Installationen News

Installationen News Schlagzeilen

Powersoft Ottocanali amp installed at Birmingham’s Anjuman El-Saifee Community Centre

06/11/2018

Yamaha system installed at historic German open air theatre

02/11/2018

Chauvet unterstreicht vierfaches Grauen zu Halloween

30/10/2018

K-arrays Anakonda-KAN200-Array-Lautsprecher in Kammerspielen München installiert

29/10/2018

TiMax spatial sound design for Broadway’s “My Fair Lady”

25/10/2018

Signify equips Warfield Theatre

24/10/2018

Robert Juliat Cyrano installed at Quanta Hall, Taiwan

19/10/2018

AIR Studios Mastering chooses ATC power amps

15/10/2018

Positive Resonanz von allen Lichtdesignern

10/10/2018

High End Systems' SolaFrame-Scheinwerfer in Grand Ole Opry installiert

10/10/2018

CSK performance space chooses Robe

03/09/2018

Arkaos controls media installation at Zaventem Airport

03/09/2018

Tube UK equips Albert Hall in Manchester

31/08/2018

Lichtburg Essen installiert Pro-Ribbon-Cinemarray-System von Alcons

29/08/2018

Dodge showroom in Helsingborg illuminated by Robe

29/08/2018

Deutsche Oper am Rhein verwendet Arkaos MediaMaster Pro

29/08/2018

AV-Stumpfl-Technologie unterstützt Ausstellung in Island-Museum

27/08/2018

High-End-Systems-Konsolen bei „Grace and Frankie“ im Einsatz

24/08/2018

Campbell Apartment in New York City installiert K-array-Soundsystem

23/08/2018

Anolis Ambiane fixtures installed at TivoliVredenburg Utrecht

21/08/2018

APG’s Uniline Compact system installed at Le Grand T

16/08/2018

Robe also supports “American Idiot” in Copenhagen

15/08/2018

Kinesys for “American Idiot” Copenhagen

15/08/2018

David Kreileman setzt BabyZoom 1 von Ehrgeiz bei „Let’s Dance“ ein

15/08/2018

Slovenian TV show lit by Robe

14/08/2018

Powersoft Ottocanali amp installed at Birmingham’s Anjuman El-Saifee Community Centre

Powersoft Ottocanali amp installed at Birmingham’s Anjuman El-Saifee Community Centre
Powersoft Ottocanali amp installed at Birmingham’s Anjuman El-Saifee Community Centre

Powersoft’s Ottocanali 4K4 amp was specified as part of the AV installation at the Anjuman El-Saifee Community Centre in Birmingham, UK. The Dawoodi Bohra community spent years fundraising, planning and preparing to build the Community Centre comprising a mosque, evening school and sports hall.

 

Pete Rutherford owns and runs Direct Audio Visual, which was engaged as AV integrator for the project. With a background in retail, corporate and warehouses, this House of Worship project was a departure for Rutherford and his team.

 

“With the layout and events that were to be run in the Centre, it required installed equipment run as a live event - like trying to equip a nightclub venue with the what you would put in a retail environment - two different worlds meeting,” he says.

 

“We had to work with cabling laid by a previous installer and make several adjustments. We also had to consider the lines of symmetry and aesthetic of the building when planning the positioning of the speakers,” recalls Rutherford.

 

He turned to Powersoft’s Ottocanali 4K4 amp to power the Pan Acoustics steerable array and Audac loudspeakers fitted into the ceiling. Mipro microphones were installed where the imams sit and an Attero Tech Dante-networked audio interface.

 

(Photos: InAVate Magazine)

 

www.powersoft-audio.com

Yamaha system installed at historic German open air theatre

Yamaha system installed at historic German open air theatre
Yamaha system installed at historic German open air theatre

Performances at the outdoor theatre in Ötigheim, near Karlsruhe (Germany), attract up to 100,000 visitors each year. Owning company Volksschauspiele Ötigheim chose to install a new Yamaha mixing and audio management system for the 2018 season.

 

Throughout the summer, shows are staged at the open air theatre, a former sand quarry which has 4000 covered seats and, it claims, the biggest permanent outdoor stage in Germany. For the past 15 years a pair of Yamaha 02R digital mixing consoles have been the backbone of the theatre’s audio system.

 

This year, they were replaced with a new system comprising two Yamaha CL5s, an MRX7-D matrix processor, Rio3224-D I/O unit and an RSIO64-D audio/Dante interface, fitted with Yamaha Mini-YGDAI cards for additional inputs and outputs. The system was specified, supplied and installed by Karlsruhe-based Rock Shop GmbH.

 

Two consoles were installed to separate the mixing of orchestra and other musicians on one and singers/actors on the other. They also provide full redundancy. Inputs to the system comprise 52 wireless microphone/instrument channels, plus further wired mic and instrument feeds.

 

The Front of House mix is routed to line array PA, while a Yamaha Nuage Nio500-A16 acts as output device for delivering up to 16 analogue wedge and in-ear monitor feeds. Signal distribution is managed by the MRX7-D, which also controls the time alignment for the different PA zones. A four input, eight output analogue broadcast feed is also provided.

 

(Photos: Jochen Klenk)

 

www.yamahaproaudio.com

 

 

Yamaha system installed at historic German open air theatreYamaha system installed at historic German open air theatre

Chauvet unterstreicht vierfaches Grauen zu Halloween

Am vergangenen Wochenende startete der Leipziger Freizeitpark Belantis sein diesjähriges Halloween-Spektakel. Die Planung der Lichttechnik der insgesamt vier spektakulären Grusellabyrinthe übernahm Wolfgang "Kuni" Kunwald (BDL-Lichttechnik), der sich für Scheinwerfer von Chauvet Professional entschied.

Das wohl größte Event zur Halloween-Saison in Mitteldeutschland findet derzeit im Leipziger Freizeitpark Belantis statt und bietet den Besuchern von jeweils 10 bis 20 Uhr neben jeder Menge bizarrer Gestalten und herbstlich- schaurigen Dekorationselementen auch eine extra Portion Gruselspaß: Dafür wurden vier spektakuläre Grusellabyrinthe errichtet, in denen zum Leben erweckte Mumien, blutrünstige Zombies oder schaurige Märchenfiguren ihr Unwesen treiben und fesselnde Schauergeschichten erzählt werden - lichttechnisch in Szene gesetzt von Wolfgang "Kuni" Kunwald von BDL-Lichttechnik.

„Halloween ist für uns ein großartiger Saisonabschluss und ein Fest für die gesamte Familie, denn es wird für alle Altersstufen etwas geboten“, erläutert Belantis-Geschäftsführer Bazil El Atassi. „In diesem Jahr können wir erstmals auch den furchtlosen Erwachsenen Nervenkitzel bereiten und freuen uns, dass die lichttechnische Inszenierung diesen Gruselfaktor passend unterstützt.“ 

Denn neben hunderten Skeletten, unzähligen Litern Kunstblut, kilometerweise Spinnweben, zahlreichen Fantasiekreationen und mehr als 30 mitwirkenden "Live-Erschreckern" sorgt vor allem die Lichttechnik dafür, dass den Gästen das Blut in den Adern gefriert. Die vier Horrorattraktionen ("Düsterer Märchenwald", "Fluch des Imhotep", "Grabkammer des Schreckens" und "Irrgarten des Grauens") haben dabei unterschiedliche Altersbeschränkungen. 

El Atassi erläutert seine Entscheidung für Chauvet Professional: "Ein wichtiger Faktor ist der Energieverbrauch: Bei einem stetigen Zuwachs an Attraktionen in unserem Park sind wir natürlich an einem geringen Stromverbrauch jeder einzelnen Station bemüht, um kosteneffizient zu arbeiten. Aus diesem Grund kamen nur LED-Scheinwerfer in Frage. Bei der Entscheidung, welche LED-Scheinwerfer es sein sollten, haben wir uns mit Wolfgang Kunwald im Vorfeld über die Zielsetzung der einzelnen Grusel-Attraktionen intensiv ausgetauscht. Dabei ging es vor allen Dingen darum, die eigenen Ideen und Bilder im Kopf auf das am besten Machbare herunter zu brechen.

Wolfgang "Kuni" Kunwald ergänzt: "Dabei war uns neben einem geringen Stromverbrauch auch die entsprechende Leistung wichtig. Außerdem wollten wir für Schwarzlicht/UV-Effekte keine zusätzlichen Scheinwerfer installieren. Eine weitere Anforderung: Die Scheinwerfer mussten outdoorfähig sein, da in der Pyramide, in der unsere Grusellabyrinthe aufgebaut wurden, immer ein gewisses Maß an Spritzwasser und Feuchtigkeit wegen der ebenfalls dort befindlichen Wildwasserfahrattraktion vorhanden ist. Nicht zuletzt war eine Weiternutzung der Scheinwerfer in jeglichem Bereich - ob zu Events oder weiteren neuen Outdoor-Attraktionen - zwingende Voraussetzung."

Ausschlaggebend war laut El Atassi letztlich die Empfehlung durch Kuni sowie die kurzfristige Lieferbarkeit, die ein zeitlich knapp kalkuliertes Projekt wie dieses mit sich bringt. "Mit der Entscheidung für Chauvet bin ich sehr zufrieden. Alles spielt so, wie es soll, und unsere neuen Attraktionen werden von den Gästen sehr gut angenommen. Ich bin mit der Atmosphäre in den Labyrinthen sehr zufrieden."

Technische Fakten

Insgesamt verbaute BDL 50 Chauvet Professional Colordash H7 IP. "Die Wahl habe ich recht schnell getroffen", sagt Kuni. "Die H7 IP haben IP65. Doch es gab weitere Vorteile. Aufgrund der vorher angedachten Bauhöhe der Labyrinthe musste der Abstrahlwinkel zwischen 20° und 25° liegen - allerdings sollte auch noch ein wenig 'Nebenlicht' mitspielen. Es war also nicht der totale Spot gefragt, sondern ein guter Beam, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf einen Punkt zu lenken ohne dabei den Rest des Raumes lichttechnisch untergehen zu lassen. Wir haben verschiedene Scheinwerfer getestet, danach war der H7 IP für uns gesetzt."

In der ersten Planung wollte das Team von BDL mit der Farbe "Amber" im ägyptischen Teil arbeiten, und Chauvets H7 IP liefert genau diese Farbe. Zudem wiegt er sehr wenig, was bei den extrem dünnen Wänden des Labyrinths unbedingt zu beachten war: "Bei mehr Gewicht wären die Befestigungen aus den Wänden gebrochen", lacht Kuni.

Weitere Auswahlkriterien waren im Planungsprozess RDM (Remote Device Management = Geräte-Fernverwaltung) sowie die Möglichkeit, die Frequenz der Plus-Weiten-Modulation (PWM) der Scheinwerfer einzustellen. Das alles passte laut Kuni perfekt: "Ich kann nur sagen: Hut ab. Die Scheinwerfer machen genau das, wofür sie ausgesucht worden sind, nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger. Es zahlt sich immer aus, mit Profis zu arbeiten - und das Team von Chauvet besteht aus Profis."

Hier der Trailer zu Halloween: www.youtube.com/watch?v=mLIzQ5vSsuI

www.chauvetprofessional.eu

K-arrays Anakonda-KAN200-Array-Lautsprecher in Kammerspielen München installiert

K-arrays Anakonda-KAN200-Array-Lautsprecher in Kammerspielen München installiert
K-arrays Anakonda-KAN200-Array-Lautsprecher in Kammerspielen München installiert

Seit der Spielzeit 2017/18 kommt in den Kammerspielen München die Anakonda-KAN200-Serie des italienischen Hersteller K-array zum Einsatz. Wolfram Schild, Leiter der zehnköpfigen Tonabteilung der Kammerspiele verwendet vier Anakonda-KAN200-Module als flexible Ergänzung der Hauptbeschallung in der Kammer 1 (Große Bühne im Schauspielhaus), mit 690 Sitzplätzen der größte Saal unter den insgesamt drei Spielstätten der Kammerspiele.

 

Insgesamt kommen die vier Array-Lautsprecher mit jeweils zwei Meter Länge immer dann zum Einsatz, wenn ein möglichst unauffälliges Frontfill-System an der Bühnenvorderkante benötigt wird. In einem ihrer ersten Einsätze setzte Schild die Anakonda-KAN200 in einem Bühnenbild mit einer quer über die Bühne verlaufenden, begehbaren Brücke ein, die über die ganze Breite von hinten nach vorn verfahrbar war.

 

Als Front-Beschallung sorgen die Anakonda-KAN200-Module mit ihren jeweils sechzehn 1"-Neodym-Treibern für die Präsenzunterstützung auf den mittleren Plätzen der vorderen Reihen. „Aufgrund der engen Anordnung der Einzellautsprecher der Anakonda-KAN200 sind wir in der Lage, den gewünschten Effekt an jedem Sitzplatz zu erzielen“, so Schild.

 

Auf die K-array-Lautsprecher wurde Wolfram Schild erstmals im Rahmen eines Gastspiels in Berlin aufmerksam, wo die Anakonda-KAN200 in gleicher Art und Weise eingesetzt wurden. Wenig später fanden die K-array-Systeme ihren Weg in den festen Technikbestand der Münchner Kammerspiele, wo sie seitdem die festinstallierte KS-Audio-Hauptbeschallung bei Bedarf ergänzen.

 

www.sea-vertrieb.de

TiMax spatial sound design for Broadway’s “My Fair Lady”

TiMax spatial sound design for Broadway’s “My Fair Lady”

Marc Salzberg was introduced to TiMax spatial reinforcement whilst working as the production soundman on Broadway’s revival of “The King and I” at the Vivian Beaumont Theater. Later, with the same sound team of designer Scott Lehrer and his associate Alex Neumann, he explored TiMax further on the Broadway Theater’s revival of “Fiddler on the Roof”. When Salzberg was asked to create the sound design for “My Fair Lady” back at Broadway’s Lincoln Center, he chose the TiMax platform again.

 

His sound design divides the stage into 14 different zones, with TiMax spatial Image Definition objects created to allow any console mic or group to be imaged to and morphed between each zone. Control of the audio begins with a DigiCo SD7, connecting 42 inputs to TiMax SoundHub which then sends 56 outputs to the loudspeakers.

 

A combination of mainly D&B loudspeakers provides the bulk of the reinforcement. Six V7s form the backbone of the main ring, and a further two left and right of the proscenium, alongside a V10P and two Meyer UMS boxes. Eleven E5s fill in the front area, whilst a total of thirty E0s supported by two E12s manage the surround soundscape. The front and rear balcony areas receive TiMax-matrixed audio from six Q7s and 10 E0s respectively.

 

In addition to the main TiMax zone images, the orchestra pit uses a further six delay zones which enable the audience to sense where the instruments are located. Six D&B Q7s provide rear orchestra delays. One of the reasons the extra delays are necessary is down to the fact that at the beginning of Act II the band is revealed on stage, on a moving platform.

 

As the band platform moves, TiMax transparently changes the required delays and the audience continues to localise the sound to the platform. At the end of the Embassy Ball that opens Act II, the band platform moves upstage. Thirty seconds later, a song starts, and the band is once again in the pit. With a switch to a new scene in TiMax the audience is fooled into hearing the orchestra from the original pit position.

 

TiMax is also used on “My Fair Lady” for some more discreet immersive energy shifts, such as extending the end of several musical numbers into the audience. Salzberg observes that due to the TiMax software. Some of the show’s cues required over 200 delay times to change over 15 seconds.

 

(Photos: Joan Marcus)

 

www.outboard.co.uk

 

 

TiMax spatial sound design for Broadway’s “My Fair Lady”TiMax spatial sound design for Broadway’s “My Fair Lady”

Signify equips Warfield Theatre

Signify equips Warfield Theatre
Signify equips Warfield Theatre

Warfield Theatre in downtown San Francisco has upgraded its stage lighting and is now using the new Philips VariLite VLZ Spot fixture, along with SL Beam 500fx and 300fx wash fixtures from Signify Entertainment Lighting’s Showline range.

 

“The LED sources mean a drastic decrease in power consumption, heat generation and, perhaps most importantly to management, the possible zeroing out of our lamp-restocking budget,” said the Warfield’s lighting director Rob Robertson.

 

Photos: Rapper Nipsey Hussle performs at Warfield Theatre. (Photos by Niko Rodriguez)

 

www.signify.com

 

 

Robert Juliat Cyrano installed at Quanta Hall, Taiwan

Robert Juliat Cyrano installed at Quanta Hall, Taiwan
Robert Juliat Cyrano installed at Quanta Hall, Taiwan

Quanta Art Foundation has recently installed two Robert Juliat Cyrano 2500 W HMI follow spots into the Quanta Hall at Hwaya Technology Park in Guishan Township, in Taoyuan County, Taiwan. Provided with Chinese carved wood seals, Quanta Hall has served as a medium-sized theatre and multi-functional exhibition centre since its opening on April 21, 2009.

 

The 1,000 square meters hall with 576 burnt sienna seats is used as a venue for a wide array of performing arts through the year. The two Robert Juliat Cyrano followspots were supplied by Taiwan distributor DLHG Co. Ltd. and have been installed in the Follow Spot Room located on the second floor.

 

(Photos: DLHG Co. Ltd.)

 

www.robertjuliat.com

AIR Studios Mastering chooses ATC power amps

AIR Studios Mastering chooses ATC power amps

AIR Studios Mastering (UK) - a division of the AIR Studios started by Beatles producer George Martin and specialising in analogue and digital mastering - has added two P2 Pro dual mono power amplifiers by British manufacturer ATC to its full-range speaker monitoring system.

 

“Originally Class-D amps were chosen for our speakers, but we always felt they were a little hard-sounding and lacking in musicality,” mastering engineer John Webber explains. “We felt it was worth exploring some Class A/B amp options, but, having tried several, we weren’t impressed - until we came across the ATC P2 Pros.”

 

“The sound is still quite lively and true, but now there's a more musical bottom end, and this extra dimension has made things more enjoyable to listen to,” Webber continues. “Two P2 Pros in a bi-amped configuration certainly sound different to just using one and took a little time getting used to, but I have always found brutally honest and revealing monitors to be best for my work because there’s little in the way of flattery going on and I generally find that masters translate better in the outside world.”

 

www.atcloudspeakers.co.uk

Positive Resonanz von allen Lichtdesignern

Seit einem halben Jahr hat die Kulturetage in Oldenburg diverse Maverick MK1 Spots aus der Professional-Serie von Chauvet Germany im Einsatz. Sowohl das hausinterne Technikteam als auch die unterschiedlichen Lichtdesigner der Konzert- und Theaterproduktionen zeigten sich sehr zufrieden mit dem hybriden LED Moving Head.

Die Kulturetage im niedersächsischen Oldenburg ist ein Kultur- und Kommunikationszentrum mit einem spartenübergreifenden Unterhaltungsangebot für alle Altersgruppen und mit dem Anspruch, Veranstaltungen für alle Bevölkerungskreise anzubieten. Jährlich finden neben Konzerten und Theateraufführungen noch zahlreiche Lesungen, Filmvorführungen, Kabarettveranstaltungen und Partys statt und garantieren spannende Unterhaltung und kritische Auseinandersetzung mit Kunst und Zeitgeschehen. Mit jährlich über 50.000 Besuchern ist die Kulturetage eine der größten Kultureinrichtungen der Region. Als Veranstalter des Oldenburger Kultursommers (über 90 Kulturveranstaltungen für über 60.000 Besucher) wird eines der größten Kulturfestivals im Nordwesten organisiert.

"Unsere Kulturetage ist mehr als ein Theater oder eine Konzertbühne. Wir wollen, dass Kulturveranstaltungen nicht beliebig oder alltäglich sind, sondern zu einer intensiven Erfahrung für Künstler wie Besucher werden", sagt Geschäftsführer Bernt Wach. Zentrum der Kulturetage ist die große, variable Halle mit einer oben an drei Seiten fest bestuhlten Galerie. Die Halle bietet Platz für 450 bis 800 Gäste.

Im Frühjahr 2018 hat sich das für die Technik im Haus verantwortliche Team unter Leitung von Hartmut Lanje nach neuen Moving Heads umgeschaut. Einsatzzweck sollten die jährlich über 70 Konzerte und 80 Theateraufführungen sein. Nach einem umfangreichem Shoot Out fiel die Entscheidung auf Maverick MK1 Spots aus der Chauvet Professional-Serie, von denen ein Großteil fest installiert wurde. Weitere Maverick MK1 Spots sowie die bereits vorhanden Rogue R1 Washlights - ebenfalls aus der Chauvet Professional-Serie, kommen je nach Einsatzzweck mobil zum Einsatz. "Die Chauvet Professional-Produkte laufen absolut zuverlässig und finden bei den unterschiedlichen Lichtdesignern, die mit uns arbeiten, immer positive Resonanz", so das Fazit von Hartmut Lanje nach dem ersten Halbjahr.

Der Chauvet Pro Maverick MK1 Spot ist ein Hybrid Moving Head, der eine Vielzahl von Möglichkeiten mit fortschrittlicher Optik, überlappenden 8- und 4-Facetten-Prismen, einem vielseitigen Gobopaket, einem 3°-18°-Zoombereich im Spot-Modus und 19°-41° im Wash-Modus und einem robusten CMY-Farbsystem bietet. Angetrieben wird er von einer 440 W Osram Sirius Reflektorlampe. Der Hybrid kann wahlweise via DMX, sACN, Art-Net oder W-DMX angesteuert werden.

www.chauvetprofessional.eu

 

High End Systems' SolaFrame-Scheinwerfer in Grand Ole Opry installiert

High End Systems\' SolaFrame-Scheinwerfer in Grand Ole Opry installiert
High End Systems\' SolaFrame-Scheinwerfer in Grand Ole Opry installiert

Die 1925 in Nashville gegründete Grand Ole Opry bietet seit fast 100 Jahren Country-Künstlern eine Bühne. Mehrmals wöchentlich überträgt das Fernsehen aus dem Traditionshaus. Opry-Lichtdirektor Ken Hudson ersetzte Anfang 2018 das frühere konventionelle Frontlicht durch 21 SolaFrame High CRI 2000 von High End Systems (HES). „Mit den SolaFrame-Scheinwerfern kann ich Intensität und Farbtemperatur genau auf die Verfolger abstimmen“, so Hudson.

 

Zwölf motorisierte Traversen dienen in der Grand Ole Opry als Hängepositionen. „Ich gehe dabei so vor, als ob die Opry eine Guckkastenbühne mit Proszenium wäre und nutze die Traversen anstelle von zwei horizontalen Zügen und zwei Beleuchtungsgassen“, erklärt Hudson. Dreizehn SolaFrame-Scheinwerfer sind hinter dem Hauptvorhang angebracht, während die restlichen acht über der Vorbühne an zwei Beleuchtungszügen positioniert sind. Bandit Lites zeichnete für die Installation der Scheinwerfer verantwortlich.

 

www.highend.com

 

CSK performance space chooses Robe

CSK performance space chooses Robe
CSK performance space chooses Robe

Centrum Spotkania Kultur (Centre for the Meeting of Cultures), ‘CSK’ for short, in the heart of Lublin, Poland’s ninth largest city, is an arts, performance and culture venue opened in 2016. Its main auditorium is now the second largest stage in Poland. There is also a chamber space and a cinema hall.

 

CSK has 70 x Robe luminaires in the main stage space - a combination of LEDWash 800s, BMFL Spots, Pointes and ParFect 100s - which were specified by CSK’s head of technical, Bart Pyczek. The main auditorium seats near to 1000 people and is the second biggest stage in Poland, with a 54 metre depth, 15 metres of width and a lofty 26 metres headroom and some complex moving stage machinery.

 

The vast majority of shows at CSK utilise the in-house lighting systems, and sometimes they have to sub-hire extras. Around 50 % of the shows - the main stage has between 12 and 16 per month on average - will be lit by the house lighting designers, with the rest bringing their own lighting designers.

 

CSK works with the Grand Theatre and The National Opera of Poland, and a raft of international LDs which have recently included Marc Heinz who lit the opera “Die Tote Stadt” using the Robe rig. CSK’s stage machinery system was supplied by Czech company EST Stage Technologies, lighting control is a GrandMA and they have a 52 bar/bridge house winch system to take care of all the main stage flying.

 

(Photos: Dorota Bielak)

 

www.robe.cz

 

 

CSK performance space chooses RobeCSK performance space chooses Robe

Arkaos controls media installation at Zaventem Airport

Arkaos controls media installation at Zaventem Airport
Arkaos controls media installation at Zaventem Airport

Arkaos continues to expand its work and partnerships in the ‘architainment’, architectural and commercial creative media installation sectors on a recent project in the International Terminal at Brussels’ Zaventem Airport.

 

This is a collaboration with lighting and visual designer Koert Vermeulen of creative agency ACTLD. Arkaos’s Kling-Net control protocol and Kling-Force LED interfaces have been harnessed to bring dynamic control to a 30,000 pixel video and kinetic sculpture which runs above the main travellator leading from the jetway to the baggage reclaim hall.

 

ACTLD was commissioned by Toerisme Vlaanderen (Flanders Tourism) to design, specify and supervise the production. For the installation, integrators Create won a public tender to deliver the project based on ACTLD’s specifications.

 

The animated installation is 100 metres long and a combination of low and medium resolution LED strips and panoramic video panels in the ceiling, fitted above a special kinetic fabric. A loop of content runs on the display 24-7, giving all passengers arriving into the main International Terminal ideas and a glimpse of what they can expect and do in the region as they walk through to get their bags.

 

Literal content appearing on the main video panel displays is processed into more abstract animations running through the length of the installation, retaining the same colour, tonality and continuity as people pass along the travellator. The Arkaos solution utilises Kling-Net running via the Kling-Force LED interfaces. This is the first time that ACTLD has utilised Kling-Net in a permanent installation.

 

The project was managed for Arkaos by the Brussels based company’s operations manager, Benjamin Bauwens. The LED strips and panels were manufactured to order for by Lucenti, another Belgian company, with the Kling-Net chips supplied by Arkaos and embedded in the strips.

 

The video server was supplied by Create and is running Arkaos’ MediaMaster 5 software. Eight Kling-Force LED devices drive this particular installation which communicate with MediaMaster 5 via Kling-Net, so the whole surface is one large mapped canvas running the content on a loop.

 

There is a specific pattern to the way the strips and panels are arranged, and the whole installation can be viewed from up to 200 meters away. The timing of the video loop is optimised for the average ‘business pace’ walk down the travellator.

 

www.arkaos.net

www.actld.com

 

 

Arkaos controls media installation at Zaventem AirportArkaos controls media installation at Zaventem Airport

Tube UK equips Albert Hall in Manchester

Tube UK equips Albert Hall in Manchester
Tube UK equips Albert Hall in Manchester

Manchester based audio specialist Tube UK designed and installed a D&B sound system for Manchester’s Albert Hall venue. The former Wesleyan Chapel built in 1910 was restored by independent owners TROF, complete with original organ, and given a new lease of life as a live entertainment space.

 

The big challenge for Tube’s Melvyn Coote and his team was the multi-purpose nature of the entertainment programme - from club nights and Bongo’s Bingo to a line up of multi-genre bands to comedy and cabarets. It’s also available for private functions, parties, presentations and conferences.

 

Coote chose 10 D&B V8s which are ground stacked left and right of the stage, rigged on 4 x V-Subs and 4 x B2 Subs. The balcony circles the venue 270 degrees, meeting up with the stage at one end, so there are two further hangs, each comprising four D&B Y8s and one Y-Sub, all flown, together with four Q7s serving as nearfield outfill for the wrap around area. Downstairs on the ‘ground’ floor of the venue are four E8 delays hung under the balcony ceiling. The brief also included kitting out the dressing rooms and the VIP bar area, which are served by E8s.

 

A series of new points were installed during the renovations, but these are only rated at 300 Kgs, so with rigging infrastructure of around 110 Kgs already used, the Y8s at 20 Kgs each and the subs at 52 Kgs made it realistic. All the D&B elements are powered by 17 x D12 amplifiers routed via a Yamaha DME 24 matrix controller. A Yamaha CL5 was selected for both FOH and monitor consoles.

 

The ‘house’ monitor set up includes D&B M4 wedges and a Q-Sub drum fill, again powered by D12s, and Tube supplying a full mics-and-stands package, complete with a selection of Shure, Sennheiser, Audio-Technica and Beyer.

 

The DJ kit was also part of the Tube deal, with a standard club spec of 3 x Pioneer CDJ2000 NXS decks, 1 x Pioneer DJM900 NXS and 2 x Pioneer PLX1000 Turntables. Two D&B Q7/Q-Sub stacks complete the setup, with other items available as add-ons - like Pioneer NXS-2 units, A&H Xone:92 analogue mixers and a section of Rane rotary products.

 

(Photos: Louise Stickland)

 

www.tubeuk.com

 

 

Tube UK equips Albert Hall in ManchesterTube UK equips Albert Hall in Manchester

Lichtburg Essen installiert Pro-Ribbon-Cinemarray-System von Alcons

Lichtburg Essen installiert Pro-Ribbon-Cinemarray-System von Alcons
Lichtburg Essen installiert Pro-Ribbon-Cinemarray-System von Alcons

Die Lichtburg, ein historisches Kino im Zentrum von Essen, beherbergt mit 1.250 Sitzplätzen Deutschlands größten Kinosaal. Im Januar 2018 wurde die Beschallungsanlage erneuert. Installiert wurde ein Pro-Ribbon Cinemarray CRA30 des niederländischen Lautsprecherherstellers Alcons Audio, das den Saal und dessen geschwungenen Balkon abdeckt.

 

Hinter der 150 Quadratmeter großen, aufrollbaren Leinwand kommen drei Arrays, bestehend aus je 2 x Alcons CRA30N (narrow) und 1 x CRA30W (wide), zum Einsatz. Zwei auf dem Boden platzierte Alcons CB362 (2 x 18''-Bass) sind für den Sub-Kanal zuständig. Alle Systeme werden durch insgesamt fünf Alcons Sentinel10 angesteuert, wobei jedes CRA30-Modul mit zwei Verstärkerkanälen betrieben wird.

 

www.alconsaudio.com

Dodge showroom in Helsingborg illuminated by Robe

Dodge showroom in Helsingborg illuminated by Robe
Dodge showroom in Helsingborg illuminated by Robe

Mårtensson Bil (auto) wanted a visual and sonic solution to set apart their new Dodge Pickup showroom at their HQ in Helsingborg, Sweden. The Peugeot dealer, which is independently owned by Johannes Mårtensson, contacted locally based AV specialist Fremlab and asked Björn Nilsson to propose some ideas.

 

The sound specialist contacted lighting designer Björn Arnason, also a technical sales specialist from Swedish distribution company Bellalite. Together they proposed a solution that embraced the industrial aesthetic that Mårtensson had in mind.

 

Arnason’s lighting design incorporates 42 x Robe Parfect S1s. They are installed on a series of trusses in the roof. The shed style showroom - at the back of the main car display area - has a corrugated metal finish and is painted black. The Parfect S1’s colour temperature of 6000 K is close to daylight and works as a contrast to the shadowy room.

 

The showroom installation was completed with a JBL sound system designed by Björn Nilsson. Arnason and Nilsson also specified the trussing and rigging and power distribution and worked together on the actual physical installation.

 

For the showroom Grand Opening event, lighting was programmed by Björn Arnason on an Avolites Quartz console, with the day-to-day looks and scenes recorded onto a PC-programmed Sunlight stick control which can be accessed remotely by iPhone.

 

(Photos: Louise Stickland)

 

www.robe.cz

 

 

Dodge showroom in Helsingborg illuminated by RobeDodge showroom in Helsingborg illuminated by Robe

Deutsche Oper am Rhein verwendet Arkaos MediaMaster Pro

Deutsche Oper am Rhein verwendet Arkaos MediaMaster Pro

Die Deutsche Oper am Rhein ist eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg. Sie bedient die Sparten Oper, Operette/Musical und Ballett. Bereits seit einigen Jahren verwendet die lichttechnische Abteilung Projektionstechnik als Gestaltungsmittel des Bühnendesigns.

 

Zwar liefen die ersten Produktionen mit Video noch mit einem Beamer, Videorekorder und einem Mann am Funkgerät, der auf Kommando Play, Pause und Stop drückte, doch bald schon entstand der Wunsch nach einer komfortableren Lösung.

 

Volker Weinhart, Leiter Beleuchtungstechnik der Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg, entwickelte einen auf Arkaos VJ basierenden Lösungsansatz. „Wir verfügen aktuell über elf Medienserver, auf denen Arkaos MediaMaster Pro läuft“, erläutert Weinhart.

 

„Das sind inklusive Spare sechs Lizenzen mit je sechs Backup-Lizenzen - alle auf Dongle. Die elf Systeme werden in unseren beiden Spielstätten Düsseldorf und Duisburg eingesetzt. Wir haben schon vor längerer Zeit vollständig von Arkaos VJ auf MediaMaster umgestellt.“

 

Die elf in Düsseldorf und Duisburg im Einsatz befindlichen Server sind alle bei einer Spezialfirma beauftragte Custom-Lösungen. Diese Maschinen sind mit i7-Prozessoren, zwei Grafikkarten, Samsung SSD und Datapath-Capture-Karten ausgestattet. Jeder Server verfügt über ein Havarie-System als Backup.

 

Die Verkabelung zwischen den Servern und den Beamern erfolgt über ein eigenes Glasfaser-Netzwerk mit entsprechenden Wandlern. Videobeamer stehen in größerer Stückzahl bis hin zur Leistungsklasse von 20.000 ANSI-Lumen zur Verfügung. Darüber hinaus investierte die Deutsche Oper am Rhein in entsprechende Kameratechnik.

 

(Foto: Deutsche Oper am Rhein)

 

www.lmp.de

 

 

Deutsche Oper am Rhein verwendet Arkaos MediaMaster ProDeutsche Oper am Rhein verwendet Arkaos MediaMaster Pro

AV-Stumpfl-Technologie unterstützt Ausstellung in Island-Museum

AV-Stumpfl-Technologie unterstützt Ausstellung in Island-Museum
AV-Stumpfl-Technologie unterstützt Ausstellung in Island-Museum

Der isländische AV-Spezialist Luxor hat eine audiovisuelle Besuchererfahrung in UHD für das neue Tales from Iceland Museum in Reykjavik realisiert. Sowohl die Videoausspielung als auch die Lichtsteuerung erfolgen über AV Stumpfls dezentrales Showcontrol-System Avio.

 

Die Ausstellung, die sich mit Islands Geschichte, Natur und Gesellschaft auseinandersetzt, verwendet 21 AV-Stumpfl-UHD-Player-Systeme. Diese Solid-State-Mediaplayer lassen sich nahtlos in das Avio-Netzwerk integrieren. Der hochauflösende Content gibt den Besuchern Einblicke in die Landschaft Islands.

 

Die im Museum eingesetzten AV-Stumpfl-UHD-Player spielen kurze, synchronisierte Videos auf insgesamt 14 UHD-Monitoren mit Bilddiagonalen von bis zu 100 Zoll. Die Framesynchronisation erfolgt über ein eigens entwickeltes IP-Netzwerk-Protokoll.

 

In der Decke verbaute Lautsprecher sind mit den 4K-UHD-Bildschirmen verbunden. Potenzielle Audio-Synchronisationsprobleme werden durch den in der UHD-Player-Firmware integrierten Freerun-Sync-Modus vermieden. Dieser Modus erlaubt das simultane Starten der Videos, die dann im Freerun-Modus weiterspielen.

 

Alle UHD-Player-Systeme und der entsprechende Content werden innerhalb des Museums durch Avio gesteuert. Ein IObox-Relais schaltet im Rahmen des Nachtmodus den Strom an und aus, zudem kann eine Fernbedienung zur Aktivierung einzelner Teile der Installation verwendet werden.

 

IObox-DMX-Steuerungseinheiten steuern in der Decke verbaute LED-Streifen, welche an Nordlichter erinnern sollen. Avio ermöglicht Gebäudesteuerung, zeitliche Steuerung via Avio-Kalender, Audiomanagement und die Integration von Third-Party-Komponenten.

 

www.avstumpfl.com

 

 

AV-Stumpfl-Technologie unterstützt Ausstellung in Island-MuseumAV-Stumpfl-Technologie unterstützt Ausstellung in Island-Museum

High-End-Systems-Konsolen bei „Grace and Frankie“ im Einsatz

High-End-Systems-Konsolen bei „Grace and Frankie“ im Einsatz

2015 startete die von Netflix produzierte Serie „Grace and Frankie“ mit Jane Fonda und Lily Tomlin in den Hauptrollen. Bei der derzeit produzierten fünften Staffel der Comedyserie sorgt erneut Scott Webb am Set als Lichtprogrammierer für die Beleuchtung. Webb setzt dabei Road-Hog-4- und Hoglet-4-Konsolen von High End Systems (HES) ein.

 

HES-Systeme kommen bei verschiedenen Drehorten zum Einsatz: Auf den beiden Hauptbühnen nutzt Webb die Road Hog 4, die er zu Beginn der vierten Staffel gekauft hatte (für vorherige Staffeln hatte er eine Full Boar 4 angemietet). Auf einer dritten Bühne kommt die kompaktere Hoglet 4 mit DMX-Prozessor 8000 zum Einsatz. Eine weitere dieser Hybrid-Konsolen nimmt Webb zu einzelnen Drehorten mit.

 

500 konventionell gedimmte Kreise und verschiedene LED-Filmlichter befinden sich auf Webbs Rigg. „Die Show heischt nicht nach Effekten, es gibt weder Moving Lights noch coole Effekte“, erklärt der Lichtdesigner. „Es geht eher darum, sehr viele Kanäle gleichzeitig in den Griff zu bekommen, um stets den Look der Serie beizubehalten - Szene um Szene, Episode um Episode.“

 

www.highend.com

Campbell Apartment in New York City installiert K-array-Soundsystem

Campbell Apartment in New York City installiert K-array-Soundsystem
Campbell Apartment in New York City installiert K-array-Soundsystem

Das im Juni 2017 neueröffnete Campbell Apartment, eine Bar und Cocktail-Lounge im New Yorker Grand-Central-Terminal-Bahnhof, ist mit einem Soundsystem von K-array ausgestattet worden. Mit Unterstützung des US-amerikanischen K-array-Vertriebs K-array America installierte der verantwortliche Integrator Global Audio Systems sechs Kayman-KY102-4“-Linienstrahler sowie ein Kobra-KK52-2“-Linienstrahlersystem, um den rund 330 m² großen Barbereich zu beschallen. Die Kayman- und Kobra-Systeme wurden in eigens für das Campbell Apartment angefertigte Wandleuchter integriert.

 

www.sea-vertrieb.de

 

 

Anolis Ambiane fixtures installed at TivoliVredenburg Utrecht

Anolis Ambiane fixtures installed at TivoliVredenburg Utrecht
Anolis Ambiane fixtures installed at TivoliVredenburg Utrecht

The TivoliVredenburg in central Utrecht, The Netherlands, features seven different music performance spaces and had its house and public area lighting upgraded with more than 600 Anolis Ambiane RGBW LED luminaries this year.

 

TivoliVredenburg’s Technical & Facilities Manager Charles Konings approached Anolis’ Benelux distributor Controllux looking for a more dynamic lighting solution for the public areas in particular. Controllux’s Kuno van Velzen recommended the Ambiane RGBW down-lights.

 

The fixtures for TivoliVredenburg all have the 63 degree reflector option. The units were retro-fitted into the same slots that housed the TivoliVredenburg’s old compact fluorescents by the venue’s own installation team. They are controlled via DALI, and integrated into the existing KNX building automation system, and can be recalled by Hagar SmartPhone App, amongst other methods.

 

The Ambianes were programmed into the house system by Roy Hars taking into account different requirements from Charles Konings and the individual venue managers.

 

(Photos: Louise Stickland)

 

www.anolis.eu

 

 

Anolis Ambiane fixtures installed at TivoliVredenburg UtrechtAnolis Ambiane fixtures installed at TivoliVredenburg Utrecht

APG’s Uniline Compact system installed at Le Grand T

APG’s Uniline Compact system installed at Le Grand T
APG’s Uniline Compact system installed at Le Grand T

Le Grand T theatre in Nantes (France) decided to upgrade the entire front-fill sound system. French integrator Sonowest chose APG, a French manufacturer of professional loudspeakers, and its new Uniline Compact to answer the technical requirements and specifications.

 

Patrick Morilleau, technical deputy director of Le Grand T, explains: “Our previous sound system was aging and we could hear the difference of tone between the speakers. More importantly, the sound coverage we had wasn’t homogenous, which in turn created a sensation of hotspots when subjected to strong acoustic pressure. This manifested as a lack of coverage on the tip of the stage, thus creating a major void in the centre of the pit, as well as a pressure drop towards the last rows and therefore the control room.”

 

A total of 14x UC206N medium/long range loudspeakers and four UC115B bass speakers now create the sound at Le Grand T. These are complimented with five UC206Ws for the middle configuration. Finally, four Uniline SB118 bass speakers situated on the floor ensure the sub frequencies.

 

www.apg.audio

 

 

APG’s Uniline Compact system installed at Le Grand TAPG’s Uniline Compact system installed at Le Grand T

Robe also supports “American Idiot” in Copenhagen

Robe also supports “American Idiot” in Copenhagen
Robe also supports “American Idiot” in Copenhagen

Lighting designer Sune Verdier of b-ql.dk and scenographer Benjamin La Cour collaborated to produce the lighting aesthetic for a production of Green Day's “American Idiot” rock musical staged at Den Grå Hal (The Grey Hall) in the Christiania area of Copenhagen, Denmark.

 

They chose Robe moving lights - DL7S Profiles, DL4S Profiles and Spiider LED wash beams - to be at the core of the lighting, which was developed as a co-design for the show. Verdier had the idea to rig 8 x DL7s and 8 Spiiders a side in two rows of four, offset about a metre back from the front of the set frame. These side lights were the workhorses of the rig and were used in almost every scene.

 

The lower row of DL7Ss each side provided all the essential shin-buster lighting effects. It was originally planned to have specific fixtures for this task, but they were dropped to maintain the integrity and hard lines of the stage space. The DL7S Profile zoom helped to successfully achieve similar results with the luminaires in these low offstage positions.

 

The 11 x DL4S were in a line across an upstage truss, used for moody, sinister back lighting. The DL4S’s high upstage were used to provide a concealed lightsource and shafts poking through the slits when the flats were hanging fully vertical. Sune Verdier used one of his own GrandMA2 light consoles. In addition to controlling all the stage lighting and set LEDs, he was running the two travellators, which were DMX’d.

 

(Photos: Louise Stickland)

 

www.robe.cz

 

 

Robe also supports “American Idiot” in CopenhagenRobe also supports “American Idiot” in Copenhagen

Kinesys for “American Idiot” Copenhagen

Kinesys for “American Idiot” Copenhagen
Kinesys for “American Idiot” Copenhagen

A Kinesys automation system with Vector control was used for the production of Green Day’s “American Idiot” rock musical, staged in Copenhagen at Den Grå Hal (The Grey Hall). Benjamin La Cour’s scenography featured three large scenic ‘slabs’ of concrete which lifted, tilted and elevated to change the shape and architecture of the stage throughout the performance. They formed a floor, a ceiling and several other shapes and spaces.

 

The three slabs each measured 8 x 4 metres and were suspended by four half-tonne Liftket vari-speed hoists fitted with Kinesys Elevation 1+ drives - capable of running up to 24 metres-a-minute. Each piece weighed around 900 Kgs and was picked up from the four points located about a metre from either end.

 

The undersides of the slabs were graduated, mirroring the shape of the stage below, with which the undersides ‘mated’ when in the down position. The Kinesys system was supplied to the production by Riggingworks Sweden (RWS) from Stockholm, run by John ‘Jonnymac’ McDonough, and was operated on site by Roger Smissen.

 

The 12 dynamic points were monitored via a Kinesys LibraCell/LibraPro system, together with the 6 static points that were partly suspending the production mother grid on Lodestar D8 Motors. The mother grid comprised two upstage/downstage trusses each suspended by two 1-tonne D8 motors plus a dead-hung point in the middle. All six were fitted with LibraCells.

 

The upstage edges of the grid were also landed on a ground-supported scaffolding structure serving as the band platform, gaining the last additional elements of weight loading needed to support the upstage lighting trusses.

 

The grid was fitted tight to the roof-space with the motor chains run in almost to their full length. Two cross-stage trusses rested on top of the mother grid, each supporting six of the 12 Kinesys Liftket (moving) motor points. The last one on each side was cantilevered on the offstage edge of the mother-grid to gain maximum height as the roof starts to slope downwards.

 

The LibraCell information all fed into the PDU and then into the Vector computer, so Roger Smissen could check and keep an eye on the state of the system there, as well as observing it on the dedicated LibraWatch app. The LibraWatch app also showed the dynamic loading and gave minimum/maximum readings for the weight on each point across the whole show.

 

The stage and the height of the set pieces brought the bottom surface up to 2 metres off the venue floor, so between that and the low ceiling the team managed to get 5.4 metres of travel on the front end of the slabs and 4.9 metres on the back. Before moving into Den Grå Hal, the complete rig was set up in a test venue so everyone involved could see how the automation could work as an aesthetic vehicle for the production.

 

Benjamin La Cour - who also created the lighting design with Sune Verdier – director/choreographer Tim Zimmerman and Roger Smissen experimented with numerous different moves, positons and transitions during this technical period. There were over 40 cues in the Vector with multiple changes in many scenes.

 

(Photos: Louise Stickland)

 

www.kinesys.co.uk

www.kinesysusa.com

 

 

Kinesys for “American Idiot” CopenhagenKinesys for “American Idiot” Copenhagen

David Kreileman setzt BabyZoom 1 von Ehrgeiz bei „Let’s Dance“ ein

David Kreileman setzt BabyZoom 1 von Ehrgeiz bei „Let’s Dance“ ein
David Kreileman setzt BabyZoom 1 von Ehrgeiz bei „Let’s Dance“ ein

In der elften Staffel von „Let’s Dance“, der beliebtesten Tanzshow im deutschen Fernsehen, wagten sich wieder vierzehn Prominente gemeinsam mit ihren Profitänzern aufs Tanzparkett. Lichtdesigner David Kreileman (DK Design) ist mit seiner Crew schon seit Jahren für das Lichtdesign von „Let’s Dance“ verantwortlich.

 

Für die letzte Staffel setzte DK Design die BabyZoom 1 der Ehrgeiz Lichttechnik GmbH für die Ausleuchtung des Jurorenbereiches ein. Creative Operator des Teams war Udo Rath. „Der BabyZoom1 überzeugt mich mit seiner Farbwiedergabe sehr, ein sattes Magenta ist dank des gut ausgewählten Rot- und Blauchips problemlos realisierbar“, erläutert Rath. „Ebenso ist es möglich, ein schönes Weiß mit der RGBW-Mischung ohne lästige Ausfransungen und Farbverläufe im gesamten Zoombereich herzustellen.“

 

„Gleichzeitig empfanden wir die Linse als sehr ansprechend“, so Rath weiter. „Der große Zoombereich ermöglichte in der Show wunderschöne Sterncheneffekte, welche im Kamerabild überzeugten. Durch den schnellen Zoom war es mir möglich, genau auf Abschläge oder Akzente aus dem Sternchen blitzschnell einen Beam zu erschaffen.“

 

Lichtdesigner David Kreileman ergänzt: „Ich denke, dass der Babyzoom1 in Zukunft noch häufig bei uns eingesetzt wird, da er sich mit seiner Größe und seinem Output in vielen Lichtdesigns einbringen und für mehr Abwechslung und Looks sorgen kann.“

 

(Foto: Christian Glatthor)

 

www.ehrgeiz.com

Slovenian TV show lit by Robe

Slovenian TV show lit by Robe
Slovenian TV show lit by Robe

The fourth season of the ‘Your Face Sounds Familiar’ franchise in Slovenia was produced by Pop TV and featured eight celebrities engaging in a series of singing impersonations over 12 episodes. It was lit by Ziga Krajnc who worked closely with Matjia Kacin who designed a scheme of LED strips and panel products related to the set, and scenic designer Milan Vukadin.

 

Krajnc this year chose Robe moving lights as the main fixtures on a dynamic rig, including BMFL Blades, Spiiders, LEDWash 1200s, Pointes and LEDBeam 100s, around 80 in total, which were supplied to the production by Slovenian rental company Event Lighting.

 

The BMFL Blades were used mainly for lighting from the sides of the studio, with the shutters worked extensively to highlight and accent parts of the set. Sometimes they had a set of tabs (curtains) across the set which were also lit with the BMFL Blades.

Four Spiiders were located on the floor of the set, with the other four upstage above the singers. Twelve LEDWash 800s were at the back and front above the stage and on side ladders. They were used for lighting additional performance factors like choirs or dancers. Twenty-four Pointes were rigged at the back on ladders and on the floor and sides.

 

Ziga Krajnc also used 8 x Robe MMX Spots high up at the back, essentially in the final lighting layer position of several making up the wide shot looks. Other lighting included stripes and 20 x Robe LEDBeam 100s fixed to the sides of the set and a ShowLED RGB starcloth which wrapped the entire studio in Pop TV’s HQ in downtown Ljubljana.

 

In addition to the general lighting studio rig, they also had an array of specials for each song which would involve extra lights, props or set which could be lit using the BMFL Blade’s shuttering plus effects like the animation wheels. A GrandMA2 light operated by Krajnc controlled the lights and Matjia Kacin used a Command Wing for the LED lightsources, with both consoles networked to provide the backup.

 

(Photos: Pop TV)

 

www.robe.cz

 

 

Slovenian TV show lit by RobeSlovenian TV show lit by Robe