arbitrierung von Geräten und einzelnen Streams auf Basis einer gezielten Rechteverwaltung. Zusätzlich ist die Architektur von Home darauf ausgelegt, Dienste wie Transport Layer Security (TLS), Netzwerksegmentierung und andere IT-Sicherheitsmechanismen wie Radius zu verwalten.

 

Home ist von Haus aus Cloud-nativ, sodass seine Architektur losgelöst von Hardware-Einschränkungen läuft. Das bedeutet nicht automatisch, dass Dienste an einen externen Dienstleister ausgelagert werden müssen; mit Home beginnt die Cloud auf dem eigenen Campus, privat und lokal, mit Standard-Hardware. Die Home-Plattform baut auf eigenständigen Funktionsblöcken auf, die Microservices bereitstellen und den Anwendern Funktionen oder andere Dienstleistungen bieten.

 

Home kann jederzeit erweitert werden, um die Funktionalität zu erhöhen - die Plattform passt sich dem Bedarf an. Sollte ein größerer RDS benötigt werden, weil die Installation wächst, können zusätzliche Instanzen der benötigten Ressourcen hinzugefügt werden. Eines der Kernprinzipien von Home liegt in der Anwendung offener Standards, wo immer es möglich ist. So soll Home größtmögliche Kompatibilität bieten.

 

Im Bild: Lawo Chief Marketing Officer Andreas Hilmer (links) und Lawo Senior Product Manager Control & Orchestration, Andreas Kern.

 

(Fotos: Lawo)

 

www.lawo.com

 

Lawo bietet neue Management-Plattform für IP-Broadcast-InfrastrukturenLawo bietet neue Management-Plattform für IP-Broadcast-Infrastrukturen

ST Engineering Antycip vereinbart Partnerschaft mit CogSim Technologies

ST Engineering Antycip vereinbart Partnerschaft mit CogSim Technologies

ST Engineering Antycip ist eine neue strategische Partnerschaft mit CogSim Technologies eingegangen, um die Tactical-Data-Link (TDL)- Simulation-Suite und das TDL-Plug-in von CogSim für die CGF-Plattform (Computer Generated Forces) VR-Forces in Europa auf den Markt zu bringen. CogSim Technologies ist ein kanadisches Tech-Unternehmen, das Software-Lösungen und -Dienstleistungen für Trainings- und Simulationsanwendungen anbietet.

 

Diese für das militärische Training konzipierten Applikationen ergänzen und optimieren die COTS (Commercial of the shelf)-Produktreihe an Simulationssoftware von ST Engineering Antycip. Auf diese Weise können Kunden die Interoperabilität verschiedener Führungs- und Leitsysteme  erreichen.

 

Die TDL-Simulation-Suite von CogSim Technologies umfasst Softwarebibliotheken sowie Test- und Analysetools, um die TDL-Simulation mit neuen und vorhandenen Trainings- und Simulationssystemen zu integrieren. Die Lösung ist für Microsoft Windows verfügbar. Zu ihren Funktionen gehört ein TDL-Gateway, wodurch sie mit verschiedenen Netzwerken wie DIS, HLA, Simple und JReap-C verknüpft werden kann.

 

TDL für VR-Forces kombiniert nun die TDL-Simulationstechnologie von CogSim mit der CGF-Plattform VR-Forces von MAK Technologies, die durch ST Engineering Antycip in Europa vertrieben wird. Die nahtlose Integration mit VR-Forces vereinfacht die Erstellung von TDL-Szenarien und die Run Time Integration, um so realitätsnahe Einsatzszenarien in kurzer Zeit zu simulieren.

 

Zu den Hauptmerkmalen gehören speziell angefertigte Dialoge und Paneele, eine individuell konfigurierbareTDL-Symbologie und die Integration mit einem Simulationsobjekt-Editor (SOE), wodurch Entwickler ein TDL-Terminal zur VR-Forces-Plattform hinzufügen und konfigurieren können.

 

www.steantycip.com

www.cogsimtech.com

 

MPM wählt Digital Projection für Cave in französischem Forschungszentrum

MPM wählt Digital Projection für Cave in französischem Forschungszentrum

Der Integrationsspezialist MPM Equipement hat sich für eine temporäre Cave-Installation in einem der Labore von CEA Tech - dem Technologie-Forschungszweig der CEA, der französischen Behörde für Atomenergie und alternative Energien - für den E-Vision-Laser 10K von Digital Projection entschieden.

 

Das sich über 3.300 m² erstreckende Labor der CEA in Grenoble - auch als Y.Spot bekannt - ist ein sogenanntes offenes Innovationszentrum, das vor allem für die Entwicklung eines breiten Technologie-Portfolios für die IKT, die Energiebranche und das Gesundheitswesen genutzt wird, aber auch zur Verbreitung neuer Technologien für die Industrie und somit eine Brücke zwischen Forschung und Wirtschaft schlägt. Durch seine Arbeit im Y.Spot kann CEA Tech Unternehmen auch den Zugang zu Schlüsseltechnologien verschaffen, die von anderen CEA-Unternehmensbereichen entwickelt werden.

 

Die als Sirce („Smart Immersive Room for Circular-Vision Experiment“) bekannte Installation wurde von dem Ingenieur und Szenographen Frédéric Ravatin von Creatime in Form von drei gestutzten Pyramiden mit einer Grundfläche von fünf Quadratmetern (+/-10 % Variable je nach Prototyp und Konfiguration des Raums) entworfen. Im Inneren dienen der Boden und drei der Seitenflächen als 3D-Reliefbildschirme, auf denen Umgebungen und Objekte reproduziert werden und auch 3D-Videokonferenzen stattfinden können.

 

Obwohl in der Cave bis zu 25 Personen Platz finden, wird sie normalerweise von fünf bis zehn Personen genutzt. Alle Besucher werden für ein immersives Erlebnis dazu aufgefordert, eine Xpand-3D-Brille zu tragen, wenn auf die vier synchronen, aufeinander ausgerichteten Bildschirme stereoskopische Inhalte projiziert werden.

 

Da die Seitenwände von Sirce mit einem Winkel von 26° nach innen geneigt sind, kann es bei der Stereoskopie zu gravierenden Verzerrungen der Perspektive und zu Überhöhungen kommen, wodurch die virtuelle Umgebung viel größer erscheint als sie tatsächlich ist. So haben Benutzer das Gefühl, über die Grenzen der Cave hinausblicken zu können.

 

Nach einer Testphase kam MPM zu dem Schluss, dass die einzige Methode, die durch die geneigten Bildschirme verursachten Deformationen auszugleichen, darin bestand, den Weg des Lichts vom betrachteten Objekt zu den Augen des Betrachters nachzuahmen. Dazu wurde auf den Bildschirmen auf den Pixel genau simuliert, wo der Lichtstrahl verlaufen müsste, wenn sich der Betrachter wirklich in dieser Umgebung befände, die hier virtuell erzeugt wird.

 

„Im Grunde projizieren wir die Wahrnehmung der Leute“, sagt Nicolas Jeanselle, Projektleiter bei MPM Equipement. Das Team stellte daher für jeden Bildschirm ungefähr dort zwei virtuelle Kameras auf, wo sich die Augen des Betrachters befinden würden (eine Kamera für das linke Auge und eine für das rechte), in diesem Fall etwa 1,60 Meter vom Boden entfernt. Für jede der vier Projektionsflächen (links, vorn, rechts, Boden) wurden zwei Kameras benötigt, insgesamt also acht, die in vier „Rigs“ mit jeweils zwei Kameras gruppiert wurden. Die linken und rechten Kameras jedes Rigs waren 6,5 cm voneinander entfernt (der durchschnittliche Abstand zwischen den Augen des Menschen) und perfekt parallel, ohne Konvergenz.

 

„Diese Informationen werden aufgezeichnet und ermöglichen uns, ein künstliches Modell von Sirce im richtigen Maßstab zu erstellen, da die genommenen Maße und Winkel mit einem Lasermessgerät erfasst werden“, erklärt Jeanselle. „Anschließend verwenden wir die gleichen Kameras, als wären sie Projektoren, und verleihen den Innenseiten der Cave eine Struktur. Alles, was noch übrig bleibt, ist, die Strukturen der Seiten zu erfassen, sodass sie im realen Sirce abgebildet werden können - und für den realen Betrachter die Illusion erzeugen.“

 

Sobald die Informationen aufgezeichnet worden sind, müssen sie in Echtzeit - mithilfe des TouchDesigners von Derivative - an fünf E-Vision-Laser 10K von Digital Projection gesendet werden, um sie mit Sirce zu projizieren. „Wir brauchten ein wartungsarmes Gerät, das 10.000 Lumen erzeugen kann, mit einer Linse mit sehr kurzer Gegenstandsweite, die auf einer Achse mit dem Zentrum der Cave sein konnte“, so Jeanselle. „Laser waren aus Umweltgesichtspunkten ebenfalls Pflicht, genau wie eine geringe Geräusch- und Wärmeentwicklung in dem relativ kleinen Zelt zu garantieren.“

 

Für diese Anwendung musste der Videoprojektor mit zwei 120-Hz-Videoströmen gespeist werden (mithilfe eines Anschlussmodus’ namens Dual Pipe), damit jedes Gerät mit einer bestimmten Frequenz sehr schnell zwischen zwei Videoquellen - in diesem Fall dem linken und rechten Auge - hin- und herwechseln konnte.

 

(Fotos: CEA/Creatime)

 

www.digitalprojection.com

www.creatime.fr

www.mpmequipement.fr

 

MPM wählt Digital Projection für Cave in französischem ForschungszentrumMPM wählt Digital Projection für Cave in französischem Forschungszentrum

NBC Olympics selects RTS as broadcast intercom provider

NBC Olympics, a division of the NBC Sports Group, has selected RTS to provide broadcast intercom systems and support for its production of the Games of the XXXII Olympiad, which take place in Tokyo, Japan, from July 23 - August 8.

 

“RTS has been NBC Olympics’ broadcast intercom partner of choice for over 25 years”, says Denis Castanet, Director Global Product Management, RTS. “We’re proud to continue playing a key role in their coverage of the Tokyo Olympics. We are equally honored to have supported the NBC Olympics production team on their transition from analog to IP, which has enabled all their local and global locations to act as a single virtual location.”

 

“The installation for NBC Olympics’ coverage of the Tokyo Olympics will be full IP, comprising over 600 ports and leveraging two RTS technologies: Omneo audio for local communication and RVON for international comms”, adds Castanet. NBC Olympics will be utilizing Odin, RTS’s newest intercom matrix solution, in Tokyo as well.

 

www.rtsintercoms.com

 

Riedel baut Lösungsportfolio für den ESC weiter aus

Riedel baut Lösungsportfolio für den ESC weiter aus
Riedel baut Lösungsportfolio für den ESC weiter aus

Für die 65. Ausgabe des European Song Contests (ESC) lieferte Riedel erneut eine 360°-Lösung, die neben der Intercom- und Signalverteilung auch Akkreditierung, Zugangskontrolle, Kommentarsysteme und eine IT-Infrastruktur für Crew, Rundfunk und Presse umfasste.

 

Die diesjährige Übertragung, die vom 18. bis 22. Mai im Rotterdam Ahoy über die Bühne ging und ein Fernsehpublikum von 183 Millionen in 36 Märkten anzog, brachte das ESC-Debüt mehrerer neuer Riedel-Lösungen mit sich, darunter der digitale Intercom Node Artist-1024 und SFP-Lösungen der neuen MediorNet-IP-Produktfamilie.

 

Neben der Funkkommunikation sowie der Verteilung der Bilder innerhalb der Ahoy-Arena und der audiovisuellen Signale für Übertragung und Produktion stattete Riedel auch die Kommentarkabinen aus und betreute die Kommunikation mit den Hauptregieräumen der Teilnehmerländer. Darüber hinaus implementierte Riedel mehrere COVID-19-Präventionsmaßnahmen zum Schutz aller technischen Teammitglieder und zur Minimierung des Infektionsrisikos an Akkreditierungs- und Zugangskontrollpunkten.

 

Die ESC-Produktion 2021 umfasste 24 Kameras mit 130 Video-Feeds, 140 Intercom-Panels, 75 Mikrofone, fünf mobile Einheiten, eine technische Einsatzzentrale, drei Support-Fahrzeuge und 60 EVS-Kanäle. Der mit diesem Setup produzierte Feed war in ganz Europa, Australien und den USA zu sehen, mit eingehenden Verbindungen aus vierzig verschiedenen Ländern.

 

Der Riedel-Artist-1024-Intercom-Node lieferte volle AES67-Konformität - eine entscheidende Voraussetzung, da beim diesjährigen ESC zum ersten Mal ein vollständiges AES67-Audionetzwerk zum Einsatz kam. Komplementär zu einer MediorNet-MicroN-Infrastruktur mit knapp sechzig Nodes wurde der IP-basierte Signaltransport über Riedels MediorNet-MuoN-IP-Gateway und Processing-SFPs sowie den MediorNet-FusioN-Standalone-IP-Konvertern und Multiviewern realisiert. In der Ahoy-Arena sorgten die MuoN-Module mit MuoN-ST-2110/MADI-Gateway-App für die Überführung von MADI-Signalen in die IP-Welt. MediorNet FusioN fungierte als 16-PiP-ST-2110-Multiviewer und ermöglichte die Videoverteilung innerhalb der ESC-Kommentarregie.

 

Riedels SmartPanels der 1200er- und 2300er-Serien waren mit verschiedenen Software-Apps ausgestattet, um zusätzliche Funktionalitäten über ihren primären Zweck als Intercom-Panels hinaus zu bieten. Mit der MediorNet-Control-App ermöglichten die 2300er-SmartPanels flexibles Routing und Steuerung der Audio- und Videosignale. Bei der Produktion kamen außerdem 64 Riedel-Bolero-Intercom-Beltpacks zum Einsatz.

 

Um eine sichere Produktionsumgebung zu schaffen, befolgte Riedel die Distanzierungs- und Präventionsmaßnahmen innerhalb der Sicherheitsblase und entwickelte ein Akkreditierungs-Frontend und Zugangskontrollsystem, basierend auf den Ergebnissen der 26.000 COVID-19-Tests der gesamten Crew. Die RFID-basierte Lösung beinhaltete die automatische Deaktivierung von Akkreditierungen nach 48 Stunden und die Reaktivierung bei Vorlage eines negativen COVID-Testergebnisses.

 

(Fotos: Ralph Larmann/Nathan Reinds)

 

www.riedel.net

 

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