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Business News Schlagzeilen

09/01/2018

Osrams LED-Chipfabrik in Kulim nimmt Betrieb auf

29/12/2017

ETG erzielt Rekord-Veranstaltungsjahr

28/12/2017

WiZ wird kompatibler Partner für Google in der Kategorie „Smart Home“

27/12/2017

Weitere ILDA Awards für Lobo

27/12/2017

Neuer Content-Bereich auf Webseite der Trilux Akademie

21/12/2017

Osram gewinnt Lux Award 2017

20/12/2017

Maurer-Marketingdirektor in Jury des FAMAB Awards

19/12/2017

Raumwelten und FAMAB kooperieren weiterhin

18/12/2017

LK erweitert Portfolio im Lichtbereich

11/12/2017

Philips 55POS9002 Sieger im OLED-Shoot-Out von AV Forums

07/12/2017

Harting als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet

06/12/2017

P-10 im Fokus der zweiten SGM-TV-Folge

05/12/2017

Herbsttreffen des Netzwerkes iPromotion

04/12/2017

BattleRoyal mit German Design Award ausgezeichnet

01/12/2017

HB Veranstaltungstechnik investiert in Robe MegaPointe

30/11/2017

B&B Eventtechnik präsentiert neue Corporate Identity sowie neuen Möbelkatalog

28/11/2017

Mateco übernimmt Arbeitsbühnen-Sparte von Heintzelmann

27/11/2017

Deutscher Musikrat fordert mehr Geld für musikalische Bildung

24/11/2017

Lichtwerk Berlin komplettiert Astera-Palette

23/11/2017

Neues Beam-Steering-System von Fohhn in Paris vorgestellt

21/11/2017

Barrierefreiheit für schwerhörige Menschen im öffentlichen Raum gefordert

20/11/2017

Musikalische Aktivität von Jugendlichen: Bildung und Einkommen der Eltern entscheidend

16/11/2017

Zentrale Plattform für musikalische Integrationsprojekte online

14/11/2017

SGM TV gestartet

06/11/2017

Faber Audiovisuals eröffnet neue Lagerhalle

Osrams LED-Chipfabrik in Kulim nimmt Betrieb auf

Eine neue LED-Chipfabrik von Osram im malaysischen Kulim hat pünktlich mit der Produktion begonnen. „Wir sind sowohl im Zeitplan als auch im Budget geblieben“, sagte Olaf Berlien, CEO der Osram Licht AG während der Eröffnungsfeier in Kulim. „Angesichts unserer Wachstumsraten von zuletzt 19 Prozent im LED-Geschäft freuen wir uns über die neuen Produktionskapazitäten.“

 

„Unsere Investition in Kulim ist auch ein Beleg für den Technologieumbruch und unseren Wandel zum High-Tech-Konzern“, so Berlien weiter. „Anfang dieses Jahrzehnts machte Osram noch 80 Prozent seines Geschäfts mit konventioneller Beleuchtung. Heute basieren zwei Drittel unseres Umsatzes auf optischen Halbleitern.“

 

Im November 2015 hatte Osram als Teil seiner Innovations- und Wachstumsinitiative Diamond angekündigt, das neue LED-Chipwerk in Kulim zu bauen und bis Jahresende 2017 in Betrieb zu nehmen. Die modular erweiterbare Fabrik ist nun in Betrieb gegangen. Die Investitionen in die erste Ausbaustufe belaufen sich auf 370 Millionen Euro. Osram kann das Werk in zwei zusätzlichen Stufen erweitern, womit dann inklusive des Ausbaus der LED-Montagekapazitäten im Werksverbund insgesamt bis zu einer Milliarde Euro investiert werden würden.

 

www.osram.de

ETG erzielt Rekord-Veranstaltungsjahr

Für die EtherCAT Technology Group (ETG) ist 2017 ein Rekordjahr - sowohl was die Anzahl an Seminaren betrifft als auch die Menge der Länder, in welchen sie stattfanden. 2012 waren es noch zehn Länder in einem Jahr, nun sind es bereits 22.

 

Mit durchschnittlich fast zwei Seminaren pro Land liegt die Gesamtzahl nun bei 39 Veranstaltungen, auch dies ein Rekord. In neun der diesjährigen Gastgeberländer - Russland, Mexiko, Ecuador, Peru, Kolumbien, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Kroatien - fanden die Seminare zum ersten Mal statt.

 

Die Seminarreihen, welche sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten von Industrial Ethernet beschäftigen, richten sich vorwiegend an Anwender. Die Vorträge befassen sich mit den Grundlagen und Eigenschaften der EtherCAT-Technologie und den daraus resultierenden Möglichkeiten für Maschinenbauer, Systemintegratoren und Endanwender.  

 

Auch im kommenden Jahr werden wieder weltweit Industrial-Ethernet-Seminare der ETG stattfinden. Eine Liste zukünftiger Veranstaltungen sowie Links zur Anmeldung sind auf der ETG-Webseite zu finden.

 

www.ethercat.org

WiZ wird kompatibler Partner für Google in der Kategorie „Smart Home“

WiZ, Anbieter von smarten LED-Lampen und Leuchtmitteln, wird ab sofort von Google als kompatibler Partner in der Kategorie „Smart Home“ geführt. Damit bestätigt Google, dass die smarten Lampen und Leuchtmittel von WiZ via Sprachsteuerung auf Deutsch per Google Home und Google Assistant gesteuert werden können. Die Kompatibilität mit der deutschen Version von Google Direct Actions sorgt dafür, dass ab sofort per Sprachkommando Lichter an-/ausgeschaltet, die Helligkeit mit und ohne Prozentangaben reguliert sowie die Farben der Lampen und Leuchtmittel bestimmt werden können.

 

Um die smarten Lampen gezielt ansprechen zu können, muss für die einzelnen Leuchten - oder Gruppen von Leuchten - jeweils ein Name in den Einstellungen von Google Home Control hinterlegt werden. „Als nächsten Integrationsschritt planen wir die Verknüpfung auf Grundlage von Conversations, und zwar für alle Sprachen“, so Thomas Walch, Senior Key Account Manager für WiZ bei der TAO Group.

 

Die Produkte von WiZ basieren auf dem Ansatz, dass jede Lampe bzw. jedes Leuchtmittel zu einem selbständigen Element innerhalb einer vernetzten Umgebung wird. Jede WiZ-Lampe und jedes WiZ-Leuchtmittel kann mittels eines eigenen Speichers Einstellungen speichern und ist über das heimische WLAN mit einer Cloud-Plattform verbunden. Diese wiederum kommuniziert mit Hilfe einer App mit dem Smartphone oder dem Tablet des Nutzers. Der Nutzer ist somit nicht auf eine Bridge und weitere Hardware angewiesen.

 

Nutzer können so von überall aus einzelne Lampen steuern, diese zu Gruppen zusammenfassen, verschiedene Lichtszenarien mit individuellen Atmosphären speichern und weitere Funktionen nutzen. Dazu gehören beispielsweise Anwesenheitssimulationen und nach festen Zeitplänen ablaufende Lichtszenarien.

 

www.taolight.com

Weitere ILDA Awards für Lobo

Bei den ILDA Awards 2017 hat kein anderes deutsches Unternehmen mehr Auszeichnungen erhalten als Lobo. Mit den in Bratislava verliehenen Auszeichnungen für kreative Leistungen in den Bereichen Beam Show und Laserfotografie führt Lobo damit weiterhin das Alltime-Ranking der Gesamtanzahl der ILDA Awards sämtlicher Lasershow Anbieter weltweit an.

 

Bei einer Konkurrenz von 181 Wettbewerbseinreichungen setzte sich Lobo erfolgreich durch. In der Kategorie „Beams/Atmospherics Show for a Single X-Y Scanner Pair” kam Lobo mit der Show „J.A.B.S“ von Show-Designer Philipp Wendt auf den 1. Platz.

 

Mit einem 3. Platz wurde Lobo in der Kategorie „Beams/Atmospherics Show for Multiple Scanner Projectors” mit der Show „The Mamba“ von Roman Schuetz prämiert. In der Show, aufgebaut auf einem Remix von Nancy Sinatras Song „Bang Bang“, sorgen zehn Laserprojektoren für eine Show zwischen Lichtchoreografie und Musik.

 

Einen weiteren Award, den 2. Platz, erhielt Lobo in der Rubrik „Laser Photography“ mit „Trinity“, einer Laserlichtskulptur, kreiert und fotografiert von Lobos Creative Director Udo Gauss.

 

www.lobo.de

Neuer Content-Bereich auf Webseite der Trilux Akademie

Neuer Content-Bereich auf Webseite der Trilux Akademie

Wer eine zukunftsfähige Beleuchtungslösung planen, errichten oder betreiben möchte, benötigt umfangreiches Fachwissen. Das vermittelt die Trilux Akademie mit einem Seminar- und Webinarprogramm sowie mit einer neuen Reihe von kompakten Fachartikeln zu Themen, die in der Praxis besonders häufig nachgefragt werden. Der neue Content-Bereich ist seit Ende November 2017 unter www.trilux-akademie.com/lichtwissen zu finden und wird als fester Bestandteil der Webseite kontinuierlich ausgebaut.

 

Die Bandbreite der Themen reicht von nützlichen Hintergrundinformationen wie „Typenschilder lesen“ über eine Anleitung zur Wirtschaftlichkeitsberechnung per Online-Effizienzrechner bis hin zu tiefgehendem Fachwissen - etwa der Frage, wie sich die Lichtstromdegradation bei Dimmung abschätzen lässt. Wer noch tiefer in das jeweilige Thema einsteigen möchte, findet dazu Verweise auf weitergehende Webinare oder Seminare.

 

Das gesamte Angebot an praxisnahen Fortbildungen steht Lichtprofis unter dem Navigationspunkt „Veranstaltungen“ zur Verfügung. Mittels neuer Suchfunktion lässt sich dort die passende Weiterbildung auswählen und buchen.

 

www.trilux.com

Osram gewinnt Lux Award 2017

Osram gewinnt Lux Award 2017

Encelium Wireless, ein Lichtmanagementsystem von Osram, hat die Jury bei den diesjährigen Lux Awards als „flexibles und leistungsfähiges Lichtmanagementsystem“ überzeugt. Es wurde als bestes Produkt in der Kategorie „Steuerungsprodukt des Jahres“ ausgezeichnet.

 

Die Juroren waren insbesondere vom Kernelement des Systems - Polaris 3D - überzeugt. Die 3D-Visualisierung inklusive Farbverlauf zeigt die Effizienz der Installation an und meldet direkt erreichte Ersparnisse. Zusammen mit der Encelium-Hardware und den Feldelementen des Systems können Energieeinsparungen um bis zu 75 Prozent erhöht werden.

 

www.osram.de

Maurer-Marketingdirektor in Jury des FAMAB Awards

Maurer-Marketingdirektor in Jury des FAMAB Awards

Martin Erhardt, Marketingdirektor der Maurer Veranstaltungstechnik GmbH, saß in diesem Jahr erstmals für den FAMAB Award in der Jury aus unabhängigen Branchenkennern. Bei der Preisverleihung des FAMAB Kommunikationsverbands e.V. im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg trafen sich Ende November rund eintausend Verantwortliche aus sämtlichen Bereichen der Eventwirtschaft zu einer Show. Mit Erhardt wurde ein Neuling der Branche als Jurymitglied berufen. Der Marketingdirektor kommt eigentlich aus dem Destinationsmanagement und dem Gesundheitstourismus.

 

www.maurer.events

 

Raumwelten und FAMAB kooperieren weiterhin

Die Kooperation zwischen dem Kommunikationsverband FAMAB e.V. und Raumwelten - Plattform für Szenografie, Architektur und Medien wurde 2017 bereits zum dritten Jahr in Folge erfolgreich fortgesetzt. Damit verband sich der Kreativpreis mit dem Potential des Medienstandorts Ludwigsburg und der Region Stuttgart.

 

Raumwelten - Plattform für Szenografie, Architektur und Medien fand vom 22. bis 25. November 2017 in Ludwigsburg statt. Der FAMAB Award wurde am Abend des 23. November 2017 im Forum am Schlosspark verliehen. Ziel der vereinbarten Kooperation zwischen FAMAB und den Raumwelten-Veranstaltern war es, den Besuchern ein Konzept zu bieten, bei dem das Networking eine ebenso wichtige Rolle spielt wie die Schaffung inhaltlicher Verknüpfungspunkte und Synergieeffekte für die Branche.

 

www.raum-welten.com

LK erweitert Portfolio im Lichtbereich

LK erweitert Portfolio im Lichtbereich

Die LK Aktiengesellschaft aus Essen hat ihr Beleuchtungs-Portfolio erweitert. Zu den Neuanschaffungen zählen unter anderem die LED-Scheinwerfer Source Four LED Serie 2 Daylight HD von ETC. Ebenfalls neu im Portfolio von LK sind die akkubetriebenen LED-Scheinwerfer von Astera: Es stehen jetzt die Ausführungen AX3 LightDrop und AX5 TriplePar zur Verfügung. Für die Lichtsteuerung hat LK in vier Konsolen HedgeHog 4 investiert und kann damit nun die komplette Range aus der Hog 4-Familie vom Hersteller High End Systems nutzen.

 

www.lk-ag.com

Philips 55POS9002 Sieger im OLED-Shoot-Out von AV Forums

Philips 55POS9002 Sieger im OLED-Shoot-Out von AV Forums

Aus einem direkten Vergleich von vier OLED-TVs ist der Philips 9002 als Gewinner hervorgegangen. Der „Shoot-Out“ wurde mit Unterstützung von AV Forums organisiert und fand im November 2017 im Londoner Film Museum statt. Das Ergebnis zeigte unter anderem, dass es sichtbare Unterschiede bei der Bildqualität von OLED-TVs gibt und dass teure Geräte nicht automatisch besser abschneiden.

 

Die Juroren des Vergleichs waren Leser von AV Forums, die zu diesem Event eingeladen worden waren. Im „Blindtest” zeigten sich die Unterschiede in der Qualität der jeweiligen Bildverbesserungstechnologien der vier TVs.

 

Die vier 55-Zoll-TVs in diesem Vergleich, die über identische OLED-Panels verfügen, waren der Philips 9002, der Panasonic Z952, der Sony A1 und der LG C7, die für den Blindtest durch die 28 AV Forums-Mitglieder maskiert und durch das Redaktionsteam von AV Forums kalibriert wurden.

 

Während des Vergleichs wurden sechs Videoclips gezeigt, die jeweils zwei Mal von einem Media PC und als Netflix-Stream über eine X-Box S wiedergegeben wurden. Das Ergebnis des Vergleichs der kalibrierten Geräte fiel zugunsten des Philips 9002 mit 33 Prozent der Stimmen aus. LG erreichte mit 22 Prozent den zweiten Platz, während 21 Prozent der Stimmen keine Präferenz für eines der Geräte zeigte.

 

Im Anschluss wurden die Geräte - kurzzeitig verborgen hinter einem Vorhang - auf den sogenannten „Vivid“-Modus umgestellt, um die volle Leistungsfähigkeit der jeweiligen Bildverbesserungstechnologien sichtbar zu machen. Den Zuschauern wurden die gleichen sechs Clips zwei Mal vom Media PC und als Netflix-Stream gezeigt, dieses Mal ergänzt um drei HDR-Clips von einem 4K-Blu-ray-Player.

 

Die Ergebnisse im „Vivid“-Modus waren nochmals eindeutiger zugunsten des Philips 9002. 68 Prozent der Experten stimmten für den Philips TV, gefolgt von 14 Prozent für den Fernseher von Panasonic auf dem zweiten Platz. Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse wurden auf Bitten des Teams von AV Forums die gleichen Clips nochmals im „Movie“-Modus gezeigt, wobei die TVs weiterhin unkenntlich waren. Daran anschließend hatten die Zuschauer die Möglichkeit, ihr Votum zu ändern, wovon allerdings kein Gebrauch gemacht wurde.

 

www.philips.de

Harting als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet

Harting als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet

Die Harting Technologiegruppe ist in München als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet worden. Harting gewann den Award des Fachmediums „Design & Elektronik“ in der Kategorie Elektromechanik für den Steckverbinder IX Industrial. Diesen Steckverbinder hatte das Espelkamper Familienunternehmen gemeinsam mit dem japanischen Technologiekonzern Hirose entwickelt und auf den Markt gebracht.

 

Der Wettbewerb zum „Innovator des Jahres“ wurde in insgesamt acht Kategorien (Elektromechanik, Digitaltechnik, Chipfertigung, Analogtechnik, Messtechnik, Optoelektronik, Passive Bauelemente und Dienstleistungen) ausgeschrieben. Über 1.500 Leser nahmen an dem Online-Voting teil. Den Preis nahmen Kilian Schmale, Head of Industry Segment Management & Marketing, und Jonas Diekmann, Technical Editor (beide von der Tochtergesellschaft Harting Electronics), entgegen.

 

Foto (v.l.n.r.): Jonas Diekmann und Kilian Schmale von Harting Electronics mit Armin Deinzer (Strategic Sales Manager EMEA bei Hirose) und Joachim Klawonn (Business Development Manager Industry bei Hirose).

 

www.harting.com

P-10 im Fokus der zweiten SGM-TV-Folge

P-10 im Fokus der zweiten SGM-TV-Folge

Das SGM-Wash-Light P-10 steht im Mittelpunkt der 2. SGM-TV-Folge. In dieser Ausgabe - anzuschauen unter www.youtube.com/watch?v=Jmfkkj7VU4A&t=5s - erfährt man unter anderem, wo die Unterschiede zum P-5 liegen.

 

www.sgmlight.com

Herbsttreffen des Netzwerkes iPromotion

Mit Partnern (Wirtschaftsunternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Kulturbetriebe und -veranstalter, Provider und Kulturschaffende) hat sich vor rund zweieinhalb Jahren das Netzwerk „Innovative Produktentwicklungen für Events in multifunktionalen Räumen (iPromotion)“ im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gegründet.

 

Ziel des Netzwerkes iPromotion ist es, entsprechend den steigenden Praxisanforderungen, neue Produkte und Lösungen für Events besonders in Multifunktionshallen und in Open-Air-Bereichen zu entwickeln und am Markt zu etablieren. Koordinator bzw. neutraler Intermediär des Netzwerkes an der Schnittstelle „Kultur und Wirtschaft“ ist die VIP Innovation GmbH Berlin.

 

Am 16. Oktober 2017 fand im Bildungszentrum der SBH Nord GmbH in Berlin das siebte Netzwerktreffen bzw. Herbsttreffen 2017 der Gemeinschaft aus 36 Partnern und Interessenten statt. Im Rahmen des Treffens wurden wichtige Ergebnisse der bisherigen Zusammenarbeit, besonders in den Bereichen der Produktentwicklungen sowie Öffentlichkeitsarbeit/Marktvorbereitung präsentiert und diskutiert sowie die weiteren gemeinschaftliche Aktivitäten abgesteckt.

 

Über dreißig Projekte, Vorhaben und definierte Ideen werden derzeit in produktspezifischen Arbeitsgruppen und Kooperationen bearbeitet und vorangetrieben. Dabei werden auch finanzielle Unterstützungen der unterschiedlichen Bundes- und Landesförderprogramme genutzt. Diese Programme kann das Netzwerkmanagement vermitteln sowie auf Wunsch die Partner von der Beantragung bis zur Abrechnung professionell betreuen.

 

Zu den Beispielen der bisherigen Produktentwicklungen zählen beispielsweise die mobile Ceno-Schallschutzwand der Sattler Ceno Top-Tex GmbH aus Greven, die Personal Sound Zone des Fraunhofer Instituts für Digitale Medientechnologie aus Ilmenau, die verschiedenen innovativ-wirtschaftlichen LED-Lösungen der Digilux AG aus Berlin, das „fahrende“ Licht/Kamera der Blackcam 4D GmbH aus Berlin (Festeinbauten wurden hier aktuell u.a. im Kesselhaus und im Schwuz in Berlin sowie in einem Jazzclub in San Francisco vorgenommen), die neue mobile Trockentrenntoilettenanlage Major Dry der Wassermann Projekt + Controlling GmbH aus Chemnitz (die auf dem diesjährigen Rockharz-Festival erstmals eingesetzt wurde) und die neuen mobilen Bühnen- und Tribünensysteme sowie Smart-Screen-Lösungen der Kultour GmbH aus Münster.

 

www.netzwerk-ipromotion.de

BattleRoyal mit German Design Award ausgezeichnet

BattleRoyal mit German Design Award ausgezeichnet

Für die Inszenierung im Rahmen der Eröffnungszeremonie in Aarhus zur Europäischen Kulturhauptstadt des Jahres 2017 ist BattleRoyal in der Kategorie Event mit dem German Design Award ausgezeichnet worden.

 

Glückwünsche gingen an Nigel Jamieson, Chris Moylan und an das gesamte Team des Aarhus 2017 Projektes. Die Eröffnungszeremonie fand ihren Höhepunkt im Hafen von Aarhus - mit der größten Projektionsshow, die es jemals in Dänemark gegeben hat.

 

Bei der zuvor erfolgten feierlichen Prozession trugen tausende von ehrenamtlichen Statisten handgefertigte, handbemalte, selbstleuchtende Laternen und Boote sowie sechs stilisierte Wikingerboote mit einer Länge von 10 bis 14 Metern durch die Straßen der Stadt.

 

Die Lichterprozession durch die Stadt involvierte mehr als 5.000 Statisten aus der gesamten Region. Tausende von Zuschauern erlebten die Show vor Ort live, während mehr als 825.000 dänische Mitbürger die Zeremonie auf ihren Fernsehbildschirmen verfolgten.

 

www.battleroyal.berlin

HB Veranstaltungstechnik investiert in Robe MegaPointe

HB Veranstaltungstechnik investiert in Robe MegaPointe

Ab sofort steht bei HB Veranstaltungstechnik im saarländischen Neunkirchen eine größere Stückzahl von Robes neuer Hybridlampe MegaPointe zu Verfügung. „Wir waren rund zwei Jahre auf der Suche nach einem Nachfolger für unsere Robin 600E-Spots und haben in dieser Zeit auch mehrere Scheinwerfer getestet und verglichen“, so die HB-Geschäftsführer Heino Beck und Jens Spallek.

 

„Allerdings konnte uns kein Modell in Bezug auf die von uns geforderte Symbiose aus Wirtschaftlichkeit, Vielseitigkeit und Marktakzeptanz überzeugen. Als Robe dann am 5. September 2017 den MegaPointe weltweit launchte, war für uns beide sehr schnell klar, dass dies ‚unsere’ Lampe sein wird.“ Den ersten Einsatz hatten die neuen Scheinwerfer bei der Vorstellung des neuen City-Kran AC 45 von Demag in einem Flugzeughangar im rheinland-pfälzischen Zweibrücken.

 

www.hb-veranstaltungstechnik.de

B&B Eventtechnik präsentiert neue Corporate Identity sowie neuen Möbelkatalog

B&B Eventtechnik präsentiert neue Corporate Identity sowie neuen Möbelkatalog

Die Unternehmenswebseite trägt ein neues Logo, und auch die restliche Geschäftsausstattung von B&B Eventtechnik wurde komplett überarbeitet. Das Vorgänger-Logo war kleinteilig und habe nicht mehr zur Mentalität von B&B gepasst. In der neuen Corporate Identity spiegele sich nun die Denkweise von B&B wider. Der neue HKS-Ton wirke zudem „deutlich frischer“.

 

Ebenso wie die CI hat sich auch der B&B-Möbelbestand weiterentwickelt: Der neue Möbelkatalog steht unter www.bb-et.de/fileadmin/user_upload/documents/B%26B_Moebelkatalog.pdf zum Download bereit. Eine Printversion kann auf Anfrage zugesandt werden. Der neue Katalog ist umfangreicher als der Vorgänger und wurde neu strukturiert.

 

www.bb-et.de

Mateco übernimmt Arbeitsbühnen-Sparte von Heintzelmann

Mateco übernimmt Arbeitsbühnen-Sparte von Heintzelmann

Die Heintzelmann Autokrane GmbH in Ludwigshafen am Rhein trennt sich von ihrer Arbeitsbühnen-Sparte und gibt alle Maschinen an die Mateco GmbH ab. Die Autokran-Sparte des Unternehmens bleibt unter der Leitung von Inhaber und Geschäftsführer Ralph Heintzelmann am bisherigen Standort in Ludwigshafen erhalten.

 

Für Mateco als bundesweiten Arbeitsbühnen-Vermieter bedeutet der Zukauf eine weitere Verstärkung der Maschinenflotte in der Region Rhein-Neckar. Die Arbeitsbühnen aus den Bereichen LKW, Scheren, Teleskope und Teleskopgelenke werden der Mateco-Niederlassung Mannheim, Otto-Hahn-Straße 11, zugeführt.

 

www.mateco.de

Deutscher Musikrat fordert mehr Geld für musikalische Bildung

Der Deutsche Musikrat fordert 350 Millionen Euro zweckgebundene Bundesmittel als Ergänzungsfinanzierung für die musikalische Regelförderung. Damit soll jedem Kind über seine gesamte Bildungszeit ein qualifizierter Musikunterricht in der Kita, allgemeinbildenden Schule sowie Musikschule ermöglicht werden.

 

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat appelliert an die Koalition, mit der Ergänzungsfinanzierung ein Signal für eine bessere Bildung unserer Kinder zu setzen. 350 Millionen Euro jährlich sind wirkungsvoller als Sonntagsreden, die mancherorts im Kita- und Schulalltag keine Wirkung entfalten können, weil Musik nicht stattfindet. Bis zu 80 Prozent ausfallender Musikunterricht in der Grundschule und 100.000 Schüler auf den Wartelisten kommunaler Musikschulen sind ein Armutszeugnis für die viertstärkste Industrienation der Welt.“

 

„Neben der verfassungsrechtlich festgelegten Bildungs- und Kulturhoheit der Länder gibt es auch eine gesamtstaatliche Verantwortung für eine ganzheitliche Bildung und somit neben dem Kooperationsverbot auch ein Kooperationsgebot zwischen Bund und Ländern“, so Höppner weiter. „Die bestmögliche Bildung unserer Kinder darf nicht an föderalen Zuständigkeitsgrenzen scheitern. Musik mit allen Facetten zu erfahren gehört zu den konstitutiven Bestandteilen einer humanen Bildung.“

 

www.musikrat.de

Lichtwerk Berlin komplettiert Astera-Palette

Lichtwerk Berlin komplettiert Astera-Palette

Lichtwerk Berlin war vor über zwei Jahren einer der ersten Interessenten an Astera-Produkten. Mit der aktuellen Investition in die AX5 TriplePar und den AX1 Wireless Pixel Tube - beide in hohen Stückzahlen - ist der Veranstaltungstechnikdienstleiste  jetzt das erste Unternehmen mit dem kompletten Sortiment der Akku-Scheinwerfer.

 

Die Lichtwerk Veranstaltungstechnik GmbH ist Astera-Partner seit Beginn des Vertriebes durch die Kaiser Showtechnik GmbH, die seit 2015 als Großhändler aktiv ist. Nach der ersten Entscheidung für den AX3 und den AX7 folgte etwas später der AX10.

 

www.kaiser-showtechnik.de

Neues Beam-Steering-System von Fohhn in Paris vorgestellt

Neues Beam-Steering-System von Fohhn in Paris vorgestellt

Fohhn Audio präsentierte im Rahmen des Fohhn Beam Steering Summit das neue Focus Venue Beam Steering Array. Der Event fand im TV-Studio 210 in den Studios de France, Paris, statt. Interessierte konnten hier am 21. und 22. November 2017 bei stündlichen Produktdemonstrationen Focus Venue und alle weiteren Beam-Steering-Systeme der Focus-Series live begutachten.

 

Dabei hatten sie auch die Möglichkeit, sich mit Chris Madden auszutauschen: Der FOH-Veteran und Toningenieur von Künstlern wie Pink und Anastacia berichtete über seine persönlichen Live-Erfahrungen mit Focus Venue.

 

www.fohhn.com

Barrierefreiheit für schwerhörige Menschen im öffentlichen Raum gefordert

Initiiert durch die International Federation of Hard of Hearing People, veranstaltete der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. vom 6. bis 7. Oktober 2017 in Berlin den 4. Internationalen Kongress zu Höranlagen und Barrierefreiheit unter dem Motto „Future Loops“. Der Kongress beschäftigt sich mit Hörtechnologien für schwerhörige Menschen, fokussiert auf Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.

 

Laut Weltgesundheitsorganisation sind weltweit mehr als 360 Millionen Menschen hörbehindert. Viele schwerhörige Menschen tragen Hörgeräte oder Cochlea-Implantate. In vielen dieser Hörgeräte und Implantate ist die T-Spule (Induktionsspule) integriert, die mit Hörschleifen in öffentlichen Räumen zusammenwirkt. Deshalb werden zur Herstellung von Barrierefreiheit für schwerhörige Menschen in öffentlichen Räumen Hörschleifenanlagen/Induktive Höranlagen empfohlen. Die T-Spule sollte in jedem Hörgerät eingebaut und aktiviert sein und parallel zu etwaigen anderen neuen Technologien zur Verfügung stehen.

 

Das Kongressmotto „Future Loops“ stand darüber hinaus für die Entwicklung von Systemen, die die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum weiter verbessern sollen. Wichtige Merkmale solcher zukünftiger Systeme sind: mehrere Audio-Stereo-Kanäle; hohe Tonqualität; Störungsfreiheit; möglichst geringe Ton-Verzögerung; weitere Kanäle für Untertitel und Text.

 

Hersteller von Hörgeräten, Cochlea-Implantaten, Smartphones, Telefonen und anderen drahtlosen Zusatzgeräten sollten gemeinsam mit Normierungsgremien für Kommunikation und Organisationen schwerhöriger Menschen Standards für zukünftige Systeme erarbeiten, die den Zugang schwerhöriger Menschen im öffentlichen Raum sicherstellen.

 

www.ifhoh.org

www.efhoh.org

www.schwerhoerigen-netz.de

Musikalische Aktivität von Jugendlichen: Bildung und Einkommen der Eltern entscheidend

Ob Jugendliche Musik machen, hängt vom Bildungsstatus und dem Einkommen der Eltern ab. Die soziale Ungleichheit des deutschen Bildungssystems setzt sich in der musikalischen Bildung fort. So lautet das Fazit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, die im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung Daten der Jugendbefragung des Sozioökonomischen Panels (SOEP) auf die Teilnahme an musikalischen Aktivitäten hin ausgewertet haben.

 

Besonders gefährdet sind der Studie zufolge: Jugendliche aus einkommensschwachen Haushalten; Jugendliche mit niedrigem Bildungsstatus; Jugendliche mit direktem Migrationshintergrund. „Gemeinsames Singen und Musizieren fördert Werte wie Gemeinschaft, Zusammengehörigkeitsgefühl und Toleranz. Musik ist damit ein wichtiger Teil der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Daher sollte es nicht vom Bildungsstatus oder dem Einkommen der Eltern abhängen, ob ein junger Mensch ein Instrument spielt oder im Chor singt“, so Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann-Stiftung.

 

Insgesamt macht rund ein Viertel der 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland Musik (24 Prozent). Mehr als die Hälfte (53 Prozent) von ihnen machen hauptsächlich Rock-, Pop-, HipHop- und Technomusik, 27 Prozent klassische Musik und 20 Prozent Unterhaltungs- und Volksmusik. Hat der Vater Abitur gemacht, verdoppelt sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Jugendlicher ein Instrument spielt oder singt.

 

Auch die besuchte Schulform des Jugendlichen beeinflusst die musikalische Aktivität: Besucht ein Jugendlicher kein Gymnasium, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass er Musik macht, um 50 Prozent. Im Vergleich zu anderen Schülern beginnen Gymnasiasten im Durchschnitt früher mit dem Musikmachen (8 Jahre zu 10 Jahre), engagieren sich häufiger im Chor und Orchester der Schule (33 Prozent zu 16 Prozent) und erhalten häufiger bezahlten Musikunterricht (28 Prozent zu 10 Prozent).

 

Gerade bei Letzterem zeigt sich die soziale Selektivität musikalischer Bildung am stärksten: Während ein Drittel der Jugendlichen aus den einkommensstärkeren Haushalten (über 30.000 Euro Jahresnetto) bezahlten Musikunterricht erhalten, um Gesang oder ein Musikinstrument zu erlernen, sind es in Haushalten mit niedrigem Einkommen und Bildungsstatus (unter 15.000 Euro Jahresnetto) lediglich acht Prozent.

 

Der Trend zwischen 2001 bis 2015 zeigt, dass immer mehr Jugendliche aktiv Musik machen. Nahmen 2001 bis 2005 nur 19 Prozent der Jugendlichen daran teil, so waren es 2010 bereits 28 Prozent und 2015 sogar fast 29 Prozent. Dieser Aufwärtstrend schließt aber die soziale Schere nicht. An Jugendlichen aus den einkommensschwächsten Haushalten geht er eher vorbei, während Jugendliche aus Familien mit mittlerem Einkommen verstärkt an bezahltem Musikunterricht teilnehmen.

 

Der Aufwärtstrend, so Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrats, zeige: „Handgemachte Musik ist Trumpf bei Kindern und Jugendlichen. Schule und Musikschule müssen gestärkt werden, die soziale Schere zu Gunsten bildungsbenachteiligter Kinder zu schließen.“ Allein ein Mehr an den bestehenden Förderprogrammen reiche nicht aus, sind sich Deutscher Musikrat und Bertelsmann-Stiftung einig.

 

Neue Wege müssten entwickelt werden, die stärker als bisher benachteiligte Jugendliche ansprechen und einbinden. Ganztagsschulen aller Schulformen böten dazu besondere Möglichkeiten. Zur Finanzierung dieser Angebote sollten Fördermittel, die im Bildungs- und Teilhabepaket des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales nicht abgerufen werden, den Kommunen flexibel und bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden.

 

www.bertelsmann-stiftung.de

Zentrale Plattform für musikalische Integrationsprojekte online

Eine zentrale Plattform für die Akteure musikalischer Integrationsangebote stellt ab sofort das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, zur Verfügung. Unter www.integration.miz.org können Veranstalter und Anbieter im Bereich Flüchtlingshilfe und Migrationsarbeit ihre Aktivitäten bundesweit präsentieren. Das Angebot befindet sich im Aufbau und wird fortlaufend um neue Projekte und Inititativen erweitert. Akteure der musikalischen Integrationsarbeit sind eingeladen und aufgerufen, sich an dem Angebot zu beteiligen.

 

Die Projektdatenbank bildet den ersten Meilenstein des neuen Informations- und Austauschportals „Musik und Integration“, das die gesamte Bandbreite an Initiativen, Projekten und Veranstaltungen rund um das Thema „Musik und Integration“ darstellen soll. Ziel des neuen Angebots ist es, den Erfahrungsaustausch und die Kommunikation zwischen Akteuren und Veranstaltern musikbezogener Integrationsprojekte zu intensivieren und damit die Vielfalt und Qualität der angebotenen Maßnahmen nachhaltig zu stärken.

 

Dazu wird die Plattform bis zum Frühjahr 2018 sukzessive mit einem zentralen Forum zum Austausch und einer Vielzahl thematisch-begleitender Informationen erweitert, darunter Einführungsbeiträge sowie Arbeitshilfen und Materialien aus der Praxis. Aufbauen kann das MIZ dabei auf seinen Erfahrungen mit der im Oktober 2015 bereitgestellten Plattform „Musik macht Heimat - Engagement für Dialog“. Sie entstand als spontane Reaktion auf die vielfältigen und oft aus dem Stegreif organisierten Hilfsprojekte für Geflüchtete und machte das Engagement von Vereinen, Privatpersonen und öffentlichen Institutionen des Musikbereichs erstmals sichtbar.

 

Suchoptionen erlauben in der neuen Datenbank Recherchen unter geografischen und zeitlichen sowie inhaltlich-thematischen Kriterien. Das Spektrum der Projekte reicht von Einladungen zur Begegnung und zum Austausch über Konzerte und Musiktheaterprojekte bis hin zu musikpädagogischen und -therapeutischen Angeboten. Dargestellt werden die Projekte mit Angaben zum Veranstalter, Träger und/oder Förderer sowie mit inhaltlichen Kurzbeschreibungen, die auch Begleitmaterialien wie Bilder oder multimediale Eindrücke einschließen. Ermöglicht wird das Projekt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

www.miz.org

SGM TV gestartet

SGM TV gestartet

SGM Deutschland hat die erste Folge von SGM TV veröffentlicht. Unter https://vimeo.com/238057721 erklären Tobias Wörz und Michael Herweg von SGM Deutschland den SGM P-1. In Zukunft sind weitere Folgen von SGM TV geplant, um über Neuheiten zu berichten oder Produkte im Detail vorzustellen.

 

„Ich freue mich, dass wir mit SGM TV einen neuen Kanal eröffnet haben, um mit unseren Kunden und Leuten, die sich für das Thema Licht interessieren, in Verbindung zu treten“, sagt Michael Herweg, einer der beiden Geschäftsführer von SGM Deutschland und ergänzt: „Durch das neue Format haben wir mehr Raum und Zeit, um Details zu Produkten zu erklären und auch im Bild zu zeigen.“

 

www.sgmlight.de

Faber Audiovisuals eröffnet neue Lagerhalle

Faber Audiovisuals eröffnet neue Lagerhalle

Faber Audiovisuals hat eine neue Lagerhalle am Stammsitz in Sint Annaparochie/Niederlande eröffnet. Der Spatenstich für die rund 5.000 qm große Halle erfolgte im April 2017. Als Grund für den Neubau nannte Cees Jan Faber, Geschäftsführer des Unternehmens mit weiteren Niederlassungen in Deutschland, Dubai und den Vereinigten Staaten, das anhaltend gute Geschäft.

 

www.faber-av.com

Entertainment Technology Press

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