Business News

Business News Schlagzeilen

KIT entwickelt innovativen Energiespeicher

14/01/2021

Hörregion Hannover: Anträge auf Förderung bis Ende Januar möglich

12/01/2021

Corona: Südkorea aktualisiert Hilfsprogramm für internationale Kongresse

08/01/2021

Seal übernimmt Arri Media

06/01/2021

Corona: Technologiekompetenz im Management gewinnt laut ThoughtWorks-Studie an Bedeutung

05/01/2021

Harting behauptet sich trotz Corona-Krise

05/01/2021

DEAplus: Rück- und Ausblick

31/12/2020

Satis&fy ist Sustainable Partner von VisitBerlin

28/12/2020

Abgeordnete fordern: Zukunft der Frequenzen muss verhandelt werden

28/12/2020

Kinderlachen spendet wieder Weihnachtsgeschenke

24/12/2020

Corona: SGM würdigt Einsatz von Tom Koperek und „Alarmstufe Rot“

23/12/2020

Corona: Spendenaktion des Eventverbands

22/12/2020

Corona: Schnelltest-Drive-In in Parkhaus der Kölner Lanxess Arena

21/12/2020

Corona: Claypaky presents rock ballad celebrating the entertainment industry

21/12/2020

Corona: Neustart Kultur - 1500 Stipendien für Soloselbstständige im Bereich Klassik

21/12/2020

BrandEx Awards 2021: Die Gewinner stehen fest

21/12/2020

Neustart Kultur & Initiative Musik: Förderung für 393 Projekte bewilligt 

18/12/2020

Voice-Acoustic überarbeitet Website

18/12/2020

Corona: Lightpower und MA Lighting unterstützen #handforahand

17/12/2020

AudioLabs in Erlangen feiern zehnjähriges Bestehen

16/12/2020

Corona: Aktuelle Situation in Deutschland

14/12/2020

Corona: Alarmstufe Rot gründet gemeinnützigen Verein

12/12/2020

Corona: Alarmstufe Dunkelrot - Mahnwache vor dem Brandenburger Tor

09/12/2020

Corona: Neue verbandsübergreifende Allianzen in der Veranstaltungswirtschaft

09/12/2020

Prolight + Sound 2021 als Hybrid Edition

04/12/2020

KIT entwickelt innovativen Energiespeicher

KIT entwickelt innovativen Energiespeicher
KIT entwickelt innovativen Energiespeicher

Der Ausbau erneuerbarer Energien erfordert zukünftig große Speicherkapazitäten. Insbesondere im Hinblick auf Ressourcenknappheit werden deshalb auch Alternativen zur Lithium-Ionen-Technologie erforscht. Im Projekt „BiFlow“ entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern ein neuartiges Hybridspeichersystem, das die spezifischen Vorteile der Lithium-Ionen-Batterie sowie der Redox-Flow-Batterie kombiniert und gleichzeitig als Wärmespeicher dient. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt mit über 1,3 Millionen Euro.

 

Für die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien in Heimspeichern werden bislang vor allem Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt. Sie sind kompakt und vergleichsweise günstig in der Anschaffung. Die bislang weniger etablierte Redox-Flow-Technologie ist hier im Nachteil, hat aber andere Vorteile, die den Einsatz in bestimmten Anwendungsfällen attraktiv machen. „Leistung und Energie in Redox-Flow-Batterien lassen sich beliebig skalieren. Außerdem besitzen sie eine lange Lebensdauer und Zyklenfestigkeit sowie eine besonders hohe Betriebssicherheit“, erklärt Nina Munzke vom Batterietechnikum des KIT, Projektmanagerin im Forschungsprojekt BiFlow.

 

„Wir planen nun die Kombination der beiden Batterietypen. So können wir die spezifischen Vorteile kombinieren und die Nachteile ausgleichen. Zusätzlich wollen wir die Elektrolyttanks der Redox-Flow-Batterie als Wärmespeicher nutzen und damit den Gesamtwirkungsgrad der Anlage erhöhen. Diese Form der Strom-Wärme-Kopplung ist eine Weltpremiere“, so Munzke weiter.

 

Für das Projekt wird vom Projektpartner Storion Energy (SEG) eine Redox-Flow-Batterie im Studierendenwohnhaus Stage76 in Bruchsal installiert. Durch die Entwicklung eines speziellen Stacks, dem Energiewandler dieses Batterietyps, kann Storion dabei besonders hohe Leistungsdichten bereitstellen. Das KIT übernimmt die Gesamtintegration und die intelligente Reglung des gesamten Speichersystems. Der weitere Projektpartner Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie - ICT wird eine optimierte Elektrolytzusammensetzung für die Redox-Flow-Batterie erarbeiten, was eine Voraussetzung für die thermische Nutzung darstellt. Der in der Batterie verwendete Elektrolyt muss nicht recycelt werden, sondern kann nach dem Ende der Lebensdauer des Batteriesystems von etwa zwanzig Jahren wiederverwendet werden, da er sich im Einsatz nicht verbraucht.

 

Das Speichersystem erhöht insgesamt die Unabhängigkeit des Gebäudes vom Stromnetz. Solarstromüberschüsse, welche die elektrische Kapazität des Hybridspeichersystems übersteigen, werden dabei ebenso für die Wärmeversorgung des Gebäudes nutzbar gemacht wie thermische Verluste beim Be- und Entladen der Redox-Flow-Batterie. Ein großflächiger Einsatz von Messtechnik soll eine fundierte Analyse und Visualisierung des Anlagenbetriebs garantieren.

 

In das Hybridspeichersystem integriert werden soll außerdem eine Ladeinfrastruktur für Elektroautos mit drei Ladepunkten à 22 Kilowatt Leistung. Diese Ladepunkte werden ebenfalls in die Eigenverbrauchsoptimierung eingebunden und auf Grundlage des Nutzungsverhaltens gesteuert: „Unser Ziel ist ein möglichst ökonomisches Gesamtsystem. Dafür entwickeln wir nicht nur ein optimiertes Speichermanagementsystem, sondern auch ein übergeordnetes intelligentes Energiemanagementsystem. Im Sinne der Sektorenkopplung verbindet BiFlow also die Stromversorgung mit Wärme und Mobilität zu einem Gesamtsystem mit hoher Komplexität“, sagt Dr. Christian Kupper vom Batterietechnikum,  der ebenfalls an dem Forschungsprojekt mitarbeitet.

 

(Fotos: Artbox, Bruchsal/Storion Energy GmbH)

 

www.kit.edu

 

Hörregion Hannover: Anträge auf Förderung bis Ende Januar möglich

Die Hörregion Hannover unterstützt Vorhaben, die dem Ohr eine Bühne bieten, die interdisziplinär auf die Bedeutung guten Hörens hinweisen, die die Teilhabe hörbeeinträchtigter Menschen stärken.

 

Mit bis zu 3.000 Euro können Veranstaltungen, Projekte und Konzepte gefördert werden. Fachlich bewertet und ausgewählt werden die Vorhaben vom Kuratorium der Hörregion. Die nächste Antragsfrist endet am 31. Januar 2021. Formulare zur Förderrichtlinie sind online unter www.hörregion-hannover.de zu finden.

 

www.hannover.de

 

Corona: Südkorea aktualisiert Hilfsprogramm für internationale Kongresse

Corona: Südkorea aktualisiert Hilfsprogramm für internationale Kongresse

Als Reaktion auf die anhaltende Corona-Pandemie hat das Korea MICE Bureau zusammen mit der Korea Tourism Organization (KTO) ein angepasstes COVID-19-Hilfsprogramm für internationale Kongresse veröffentlicht. Zukünftig haben sowohl Online- als auch Offline-Veranstaltungen, die von der Pandemie betroffen sind, Anspruch auf Hilfemaßnahmen bei der Eventausrichtung.

 

Eine wesentliche Anpassung des neuen Hilfsprogramms besteht in der Lockerung der Berechtigungskriterien für Antragssteller. Während das vorherige Support-Programm unterschiedliche Förderkriterien vorsah - je nachdem, ob der Kongress von einer internationalen Organisation veranstaltet wurde oder nicht -, wird das neue Programm ein einziges Förderkriterium für alle internationalen Events vorsehen. Somit wird der Kreis von Veranstaltern mit Anspruch auf Unterstützung erweitert. Darüber hinaus werden nun auch Eventformate berücksichtigt, die sowohl teilweise als auch komplett online stattfinden.

 

Gemäß den neuen Förderkriterien müssen alle Kongressveranstaltungen mindestens 100 Teilnehmer, darunter mindestens 50 ausländische Teilnehmer, aufweisen und über einen Zeitraum von einem Tag oder länger andauern. Zusätzlich qualifizieren sich nun auch Online-, Offline- und Hybridveranstaltungen für die Unterstützungsmaßnahmen. Dies gilt auch in Bezug auf die Gesamtzahl der Teilnehmer, die sowohl Online- als auch Offline-Teilnehmer berücksichtigt.

 

Internationale Kongresse, die die genannten Kriterien erfüllen, werden je nach Veranstaltungsbeginn in A- und B-Typ-Events unterschieden: Veranstaltungen mit einem Startdatum zwischen dem 10. November 2020 und dem 30. Juni 2021 fallen unter Typ A. Veranstaltungen mit einem Startdatum zwischen dem 13. April und dem 9. November 2020 fallen unter Typ B.

 

Der Umfang der bereitgestellten Hilfemaßnahmen hängt von der Art und Größe des Events ab und umfasst sämtliche Bereiche der Eventorganisation: von Planung über Ausrichtung bis hin zum Rahmenprogramm. Zusätzlich zu der Basisunterstützung werden für Events des Typs A weitere Hilfemaßnahmen angeboten, wie die Nutzung digitaler Technologien während der Veranstaltung, Unterstützung beim Mieten der Locations sowie bei den zusätzlichen Arbeitskosten, die im Zusammenhang mit den COVID-19-Präventionsmaßnahmen einhergehen.

 

(Foto: Korea Tourism Organization)

 

www.koreaconvention.org

 

Seal übernimmt Arri Media

Die auf Postproduktion und Filmvertrieb spezialisierte Arri Media wird aus dem Arri-Konzern ausgegliedert und inklusive des kompletten operativen Geschäftes zum 1. März 2021 an die familiengeführte Seal-Gruppe um Jake Seal übertragen.

 

Die weltweit tätige Seal-Gruppe fokussiert sich auf alle Teilbereiche der Filmherstellung und den Vertrieb von Filmen. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem den Betrieb von Studios, Film- und Postproduktionen und der Herstellung von analogen Filmen für Kino- und Fotokameras.

 

Alle deutschen Standorte sowie alle Arbeitsplätze von Arri Media bleiben erhalten und werden aus strategischer Sicht ausgebaut. Die Übernahme von Arri Media hat daher keinen Einfluss auf das Leistungsangebot oder andere Geschäftsbereiche von Arri. Das operative Geschäft von Arri Media wird nahtlos mit den bestehenden Teams weitergeführt. Alle bereits vereinbarten oder besprochenen Leistungen bleiben unberührt und werden in vollem Umfang erbracht.

 

Die Arri-Gruppe fokussiert sich fortan auf den weltweiten Verkauf und Verleih von Kamera- und Beleuchtungsprodukten, Objektiven und Zubehör sowie Systemlösungen für die Film- und Fernsehindustrie und gliedert deshalb Arri Media aus. Die Seal-Gruppe konzentriert sich auf die weitere Betreuung der deutschen Kunden von Arri Media sowie der deutschsprachigen Postproduktions- und VFX-Projekte und beginnt zugleich, den bestehenden Arri-Media-Kunden zusätzliche Technologien (Holografie, AR/VR, 3D-Scanning, 3D-Druck) anzubieten. Darüber hinaus soll der Weltvertrieb von Filmen ausgebaut werden.

 

www.arrimedia.de

 

Corona: Technologiekompetenz im Management gewinnt laut ThoughtWorks-Studie an Bedeutung

Corona: Technologiekompetenz im Management gewinnt laut ThoughtWorks-Studie an Bedeutung

Die Mehrheit der Unternehmen, die über Technologiekompetenz im Management verfügen, konnte die COVID-19-Krise gut meistern. Dies geht aus einer Studie unter EntscheiderInnen hervor, die das unabhängige Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der global tätigen Softwareberatung ThoughtWorks durchgeführt hat.

 

Die Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH zwischen dem 26. Oktober und 18. November 2020, an der 585 Personen in Deutschland ab achtzehn Jahren teilnahmen. Die Befragten arbeiten in Unternehmen mit mindestens 1.000 MitarbeiterInnen und besitzen Entscheidungsbefugnis. Technologiekompetenz gehört nach Meinung der Befragten zu den wichtigsten Faktoren für den Unternehmenserfolg. Allerdings bestehe hier aktuell noch Nachholbedarf für Führungskräfte.

 

Die Mehrheit der befragten EntscheiderInnen (78 Prozent) bescheinigt dem eigenen Unternehmen, dass es die COVID-19-Krise bisher gut gemeistert hat. Über die Hälfte derjenigen mit dieser optimistischen Einschätzung (57 Prozent) sehen die vorhandene Technologiekompetenz im Management als einen der Faktoren für das positive Ergebnis.

 

Allerdings sind knapp 40 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die Krise aufgezeigt hat, dass es im eigenen Unternehmen im Management noch an Technologiekompetenz mangelt. Ebenfalls knapp 40 Prozent der EntscheiderInnen ist infolge der Krise klar geworden, dass nicht alle erforderlichen Technologien im Unternehmen vorhanden sind. Unter den Befragten, die entweder Kompetenz oder Technologielösungen vermissen, beobachtet mehr als jeder Dritte negative Auswirkungen auf die IT (37 Prozent) und jeder Dritte auf den Kundenkontakt in Vertrieb und Service (33 Prozent).

 

Für den Unternehmenserfolg ist es wichtig, dass Führungskräfte Technologie verstehen sowie die vorhandenen IT-Lösungen optimal nutzen - davon sind knapp 90 Prozent der Befragten überzeugt. 91 Prozent der EntscheiderInnen erwarten von Führungskräften eine stark ausgeprägte Technologiekompetenz.

 

Mit Blick auf die Zukunft sind über 60 Prozent der befragten EntscheiderInnen überzeugt, dass Technologiekompetenz für Manager von großer Bedeutung sein wird. Sie benennen diese Fähigkeit als eine der drei zukünftig wichtigsten Skills für Führungskräfte - nach strategischem Denken und Leadership-Skills. Allerdings bescheinigt die Hälfte von ihnen den Führungskräften im eigenen Unternehmen - vor allem im oberen Management - einen Mangel an Technologiekompetenz.

 

Die Befragten, die Technologiekompetenz für Manager als wichtig erachten, sehen höhere Effizienz (74 Prozent) als wichtigsten Vorteil für Unternehmen mit Technologiekompetenz im Management. Danach folgen gesteigerte Agilität, die schnelle Anpassung an veränderte Marktbedingungen erlaubt (65 Prozent), sowie langfristiger Unternehmenserfolg (62 Prozent).

 

Eine große Mehrheit der befragten EntscheiderInnen sieht bei sich selbst noch Potential, die eigene Technologiekompetenz zu stärken, um den beruflichen Aufgaben besser gewachsen zu sein. Insgesamt 76 Prozent sind der Ansicht, dass sie den Anforderungen ihrer Position besser gerecht werden könnten, wenn ihre Technologiekompetenz gefördert würde. Die überwiegende Mehrheit erhält dabei Unterstützung vom Arbeitgeber; nur 16 Prozent geben an, keine Unterstützung zu erhalten. Bei den genutzten Schulungsmethoden werden interne Trainings mit 58 Prozent am häufigsten genannt, gefolgt von externen Schulungen (43 Prozent) und Selbststudium (29 Prozent).

 

www.thoughtworks.com

 

Harting behauptet sich trotz Corona-Krise

Harting behauptet sich trotz Corona-Krise

Die Harting Technologiegruppe in Espelkamp hat sich im Geschäftsjahr 2019/20 (30. September) trotz der Corona-Pandemie und des damit verbundenen weltweiten konjunkturellen Einbruchs behauptet. Der Umsatz des Familienunternehmens stieg um 1,2 % auf 759 Mio. Euro.

 

„Wir haben der globalen Corona-Pandemie getrotzt. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden“, sagt Vorstandsvorsitzender Philip Harting. Da die Corona-Lage weiterhin das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben bestimmen wird, erwartet der CEO für die Technologiegruppe ein herausforderndes Geschäftsjahr 2020/21.

 

Die Regionen, in denen Harting weltweit tätig ist, haben sich im Geschäftsjahr 2019/20 unterschiedlich entwickelt. Neben Rückgängen gab es auch deutliches Wachstum. Der Umsatz in Europa (ohne Deutschland) und dem Nahen Osten sowie Afrika blieb mit 278 Mio. Euro (Vorjahr: ebenfalls 278 Mio. Euro) stabil. In der Region Asien stieg der Harting-Umsatz um 9 % auf 202 Mio. Euro. Noch deutlicher fiel der Zuwachs in der Region Americas mit einem Plus von 15 % auf 82 Mio. Euro aus. In Deutschland ging der Umsatz um 8 % auf 197 Mio. Euro zurück.

 

Die Zahl der Mitarbeitenden (einschließlich Auszubildende) stieg im Verlauf des Geschäftsjahres 2019/20 auf 5.473 - das entspricht einem Plus von 3,9 % oder 205 Stellen. Im Inland wurden neun Stellen nicht wiederbesetzt (- 0,3 %), in den ausländischen Produktionsstätten und Tochtergesellschaften hingegen 214 Mitarbeitende eingestellt (+ 8,0 %). Damit waren im Ausland am 30. September 2020 insgesamt 2.869 Mitarbeitende beschäftigt, im Inland 2.604.

 

Die Kunden- und Marktkommunikation des Unternehmens wurde angesichts der Corona-Pandemie umgestellt und ausgebaut, hin zu digitalen Formaten. In einem eigenen Studio werden seit Frühjahr Events und Web-Seminare veranstaltet und an Kunden, Distributoren und Medien weltweit per Stream ausgespielt.

 

Ein Corona-Pandemie-Team bewerte tagesaktuell die Entwicklungen und empfehle oder ergreife Maßnahmen, so Personalvorstand Dr. Michael Pütz. Als Beispiele nannte Pütz kostenlose Corona-Tests in bestimmten Kliniken im Kreis Minden-Lübbecke und kostenlose Mund-Nasen-Masken für die Beschäftigten. „Auch die erweiterte Homeoffice-Regelung hat in Zusammenarbeit mit unserer IT bestens funktioniert und wird von den Mitarbeitenden sehr gut angenommen“, so Pütz.

 

Die Technologiegruppe hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder kräftig investiert. „Mit insgesamt rund 65 Mio. Euro haben wir nahezu das Rekordvolumen des Vorjahres erreicht“, erläutert Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen, Einkauf und Facility Management. Im Geschäftsjahr 2018/19 hatten die Investitionen mit 66 Mio. Euro eine Rekordsumme erreicht.

 

Ein Großteil der Investitionen im Geschäftsjahr 2019/20 floss in die Digitalisierung der Produktion der Tochtergesellschaft Harting Electric in Espelkamp. In Rumänien wurden die Kapazitäten in Agnita für Automotive und in Sibiu für den Bereich Connectivity & Networks erweitert. Das Werk in den USA (Elgin) verfügt nun ebenfalls über erweiterte Produktionsmöglichkeiten.

 

Foto: Der Harting-Vorstand (v.l.n.r.): Dr. Michael Pütz, Andreas Conrad, Margrit Harting, Dietmar Harting, Maresa Harting-Hertz, Philip Harting und Dr. Kurt. D. Bettenhausen. (Foto-Copyright: Kai Reifenberg/Harting Stiftung & Co. KG)

 

www.harting.com

 

DEAplus: Rück- und Ausblick

"Dank der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Dozenten und der Kooperationsbereitschaft unserer Teilnehmer ist 2020 trotz enormer Herausforderungen alles in allem gut gelaufen", zieht Anke Lohmann, Geschäftsführerin der Deutschen Event Akademie (DEAplus) Bilanz für das herausfordernde Jahr. Wie bei vielen anderen Unternehmen fand auch bei der DEAplus eine Umstrukturierung der angedachten Pläne des Jahres statt: Anstelle der Feier zum 20-jährigen Bestehen wurden Weiterbildungsformate, Lehrgangsinhalte und Projekte laufend den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen angepasst und zielgerichtet Neues entwickelt. Ein kleiner Rück- und Ausblick:

Meister-Kurse nach neuester Verordnung

Im Oktober 2019 wurde die neueste Verordnung für die Fortbildung "Meister für Veranstaltungstechnik" veröffentlicht. Betriebliches Management, Personalführungskompetenzen und andere Soft Skills haben künftig eine größere Bedeutung bei der Fortbildungsprüfung, wie auch in der Berufspraxis von Führungskräften. Bis zum Start der Lehrgänge in 2020 ging es sowohl inhaltlich als auch methodisch an die Aktualisierung und Anpassung des Lehrgangskonzepts.
Direkt nach dem Start des ersten Lehrgangs im März kam der erste Lockdown. Lohmann: "Wir haben den Unterricht auf unsere  Live-Online-Plattform MS Teams verlegt und dank der Flexibilität unserer Dozenten können wir allen Teilnehmern einen planmäßigen und zuverlässigen Ablauf gewährleisten."  Parallel laufen inzwischen mehrere Kurse, in denen die angehenden Meister praxis- und handlungsorientiert für die IHK-Prüfungstermine in 2021 trainieren.

Sommer- und Winter-Uni

Kollegialen Pausenplausch gibt es in der digitalen Coffeebar, und auch außerhalb der Lehrgangstermine treffen sich Teilnehmer in den verschiedenen MS Teams-Arbeitskanälen der DEAplus. Via MS Teams wurden auch die ganz- und erstmalig auch halbtägigen Seminare der 15. Sommer Uni sowie der 6. Winter Uni angeboten. Dadurch konnte gezielt Know-how entwickelt werden, das in den anstrengenden Phasen von Veranstaltungsabsagen und anspruchsvollen Hygieneanforderungen wichtig ist - beispielsweise die Technikplanung von Hybrid-Events.

Live-Online-Weiterbildung: neues Programm "Lernen im Fernen"

Auch am neuen Weiterbildungsformat "Lernen im Fernen" wurde intensiv gearbeitet. Halb -und ganztägige Trainings, die auf der interaktiven Live-Online-Plattform bereits ab Anfang April durchgeführt wurden. So wurde so mancher als Präsenz-Weiterbildung geplanter Kurs im Hinblick auf interaktive Online-Durchführung überdacht. Im Live-Online-Format wird es daher auch in 2021 ein vielfältiges Angebot gegeben. Gestartet wird - kaum verwunderlich - mit Seminaren und Workshops zum Gestalten, Vertreiben und Durchführen virtueller/hybrider Veranstaltungen.

Verbesserter Internet-Auftritt

Der neue Internet-Auftritt der Deutschen Event Akademie startete im Oktober 2020, die nun auch an alle mobilen Endgeräte angepasst wurde. Zudem gibt es viele neue, aus- und umgebaute Rubriken zu entdecken.

Wichtige Projekte

Unter dem Namen "Step 2 Future" hat die DEAplus in Kooperation mit den drei hannoverschen Kulturzentren Pavillon, Faust und Musikzentrum ein kreatives Konzept für inzwischen mehr als 20 spezielle Praxis-Workshops entwickelt. Unter strengen Schutz- und Hygieneauflagen haben praxiserfahrene Dozenten Ihr Know-how an die angehenden Veranstaltungskaufleute und Fachkräfte für Veranstaltungstechnik weitergegeben.
In den Händen der DEAplus liegt auch die Koordination eines im Oktober gestarteten transnationalen Projekts: Mit dem Ziel, insbesondere die prekäre Lage selbständiger Einzelunternehmen der Veranstaltungsbranche intensiv zu beleuchten, ist das europäische Netzwerkprojekt "Ready 4 Future" auf die fachliche Qualifizierung und ergänzende Skills für Selbständige sowie Ein-Personen-Unternehmen in der Messe- und Veranstaltungswirtschaft ausgerichtet. Projektpartner sind Branchenvereinigungen, Hochschulen, Beratungsunternehmen und Bildungseinrichtungen aus Belgien, Deutschland, Liechtenstein, den Niederlanden und Österreich.
Die behördliche Auflagen haben verhindert, dass in 2020 Seminare und Workshops beim DEAplus Kooperationspartner Adam Hall im Experience Center in Neu-Anspach durchgeführt werden konnten. Eine Fortsetzung ist für Juli 2021 geplant.

Nachgewiesene Qualität

Mit der Qualitätszertifizierung nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) erfüllt die DEAplus die anspruchsvollen Voraussetzungen des Gesetzgebers an die Qualitätssicherung von Bildungsträgern für Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung und beruflichen Eingliederung.

www.deaplus.org

Satis&fy ist Sustainable Partner von VisitBerlin

Satis&fy ist Sustainable Partner von VisitBerlin

Als „High Performer“ wurde die Berliner Niederlassung der Satis&fy AG Mitte November 2020 durch unabhängige Auditoren des Berlin Convention Office von VisitBerlin ausgezeichnet. Ab sofort wird das Unternehmen als „Sustainable Partner“ auf der Webseite aufgeführt.

 

Die Online-Plattform „Sustainable Meetings Berlin“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Planen und Umsetzen von nachhaltigen Tagungen, Konferenzen und Events in und um Berlin für Kunden zu erleichtern. Satis&fy ist das erste Unternehmen aus der Eventtechnik und dem Messebau, das zertifiziert wurde.

 

Die Zertifizierung, deren Basis ein Katalog aus 62 Einzelkriterien ist, fand in drei Etappen statt. Aufgrund der Corona-Pandemie gab es einen Vor-Ort- und zwei Online-Termine. Vor Ort wurden Themen wie die Abfallorganisation, Energieversorgung, der Umgang mit Gefahrenstoffen sowie die Einhaltung von Brandschutzauflagen und Arbeitsschutz unter die Lupe genommen. Bei den Online-Terminen mussten den Auditoren alle Belege erbracht werden, dass Satis&fy seine Aktivitäten und sein Engagement auch transparent dokumentiert - öffentlich und intern.

 

www.satis-fy.com

 

Abgeordnete fordern: Zukunft der Frequenzen muss verhandelt werden

Die Zukunft der Rundfunk- und Kulturfrequenzen muss im Parlament verhandelt werden. So genannte "Kulturfrequenzen" könnten künftig der Mobilfunkbranche gehören, durch die Finger würden Kultur, Bildung und Forschung schauen. Dagegen regt sich parteiübergreifend Widerstand. Die Frequenzen sind für den Rundfunk und die Kulturwirtschaft überlebenswichtig, schreiben die sechs Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog (SPD), Margit Stumpp (Bündnis 90/Die Grünen), Anke Domscheit-Berg (Die Linke), Doris Achelwilm (Die Linke), Thomas Hacker (FDP) und Dr. Christian Jung (FDP) in einem Gastbeitrag. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen:

https://netzpolitik.org/2020/uhf-band-die-zukunft-der-rundfunk-und-kulturfrequenzen-muss-im-parlament-verhandelt-werden/

Kinderlachen spendet wieder Weihnachtsgeschenke

Kinderlachen spendet wieder Weihnachtsgeschenke

"Normalerweise hätten wir heute mit unserem Kinderlachen-Schirmherrn Matze Knop, einigen unserer Botschaftern und einem Team aus Ehrenamtlichen die Jungen und Mädchen, die die Feiertage bedauerlicherweise in der Dortmunder Kinderklinik anstelle im Kreis ihrer Familie verbringen müssen, besucht und mit Geschenken überrascht", erklärt Marc Peine, Hauptgeschäftsführer und Mitgründer von Kinderlachen e.V. Aber normal ist in diesem Jahr nicht viel. Und so hat die Corona-Pandemie auch dazu geführt, dass zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren die traditionelle Bescherung des gemeinnützigen Dortmunder Vereins an Heiligabend auf andere Weise stattfinden musste: "Wir haben unsere Präsente an Professor Dr. Dominik Schneider und Pflegedienstleiter Jan-Christian Parzies-Koschmieder übergeben. Sie werden den kleinen Patienten stellvertretend für uns auch in diesem Jahr zum 21. Mal eine große Freude damit bereiten", so Peine (siehe Foto).

In diesem Jahr befanden sich in den vielen bunten, mit farbigen Schleifen verzierten Päckchen CDs, DVDs, Gesellschaftsspiele, Kuscheltiere, Spielzeug, Spieluhren, BVB-Trikots, Baby-Bekleidung, Bücher und vieles mehr.

Kranken Kindern eine Freude zu bereiten, ist der Ursprungsgedanke von Kinderlachen. Im Jahr 2000 beschenkten die Gründer Christian Vosseler und Marc Peine erstmals die kleinen Patienten der Kinderklinik. Aus diesem spontanen Besuch wurde nicht nur eine jährlich wiederkehrende Aktion, sondern auch der Initialzünder, den Verein Kinderlachen zu gründen.

Kinderlachen unterstützt seitdem gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Mate- rialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Der Verein finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab - auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern.

Kinderlachen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und unterhält Dependancen in München, Hamburg und Berlin. Wer Kinderlachen unterstützen möchte, kann Mitglied im Kinderlachen-Förderverein werden.

www.kinderlachen.de

Foto: Marc Raschke/Kinderklinik

Corona: SGM würdigt Einsatz von Tom Koperek und „Alarmstufe Rot“

Corona: SGM würdigt Einsatz von Tom Koperek und „Alarmstufe Rot“

Stellvertretend für die gesamte Branche hat SGM Deutschland Tom Koperek für die Initiative „Alarmstufe Rot“ großen Dank ausgesprochen und eine Spende für die weitere Arbeit überreicht.

 

„Für uns ist Tom Koperek der ‘Man of the year’, und er steht für alle Kollegen, die sich in der Initiative engagiert haben“, sagt Thorsten Sattler, einer der beiden SGM-Deutschland-Geschäftsführer. „Dank der Arbeit von Tom und den vielen anderen Kolleginnen und Kollegen wurden die Forderungen der Veranstaltungsbranche gebündelt und erstmals von der Politik gehört. Durch dieses Vorgehen hat die Politik die Maßnahmen zur Rettung der Branche eingeleitet.“

 

Auch Geschäftsführer Michael Herweg ist sich der wichtigen Arbeit von Tom Koperek und „Alarmstufe Rot“ bewusst: „Der Verein hat der Branche ein Gesicht und eine Ansprechadresse für die Politik gegeben. Das war und ist wichtig, denn wir sind die fünftgrößte Branche in Deutschland, allerdings gibt es bei uns viele kleine Betriebe, Freiberufler und Solo-Selbstständige, die jetzt alle Gehör finden. Nicht zuletzt dank der vielfältigen Aktionen der ‘Alarmstufe Rot’ kann auch SGM Deutschland auf Überbrückungshilfen zurückgreifen und den Fortbestand des Unternehmens, wie auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter, sichern.“

 

Für SGM Deutschland ist klar, dass „Alarmstufe Rot“ für die wirtschaftliche Perspektive vieler Betriebe der Veranstaltungswirtschaft nach der Pandemie sorgt. Deswegen war es den beiden Geschäftsführern wichtig, diese Arbeit für die Branche mit einem besonderen Dank bei einem - Corona-konformen - Besuch auszudrücken.

 

www.alarmstuferot.org

www.sgmlight.de

 

Corona: Spendenaktion des Eventverbands

Corona: Spendenaktion des Eventverbands

Mit der Aktion "Künstler spenden Freude" möchte der Deutsche Eventverband in Kooperation mit dem "Friends Cup" Förderverein Spenden sammeln, um Menschen, die sich in Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen, Hospizen oder ähnlichen Einrichtungen befinden, ein wenig Freude zu bereiten. Die Menschen dort sollen Ihre Sorgen und Nöte durch den Auftritt von Künstlern für eine kurze Zeit vergessen können.

"Gleichzeitig unterstützen wir die Künstler durch den Auftritt, denn Sie haben seit Beginn der Corona Pandemie keine Engagements, keine Einkünfte und damit keine Perspektive mehr. Natürlich werden die bundesweiten Auftritte und Aktionen in allen Einrichtungen nach Absprache und unter den jeweils geltenden Hygienemaßnahmen umgesetzt, sobald die Situation es wieder erlaubt", heißt es seitens des Verbands.

Obgleich die Impfungen bereits gestartet sind, stehen allen mit großer Wahrscheinlichkeit noch ein paar dunkle und harte Monate bevor. Deshalb sind diese Aktionen sehr wichtig. Es ist erwiesen, dass Musik, Theater, Kabarett, Tanz, generell die gesamte Kunst-, Kultur- und Veranstaltungsbranche dazu beiträgt, dass die Städte und das Leben lebenswerter, bunter und abwechslungsreicher sind. Die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft wirkt sich somit positiv auf die Gesamtgesellschaft aus. Diese Hilfsaktion läuft das gesamte Frühjahr 2021.

www.eventverband.de

Corona: Schnelltest-Drive-In in Parkhaus der Kölner Lanxess Arena

Corona: Schnelltest-Drive-In in Parkhaus der Kölner Lanxess Arena

Seit dem 14. Dezember 2020 steht ein Schnelltest-Drive-In im Parkhaus P3 der Lanxess Arena in Köln für Testungen auf das Coronavirus zur Verfügung. Insgesamt wurden am ersten Betriebstag über 550 Tests vorgenommen.

 

Die Testungen erfolgen wochentags zwischen 07:30 und 19:00 Uhr sowie am Wochenende zwischen 11:00 und 16.00 Uhr. Die Ergebnisse der Schnelltests liegen nach circa 15 Minuten vor. Negativ getestete Personen können den Drive-In direkt wieder verlassen. Bei einem positiven Testergebnis verlangt das Kölner Gesundheitsamt eine zweite Probe für einen PCR-Test. Dieser wird im Anschluss im Kölner Labor Wisplinghoff ausgewertet. Die positiv Getesteten werden dazu aufgefordert, sich in Quarantäne zu begeben, bis das Ergebnis des PCR-Tests und damit weitere Anweisungen des Gesundheitsamtes vorliegen.

 

Bei dem Schnelltest handelt es sich um einen Antigen-Test der Firma Clongene. Die diagnostische Sensitivität liegt laut Hersteller-Angaben bei 98,5 Prozent. Die Einrichtung des Schnelltest-Drive-Ins erfolgte in Absprache mit dem Kölner Gesundheitsamt. Ausschließlich qualifiziertes medizinisches Personal führt die Tests durch.

 

Die Zufahrt zum Schnelltest-Drive-In im Parkhaus P3 der Lanxess Arena erfolgt über die Gummersbacher Straße (Tor 4 der Lanxess Arena) oder über den Tunnel Opladener Straße (stadteinwärts). Die maximale Durchfahrthöhe beträgt 1,90 Meter. Aus Hygienegründen wird darum gebeten, möglichst bargeldlos zu zahlen. Das Mitführen eines gültigen Ausweispapieres gilt als Voraussetzung für die Testung.

 

„Um lange Wartezeiten zu verhindern, haben wir das Test-Personal aufgestockt. Aktuell testen wir auch ohne nennenswerte Anstehzeiten“, sagt Stefan Löcher, Geschäftsführer der ARENA Management GmbH.

 

www.corona-schnelltest-arena.de

 

Corona: Claypaky presents rock ballad celebrating the entertainment industry

Corona: Claypaky presents rock ballad celebrating the entertainment industry

The year 2020 will be remembered as one of the most difficult years for everyone working in the entertainment and events sector. In the effort to focus on keeping up the spirit of the people affected by the current crisis and to close this terrible year with a positive hope, Claypaky created “Shine a Light”, a song dedicated to everyone in the entertainment industry. It is written by Claypaky Product specialist and musician Manuel Hahn, together with US based Claypaky Product Specialist George Masek.

 

“Shine a Light” is meant to raise awareness of the difficulties the people in our industry are living due to the Covid crisis. It is not a promotional song or a “product centered” marketing activity. It is a project created by people from Claypaky and made for all their colleagues in the entertainment industry.

 

Manuel Hahn, who wrote and sang the rock ballad, notes: “The idea of a song dedicated to this very particular moment for the entertainment industry came very naturally while talking together with some colleagues. From then, it has been very natural and smooth to start the process. The words and music came very easy, almost spontaneously. It has been a privilege to work on this project and I have to say that Claypaky management enthusiastically approved this idea and supported the production of the song and the video.”

 

Marcus Graser, CEO of Claypaky, says: “The whole entertainment industry is now living a never before seen crisis and we are fully aware that everybody working in this industry is now affected by the Covid situation: from manufacturers, to designers, to rental companies to freelancers. When the team presented this project to the Management Board, we immediately decided to support the idea and to enhance it. We hope that with this initiative we will be able to support at least some of our industry colleagues in need.”

 

Together with the song, Claypaky decided to produce a limited “Shine a Light” merchandise collection which is available on www.claypakymerch.com. All the revenues from the sales of this limited-edition merchandise, including the production costs covered by Claypaky, will be donated to support the entertainment and live events industry members impacted by the pandemic. Claypaky will donate 100% of the revenues equally shared to the following funds: Behind the Scenes (USA), #handforahand (Germany) and Scena Unita (Italy).

 

The “Shine a Light” song and video are online on Social Media and on the Claypaky website.

 

www.claypaky.com

 

Corona: Neustart Kultur - 1500 Stipendien für Soloselbstständige im Bereich Klassik

Der Deutsche Musikrat (DMR) übernimmt mit dem "Stipendienprogramm Klassik" die Umsetzung eines weiteren Teilprogramms von "Neustart Kultur". Im Juli 2020, nachdem ein umfangreiches Stipendienprogramm für den Bereich der aktuellen Musik aus Bundesmitteln in der Umsetzung durch den Musikfonds e.V. angekündigt worden war, wies der DMR gemeinsam mit dem Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass es einer vergleichbaren Förderung für alle Musikgenres bedürfe. Das nun geplante Programm im Umfang von zehn Millionen Euro richtet sich an soloselbstständige Musiker der klassischen Musik von der Alten Musik bis zur frühen Avantgarde.

Im Rahmen dieses Stipendienprogramms sollen über 1500 Stipendien in Höhe von je 6000 Euro durch fachkundige Jurys vergeben werden. Antragsberechtigt sind alle überwiegend freischaffenden Musiker der klassischen Musikszene. Die Antragstellung ist vom 29. Dezember 2020 bis zum 17. Januar 2021 möglich. Erste Informationen zum Förderprogramm und zur Antragsberatung sowie zu den Fördergrundsätzen gibt es unter

www.musikrat.de

BrandEx Awards 2021: Die Gewinner stehen fest

BrandEx Awards 2021: Die Gewinner stehen fest

Die interdisziplinäre Jury des BrandEx Award hat getagt und ihre Favoriten nominiert. Damit stehen die Gewinner für die Preisvergabe des dritten BrandEx Award fest. Die Auszeichnungen des Kreativwettbewerbs für erfolgreiche Live-Kommunikation werden anlässlich der derzeitigen Situation erstmalig online verliehen. Insgesamt gibt es 38 Gewinner, die eine besondere Trophäe erhalten.

Die Branche rund um "Brand Experiences" wuchs in den vergangenen Jahren kontinuierlich und zeigte dabei große Innovationskraft. Experiential Marketing ist längst zu einem der entscheidenden Treiber erfolgreicher Kommunikation gewachsen, was sich in den eingereichten Projekten widerspiegelt.

Die anhaltende Pandemie hat die Branche hart getroffen. Daher ist es umso wichtiger, herausragende Projekte auch in diesem Jahr zu würdigen und mit positiver Kraft in das kommende Jahr zu starten. Der BrandEx Award, entstanden durch Zusammenführung aus dem ehemaligen FAMAB Award, dem BEA Award, dem FAMAB New Talent Award und dem INA Award, ist ein Kreativ-Award für erfolgreiche Live-Kommunikation. Er zeichnet herausragende Markenerlebnisse aus, prämiert also internationale Benchmarks in der Begegnungskommunikation sowie in der temporären und permanenten Architektur.

Einreichungen sind beim international angelegte BrandEx Award in den Bereichen "Event", "Architecture", "Crossmedia", "Planning, Craft, Production" und "Formats" möglich. Für jeden Bereich gibt es weitere Unterkategorien. In allen Haupt- sowie Unterkategorien gab es entsprechende Einreichungen. Einreichungsbestandteile waren: One-Pager mit dem Konzept sowie fünf aussagekräftige Bilder des jeweiligen Projektes. Für jedes Gewinnerprojekt wird derzeit ein Statement verfasst, welche demnächst veröffentlicht werden.

www.brand-ex.org

Neustart Kultur & Initiative Musik: Förderung für 393 Projekte bewilligt 

Neustart Kultur & Initiative Musik: Förderung für 393 Projekte bewilligt 
Neustart Kultur & Initiative Musik: Förderung für 393 Projekte bewilligt 

In der 52. Runde der Künstlerförderung unterstützt die Initiative Musik 393 Solokünstler und Bands mit insgesamt 6 Millionen Euro. Dies ist gleichzeitig die zweite Runde, für die über Neustart Kultur zusätzliche Gelder bereitgestellt werden.

Die von der Jury ausgewählten Projekte stehen für ein breites Spektrum aus allen Genres der Popularmusik bis hin zu experimenteller Musik oder Jazz. Unterstützt werden dabei insbesondere Newcomer aus dem gesamten Bundesgebiet. Eine Bewilligung von der zentralen Fördereinrichtung der Bundesregierung und der Musikbranche für die deutsche Musikwirtschaft erhalten zum Beispiel die in Stuhr in Niedersachsen lebende Rapperin Awa Khiwe, der Pop-Act Shelter Boy aus Dresden in Sachsen oder Girlwoman aus Bielefeld in Nordrhein-Westfalen.

Ina Keßler (Foto), Geschäftsführerin der Initiative Musik: "Wir haben in der aktuellen Förderrunde 2000 Bewerbungen erhalten, also über zehnmal so viel, wie in den sonstigen Runden. Das zeigt den massiven Bedarf, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Durch die Neustart-Kultur-Mittel konnten wir so viele Anträge wie noch nie zuvor bewilligen. Die Kreativität und Entschlossenheit, mit der die Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit den Partnerunternehmen mit der Ausnahmesituation umgehen und neue Musikproduktionen anschieben, sind beeindruckend."

Im Rahmen des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters initiierten Rettungs- und Zukunftsprogramms für den Kulturbereich stellte die Bundesregierung für die 51. und 52. Förderrunde der Künstlerförderung insgesamt 10 Millionen Euro mehr zur Verfügung. Zusätzlich wurden die Förderbedingungen angepasst. Insbesondere der Eigenanteil, den Künstler mit ihren professionellen Partnerunternehmen aufbringen müssen, wurde in den beiden Neustart-Kultur-Förderrunden deutlich gesenkt.

Der Kölner Musikmanager Oliver von Felbert berichtet als Vorsitzender der Jury Künstlerförderung von den besonderen Herausforderungen der aktuellen Förderrunde: "Die über 2000 Anträge haben uns die Notlage in ihrer ganzen Brutalität vor Augen geführt und uns als Jury vor eine Mammutaufgabe gestellt. Um dieser besonderen Verantwortung gerecht zu werden und alle Anträge kompetent und gewissenhaft zu prüfen, wurde die Auswahlkommission mit Joe Chialo, Mike Heisel, Birgit Böcher und Geoffrey Vasseur um vier Personen erweitert. Nur so konnten wir das enorme Arbeitsvolumen bewältigen. Wir freuen uns fast 400 vielversprechende und spannende Projekte unterstützen zu können, die 2021 dringend gebraucht werden."

Die Initiative Musik fördert seit 2008 mit dem Programm Künstlerförderung Musiker und Musikunternehmen aus Deutschland. Zahlreiche Solokünstler und Bands konnten mit der finanziellen Unterstützung bereits wunderbare Musikprojekte realisieren und sich am deutschen und in internationalen Musikmärkten erfolgreich positionieren. Die Projektmittel stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Verfügung. Die Initiative Musik wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Deutschen Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL und GEMA.

Abgabeschluss für Anträge zur 53. Förderrunde ist der 26. Januar 2021.

Übersicht zur 52. Förderrunde der Initiative Musik

7fields, Berlin, Recordjet
Aaron Ahrends, Berlin, Sieber.Schmid Gbr
Abandoned In Destiny, Niedersachsen, Robin Werner Eventmanagement
Àbáse, Berlin, Pihasov/Umez-Eronini/ZehaviGbR
Afrohat, Berlin, Al-Berlin
Ahmet Sisman, Nordrhein-Westfalen, Third Room
Akne Kid Joe, Bayern, Kidnap Music
Ala Cya, Bayern, Greycube - Creative Community
Alex Bayer, Bayern, moto-Ton records
Alex Mayr, Baden-Württemberg, Selective Artists GmbH & Co. KG
Älice, Hamburg, Buback Tonträger GmbH
Almost Falling, Berlin, Exploited
Alony, Berlin, Bauer Studios
Amberoom, Nordrhein-Westfalen, Ramin Köhn
Ameli Paul, Nordrhein-Westfalen, Capt Artisis
Amewu, Berlin, Buback Tonträger Gmbh
Ami Warning, Bayern, Blanko Musik
Amilli, Nordrhein-Westfalen, Mightkillya
André Hommen / These Eyes, Nordrhein-Westfalen, Kompakt
Andrra, Berlin, Simon Goff
Anika Auweiler, Berlin, Ekimas Musikproduktion
Ann Christine, Berlin, Adri - Simon CYMO Adria
Annama, Hamburg, Alienpunk Records
Antilopen Gang, Berlin, Jochens Kleine Plattenfirma
Aparde, Berlin, Paul Kadow
Ätna, Sachsen, Uncanny Valley
Audio88 & Yassin, Berlin, Landstreicher Booking
August August, Hamburg, popup-records
Ava Vegas, Berlin, Weiter Weiter GmbH
Awa Khiwe, Niedersachsen, Outhere Records
Babylon Orchestra, Berlin, Konservatorium für Türkische Musik Berlin (BTMK)
Balduin, Hessen, Music Sculptor
BBB, Hessen, Unbreakmyheart
BBXO, Hamburg, Musikverlag Progressive
Benjamin Schadow, Hamburg, Popup-Records
Bertil Mark (Foto), Rheinland-Pfalz, Bertil Mark Producer Lighting Design
Betterov, Berlin, Neubau Music Management
Bla, Berlin, XJB
Blond, Sachsen, Beton Klunker
Blvth, Berlin, Whizz Kid Publishing GmbH
Bobby Rausch, Berlin, Phileas Musikgesellschaft mbH
Boy, Hamburg, 380grad.com
Briada, Bayern, Südpolmusic
Buhai, Berlin, Jippie! Industrie
Bulgarian Cartrader, Berlin, Victor Coridaß
Bünger, Hamburg, We Publish Music GmbH & Co KG
Burkini Beach, Berlin, The Orchard
Byelian, Nordrhein-Westfalen, Mightkillya GbR
Caspar Van Meel, Nordrhein-Westfalen, O-Tone Music
Cäthe, Berlin, zuendstoff booking
Cats & Breakkies, Berlin, Die Rezeption
Celina, Niedersachsen, pop-out
Cellotta, Bayern, Klangkantine
Chefket, Berlin, Sara Torchani
Children, Berlin, Kingmanagement
Christian Buss, Berlin, Springstoff
Christian Frentzen, Nordrhein-Westfalen, Mons Music Production (Thilo Berg)
Chromacolor, Berlin, Faitiche
Cinemagraph, Baden-Württemberg, Cinemagraph
City Kids Feel The Beat, Baden-Württemberg, Kruppa-Music
Clara Pazzini, Hamburg, Bullet Records
Cody Currie, Berlin, Toy Tonics / Gomma
Colored Moth, Berlin, Die Tonmeisterei
CoppiCat, Berlin, Tom Hessler
Cosma Joy, Bayern, The Agencee
Cosmic Latte, Hamburg, Fattoria Musica
Dagobert, Berlin, dq agency
Daniel Bortz, Bayern, Permanent Vacation
Daniel Nitsch / Hounah, Mecklenburg-Vorpommern, Feines Tier
Dario Lessing, Berlin, Victor Coridaß
Das Ende Der Liebe, Nordrhein-Westfalen, Anunaki Tabla - Hartwig, Sauerborn & Völk
Das Günther, Niedersachsen, Dennis Hasenkopf
Das Neu, Nordrhein-Westfalen, Der Bomber der Herzen
Dead Rabbit, Berlin, deedy music
Defocus, Baden-Württemberg, Arising Empire
Dekker, Berlin, Sinnbus. Bossenz, Eichhorn, Grus, Spindler GbR
Delhia de France, Berlin, Trees & Cyborg Records
Dell Lillinger Westergaard, Berlin, Black Forest Sounds
Deniz & Ove, Hamburg, Koralle Blau
Der Mann, Berlin, Staatsakt
Der Weg einer Freiheit, Bayern, Season of Mist France
Die Cigaretten, Hamburg, Audiolith International
Die Hochstapler, Sachsen-Anhalt, Umlaut Records
Die Nerven, Baden-Württemberg, dq agency
Die Unwucht feat. Achim Kaufmann, Sachsen, Label11
Disillusion, Sachsen, Kick The Flame
DJ Mell G, Hamburg, QuestAgency
Dog Dimension, Berlin, Broken Silence Independent Distribution
Dominik Baer, Baden-Württemberg, Soundsgood Music Agency
Dominik Eulberg, Rheinland-Pfalz, K7 Music
Donata, Berlin, Henrik Müller / Feeling Valencia
Donata Jan Trio, Niedersachsen, Hervé Jeanne (D Room Recording Studio)
Dota, Berlin, Broken Silence Ind. Distribution GmbH
Duo Handinhand, Sachsen, Hey!blau Records
Dyan Valdés, Berlin, R.I.P. Ben Lee Records / The Blood Arm LLC
Eau Rouge, Baden-Württemberg, Henrik Müller - feeling valencia
Ebow, Bayern, Euphorie
Elena Steri, Bayern, Paul Marx
Elijah Hook, Berlin, Awal
Emma Dawkins, Berlin, BTMM - Bahar Tozman Music Management
Emmi King, Berlin, Ran Nir
Enso, Nordrhein-Westfalen, Impakt e.V.
Enyang Ha, Berlin, System Records
Esches, Nordrhein-Westfalen, Rootdown Rights Management
Esther Graf, Berlin, Haus2000
Fabiana Striffler, Berlin, Traumton Records
Favo, Berlin, WismArt
Fayzen, Hamburg, Kingmanagement
Ferhat, Berlin, Motor Entertainment
Fewjar, Berlin, Schubert Music Publishing
Fhunyue Gao & Sven Kacirek, Hamburg, Altin Village & Mine - Notion/s
Field, Berlin, Enja Records
Filistine, Bayern, Groß & Groß Entertainment
Final Stair, Brandenburg, Arising Empire
Fine., Nordrhein-Westfalen, Mightkillya GbR
Fior Parie, Bayern, Samsonido
Flash Forward, Nordrhein-Westfalen, Uncle M
Flonske, Berlin, Joscha Baltes
Freak de l'Afrique, Berlin, Man Recordings
Freinds, Nordrhein-Westfalen, Alive
Frittenbude, Berlin, Audiolith International
Frollein Smilla, Berlin, T3 Records
Future Kult, Berlin, Zombori Art Media
Futurebae, Thüringen, Priesnitz & Geyer GbR
Gamut Inc, Berlin, Phlorigami / Florian Kröckel
Get Well Soon, Baden-Württemberg, Karakter Worldwide
Ghost Pony, Berlin, Snowhite PR
Gianni Mae, Berlin, Ramón Esteve
Giirl, Nordrhein-Westfalen, Tag-7
Girlwoman, Nordrhein-Westfalen, Staatakt
Go Go Gazelle, Bayern, Gute Laune Entertainment
Grailknights, Niedersachsen, intono records GmbH
Grau, Berlin, Birthmarkstudio Berlin (SlikNik)
Grundhass, Berlin, Dackelton Records
Haerts, Bayern, Neubau Music Recordings GmbH
Hamburg Spinners, Hamburg, Hanseplatte
Heartbeast, Hamburg, Hanseplatte
Heidi Bayer Quintett, Nordrhein-Westfalen, Tangible Music
Henning Schmiedt, Berlin, European Publishing Services/Termidor Musikverlag GmbH &Co
Henry And The Waiter, Thüringen, Musikproduzent Thomas Eifert
Herbstbrüder, Berlin, Undercover Booking
Herr Jan, Niedersachsen, It Sounds
Hundreds, Bayern, Embassy of Sound and Media
Hysterese, Baden-Württemberg, This Charming Man Records
Il Civetto, Berlin, VEB Musik
Ilayo, Baden-Württemberg Sebastian Horn
Ilgen-Nur, Berlin, Euphorie
Import Export, Berlin, Budde Music Publishing / Rolf Budde Musikverlage
Isolation Berlin, Berlin, Habibi Tours
Jackson Dyer, Berlin, Florian Baufeld, Handpicked Artists
Jakob Mayer, Baden-Württemberg, brillJant alternatives
Jakob Wundrack, Berlin, Traumton Records
Jamal Dilmen, Nordrhein-Westfalen, credits management
Jan Jakob, Niedersachsen, AP Event
Jana Irmert, Berlin, Fabrique Records
Janou, Nordrhein-Westfalen, The Musicbrokers
Jasss, Berlin, Futura Artists
Jazzanova, Berlin, 180 Proof Records
Jeannel, Berlin, Selective Artists
Jens Düppe Quartett, Nordrhein-Westfalen, Bauer Studios GmbH
Joachim Franz Büchner Band, Hamburg, Buback Tonträger
Joel Holmes, Berlin, Toy Tonics
Johanna Borchert Amniotic, Berlin, ECM Records
Johannes Haage Drift, Berlin, shoebill music
John Known, Berlin, Premium Blend Music Productions GmbH c/o Götz Gottschalk
Jolle, Hamburg, Oha! Music
Jon Hyatt, Berlin, Filter Music Group
Jonas Saalbach, Berlin, Jonas Saalbach & David Guzy Radikon Gbr
Josh Francis, Baden-Württemberg, Grauwinkel Paul Grauwinkel
Josie Paulus, Hamburg, David L. Wenderoth - Musiker & Musikproduzent
Juicy Gay, Berlin, Electric Space Music
JuJu Rogers, Berlin, Dhanya Langer
Jules, Baden-Württemberg, Julian Losigkeit
Julian Maier-Hauff, Baden-Württemberg, Springstoff
June Cocó, Sachsen, OWTF Entertainment
Juse Ju, Berlin, Groove Attack
Kalipo, Berlin, Ki Records
Kalle Krass, Berlin, Gümmelhölle Records
Kaltenkirchen, Baden-Württemberg, Antischlager
Kana & Mavie, Berlin, Buback Tonträger GmbH
Kapelle 17, Nordrhein-Westfalen, Loumi Records
Kapote, Bayern, Toy Tonics / Gomma
Karmakind, Nordrhein-Westfalen, moretrees
Katzmann, Niedersachsen, Sister Synth
Keinemusik, Berlin, Keinemusik
Keno Harriehausen Quartett, Sachsen, Lakeland Records
Kid Dad, Nordrhein-Westfalen, SPV Schallplatten, Produktion und Vertrieb
Kid Simius, Berlin, Jirafa Records
KidsØ, Bayern, Springstoff
Kill Her First, Berlin, Krod Records
Kirchner Hochtief, Baden-Württemberg, RBK Fusion
Klan, Berlin, Zentralrat Mitte
Klangpoet, Nordrhein-Westfalen, Abab Verlag
Knarf Rellöm Arkestra, Hamburg, Hanseplatte
Kuf, Sachsen Macro, Recordings
Kühne-Ullmann-Kosack (K.U.K.), Berlin, AsiaNetwork
Kuoko, Hamburg, Kabul Fire Records
Lary, Berlin, Universal Publishing
Le Septuor De Grand Matin, Berlin, Ulli Blobel, Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur
Left Lukas, Thüringen, wishes and more
Leopold, Baden-Württemberg, Lieblingslieder Records
Les Enfants Sauvages, Mecklenburg-Vorpommern, 3000 Grad-Records
Liam Mour, Berlin, Ode To Youth
Lias, Berlin, Neue Welt Musikverlag, Edition Lucid (Warner Chappell Germany)
Lila, Berlin, Believe Digital
Liquid & Maniac, Bayern, the gaudi is real
Lobby Boy, Nordrhein-Westfalen, Robotor
Local Suicide, Berlin, Carola Stoiber - Pullproxy
Lonely Spring, Bayern, Monster Artists Management
Love-Songs, Hamburg, Bureau B / Tapete Musik
Luca Vasta, Berlin, Gelato Records
Lucas Uecker, Hamburg, Peermusic Germany
Lucie Licht, Nordrhein-Westfalen, Turn It Entertainment
Luis, Niedersachsen, Vicky Koke
Luis Ake, Baden-Württemberg, Mansions and Millions
Lùisa, Hamburg, Neverland Music
Lunar3, Sachsen-Anhalt, KFK-Audio
Lygo, Nordrhein-Westfalen, Kidnap Music
Maffai, Bayern, Kidnap Music
Mafia Klvb, Berlin, Greatest Hits International
Magdalena Ganter, Berlin, Revolver Distribution
Magic Island, Berlin, Mansions and Millions
Magnus Mehl, Baden-Württemberg, Bauer Studios
Malstrom, Bremen, Berthold Records Anton Berthold
Màni Orrason, Berlin, Grönland Deutschland GmbH
Marcella Rockefeller, Nordrhein-Westfalen, Pop-out
Marco Schmedtje, Hamburg, da geht einiges - Dirk Haring Management & Consulting
Mariama, Nordrhein-Westfalen, Tourstress
Marie Bothmer, Berlin, Brandvertise GmbH
Martin Kälberer, Bayern, Jazzhaus Freiburg
Matthias Lindermayr Trio, Bayern, Squama
Matti Klein, Berlin, Membran Media
Melody Blessing, Nordrhein-Westfalen, Hermes Limusic Studio
Mental Cruelty, Baden-Württemberg, AMP Aurora Motion Pictures
Metamorphosis, Nordrhein-Westfalen, CTO Music
Midori Hirano, Berlin, Heroines of Sound
Mieke Miami, Brandenburg, Random Noize Musick
Minneapolis, Berlin, Listenagency
Mirjam Marie, Baden-Württemberg, Edition Intro Meisel / Meisel Music
MKSM, Berlin, Hopkinz Management & Marketing
Modha, Berlin, Budde Music Publishing
Modus Pitch, Sachsen, Altin Village & Mine - Notion/s
Mohammad Reza Mortazavi, Berlin, flowfish.records
Mola, Bayern, Eskapaden
Monako, Hamburg, Radicalis
Monika Werkstatt, Berlin, Monika Enterprise
Monta, Bayern, Kobalt KMG Germany GmbH
Moop Mama, Bayern, Mutterkomplex - Urban Media
Moritz Jahn, Hamburg, Frische Luft Music
Moritz Krämer, Berlin, K&F Konzerte & Management
Morpheuz, Baden-Württemberg, Onebrain
Moscoman, Berlin, Moshi Moshi Records
Mosh 36, Berlin, Flomo Entertainment
Musa, Berlin, Aimend
Naari, Berlin, K7 Music GmbH
Naheli, Nordrhein-Westfalen, Niko Faust
Nakadia, Berlin, Upright Songs GmbH
Nali, Berlin, Premium Blend Music Productions GmbH
Narou, Berlin, deedy music
Neeve, Baden-Württemberg, Roba Music Verlag
Neufundland, Nordrhein-Westfalen, Landstreicher Booking
New Generation of Sister & Brotherhood, Sachsen, Jazzkeller 69 e.V.
New Past, Berlin, Best Works
Nicola Rost, Berlin, Spillmann Consulting
Nicolas Fehr, Berlin, Max Jurisch
Noah Rott, Hamburg, JazzLab
Novaa, Berlin, Can Azizoglu Management
Octavian, Bayern, Keine Faxen, Jimmy Szkuta
Of Colours, Hessen, Redfield Records
OK Kid, Nordrhein-Westfalen, Mussel & Pulm GbR
Olà, Baden-Württemberg, Plygrnd/BMG
Olicía, Sachsen, Loose Notes / Lars Hiller
Olivia Trummer, Berlin, Flying Spark Management
Olllo, Nordrhein-Westfalen, Magazine Records (Ansorge, Beyer, Harten GbR)
Olmo, Berlin, Manta Ray Musikproduction & Künstlermanagement
Ooi, Bayern, Johannes Butzer
O-Shin, Berlin, Samsonido
Oum Shatt, Berlin, Crystals Music Production / Kris Steininger
Pablo Brooks, Nordrhein-Westfalen, K&F Konzerte & Management
Pabst, Berlin, Marco Fleischhauer
Pachakuti & Young.vishnu, Nordrhein-Westfalen, Melting Pot Music
Palo G, Berlin, Nonostar Records
Pascow, Rheinland-Pfalz, Rookie Records
Patrice, Nordrhein-Westfalen, Freibank Musikverlags und -vermarktungs
Paul Eisen, Berlin, Zebralution
Pauline Moser, Hamburg, Reiseleiter Musikverlag
Perera Elsewhere, Berlin, K7 Music GmbH
Perez, Berlin, Beben Berlin
Pictures, Hamburg, Clouds Hill
Planschemalöör, Nordrhein-Westfalen, Pavement
Pretty Pink, Sachsen, Satzbrand Kommunikation
Prinz Pi, Berlin, PornoGraphics GmbH & Co. KG
Puder, Hamburg, Freibank Musikverlag
Pulsar Trio, Brandenburg, Musszo Booking
Quartet Z, Nordrhein-Westfalen, Impakt Records e.V.
Ralph Heidel, Berlin, Kryptox/Gomma
Random Orchestra, Berlin, Teleskopmusikproduktion Bode & Wolter
RasgaRasga, Nordrhein-Westfalen, Fuego
Rauke, Nordrhein-Westfalen, Michael Czernicki
Reentko Dirk - Erkin Cavus, Sachsen, Traumton Records
rf, Nordrhein-Westfalen, Tangible Music
Robyn Schulkowsky, Gebrüder Teichmann, Berlin, Noland
Romano, Berlin, CA Management
Rong Kong Koma, Berlin, Mute Music Promotion
Rookley, Berlin, Aimend
Rosa Lee Luna, Berlin, Stackmann Productions / Maarwegstudio 2
Rromance, Baden-Württemberg, Joschka Bender
Sam Sillah, Nordrhein-Westfalen, Arjuna
Sandilé, Nordrhein-Westfalen, Home Again - Nils Gelfort
Sarah Lesch, Sachsen, Kick The Flame
Scarlet Dorn, Baden-Württemberg, SPV
Scharping, Berlin, Glitterhouse Records
Schorl 3, Hamburg, Neubau Music
Schwarz, Berlin, Styleheads
Secret of Elements, Mecklenburg-Vorpommern, In Finé Éditions
Severin v. Sydow, Berlin, Sony ATV
Shacke One, Berlin, Nordachse
Shelter Boy, Sachsen, Jugendstil mgmt - Scholz & Wirth GbR
Sibbi Hier, Baden-Württemberg, Gute Laune Entertainment
Sid Le Rock, Berlin, Beachcoma Recordings
Sind, Berlin, RecordJet
Sir Simon, Berlin, The Orchard
Skull Sized Kingdoms, Bayern, Jan Kerscher Musikproduktion
Slatec, Bayern, RPPR-Kulturprojekte
Small Fires, Hamburg, Motor Songs
Sophia Kennedy, Hamburg, City Slang
Sophia Resch, Baden-Württemberg, Styleheads Gesellschaft für Entertainment mbH
Soulsplitter, Baden-Württemberg, AAA Media Solutions
Space Chaser, Berlin, Metal Blade Records
Spiritczualic Enhancement Center, Berlin, Kryptox/Gomma
Sprinder0, Hamburg, Peermusic
Still In The Woods, Sachsen, Zino Mikorey Mastering
Stimming, Hamburg, 380° Management
Storky Bones, Saarland, Michel Wern
Storm Seeker, Nordrhein-Westfalen, NoCut Entertainment
Strongboi, Berlin, Manta Ray Musikproduction & Künstlermanagement
Subbotnik, Mecklenburg-Vorpommern, Freibank Musikverlags- und -vermarktungs GmbH
Submod, Sachsen, Passepartout
Susanne Blech, Berlin, Z-Muzic
Sylvie Maziarz, Berlin, Felix März Eventmanagemt
Talking To Turtles, Sachsen, Conrad Wiechens (Krokant)
Tandem- Alexandra Lehmler & Matthias Debus, Baden-Württemberg, Bauer Studios
Telquist, Bayern, blickpunkt pop, marc liebscher
Thara, Berlin, Oliver Frank Artistmanagement
The Alligator Wine, Baden-Württemberg, Schubert Music Publishing GmbH
The Mutual Torture, Brandenburg, Non Standard Productions
The Oklahoma Kid, Mecklenburg-Vorpommern, Arising Empire Tonträger und Produktions- und Vertriebs-GmbH
Theodor Shitstorm, Berlin, Fleet Union
Theyy, Niedersachsen, Zellephan Records
Threadstone, Niedersachsen, Dimitrios Tsoukas
Tightill, Hamburg, Ragucci & Boldt Holding
Tills Tagtrauma, Bayern, flowfish.music - Hofmann/Haag GbR
Tóke, Berlin, Tourstress
Tom Blankenberg, Nordrhein-Westfalen, Public Tune
Torky Tork, Berlin, Julia Gröschel
Toytoy, Bayern, The Orchard GmbH
Tragedy Of Mine, Niedersachsen, Out Of Line Music
Treptow, Berlin, Chateau Lala
Trikk, Berlin, Innervisions
Trille, Berlin, Neubau Music Publishing
Trio Elf, Bayern, Enja & Yellowbird Records
Tristan Brusch, Berlin, Bube Dame König Artist
TrommelTobi, Berlin, recordJet e.K.
Twisk, Hamburg, Brilljant Sounds
Tyna, Hamburg, Kay Petersen - Künstlerischer Produzent
Ulita Knaus, Hamburg, Bosworth Music
Und wieder Oktober, Nordrhein-Westfalen, Dackelton Records
Unzucht, Sachsen, Extratours Konzertbüro
Valentin, Berlin, Daniel Wehner & Martin Ruppert
Vaovao, Nordrhein-Westfalen, Oliver Bersin
Venues, Baden-Württemberg, Arising Empire Tonträger Produktions- und Vertriebs- GmbH
Vianova, Berlin, Vmbrella
Vincent Meißner Trio, Sachsen, Act Music+Vision GmbH+Co.KG
Vlude, Hamburg, Fette Beute Entertainment GmbH
Vona, Baden-Württemberg, Vaddi Concerts
Vonda 7, Berlin, Matter of Fact
Vör, Berlin, Neubau Music
Wallis Bird, Berlin, Karakter Wolrdwide
Warm Graves, Sachsen, Christian Kirmes Kühr / Management
We Brought A Penguin, Bayern, Primaprima Booking & Artist Management
Welten, Sachsen, Püschel Golz Rott Burger
Weltwärts, Sachsen, Oh, my music!
Wezn, Niedersachsen, Handshake Booking GmbH
Wolfgang Müller, Hamburg, Fressmann Schallplattenfirma
Yokai, Bremen, Bassstadt Artist Management
Yottagon, Nordrhein-Westfalen, Broken & a Logic Records
Yousef Kekhia, Berlin, Hosted by Kommerz
Youth Okay, Bayern, Innsite Booking
Yrrre, Berlin, Irrsinn Tonträger
Yunus, Berlin, Click Music Publishing
Zouj, Sachsen, City Slang
Zustra, Berlin, Motor Entertainment
Zwo Eins Risiko, Hamburg, Napa Songs

Foto Ina Keßler: Stefan Wieland


www.initiative-musik.de

Voice-Acoustic überarbeitet Website

Voice-Acoustic überarbeitet Website
Voice-Acoustic überarbeitet Website

Der deutsche Lautsprecher- und Verstärkerhersteller Voice-Acoustic präsentiert hat seine neue Webseite gelauncht. Ziel sei es, den Besuchern einen einfachen, schnellen und übersichtlichen Blick auf das Unternehmen, die Beschallungsanlagen und Serviceangebote zu geben.

 

Auf der Startseite werden Referenzen von weltweiten Installationen und beschallten Events gezeigt. Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich eine Bildergalerie und ein Projektbericht mit Stücklisten des eingesetzten Equipments. In eingebetteten Videos werden die Detaillösungen und das Installationszubehör erklärt.

 

Für die Navigation auf Smartphones sind die Produktseiten als Onepager angelegt: Der Infotext, technische Daten, Videos, Downloads, Zubehör und die Bildergalerie befinden sich auf einer Seite, die gescrollt werden kann.

 

Der Login zum Voice-Acoustic-User- und -Rentalnetzwerk findet sich auf der Startseite. Installationsanfragen mit Spezifikationen zum Projekt können direkt über das Kontaktformular auf der Webseite gestellt werden.

 

www.voice-acoustic.de

 

Corona: Lightpower und MA Lighting unterstützen #handforahand

Corona: Lightpower und MA Lighting unterstützen #handforahand

#handforahand ist eine Initiative, die Spenden für einen privaten Solidaritätsfonds sammelt, um freie Bühnen- und Tontechniker, Beleuchter, Stage Hands und Veranstaltungshelfer zu unterstützen. Diese Berufsgruppen sind von der Corona-Krise mit am stärksten betroffen.

 

Die Mittel von #handforahand werden nach Weisung eines unabhängigen Vergabegremiums monatlich ausgeschüttet und sollen schnell und unbürokratisch an die Personen aus den oben genannten Berufsgruppen gehen, die am dringendsten auf finanzielle Hilfen angewiesen sind.

 

Lightpower und MA Lighting haben sich zusammengetan, um #handforahand gemeinsam zu unterstützen. Lightpower-Geschäftsführer Herbert Marx erklärt das Engagement: „Mit unserer Unterstützung möchten wir denjenigen helfen, die in der Krise quasi von jetzt auf gleich vor dem Nichts standen. Während an anderen Stellen staatliche Hilfen und Rücklagen geholfen haben, die ersten Krisenmonate zu überstehen, waren es diese Freiberufler, denen sofort alle Einnahmen weggebrochen sind. In #handforahand sehen wir eine Initiative, die ebendiese betroffenen Personen gezielt fördert und dafür sorgt, dass Hilfen unbürokratisch dort ankommen, wo sie benötigt werden.“

 

„Aus Sicht von MA Lighting hat die Unterstützung von #handforahand auch eine internationale Tragweite“, ergänzt MA-Lighting-Geschäftsführer Stephan Saremba. „Denn die aktuelle Situation ist nicht national begrenzt, sondern ein globales Problem. Hier möchten wir mit unserem Support ein klares Zeichen setzen, dass wir uns der Situation in unserer Branche bewusst sind und unseren Teil leisten, um diese, so gut es eben geht, für die vielen Betroffenen zu verbessern.“

 

Dorian Steinhoff, Initiator von #handforahand, kommentiert die Zusammenarbeit mit Lightpower und MA Lighting wie folgt: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Lightpower und MA Lighting starke Förderer an unserer Seite zu haben, welche die Bedürfnisse und Nöte der Branche kennen, diese verstanden haben und sich bereits seit Jahren für sie einsetzen. Im Namen des ganzen Vereins danke ich für dieses große Engagement in schwieriger Zeit. Ohne Unternehmen, die in dieser Weise Verantwortung übernehmen, hätte #handforahand bei Weitem nicht die Möglichkeiten, über die wir verfügen, um Pandemiefolgen derer abzumildern, die wirtschaftlich existenziell getroffen sind.“

 

www.handforahand.de

www.lightpower.de

www.malighting.com

 

AudioLabs in Erlangen feiern zehnjähriges Bestehen

Vor zehn Jahren startete eine Kooperation zwischen der Friedrich-Alexander-Universität ErlangenNürnberg FAU und dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS: die International Audio Laboratories Erlangen. Mittlerweile verzeichnet die Forschungseinrichtung sechs eigene Professuren und ein fünfzigköpfiges Team.

 

In ihrer Zielsetzung und internationalen Ausrichtung sind die AudioLabs Erlangen weltweit einmalig: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und Gäste aus aller Welt entwickeln gemeinsam mit Forschenden des Fraunhofer IIS neue Technologien zur digitalen Verarbeitung von Multimediainhalten. Diese Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen und die langjährige Erfahrung des Fraunhofer IIS auf dem Gebiet der Audiokompression sollen kreative Impulse für aktuelle und künftige Forschungsthemen liefern.

 

Ein erster Forschungsschwerpunkt lag auf der Verarbeitung von Musik- und Sprachsignalen. Im universitären Teil begann die Arbeit der AudioLabs mit der Berufung der ersten Professoren und Mitarbeiter: 2010 begannen Prof. Jürgen Herre (Audiocodierung), Prof. Bernd Edler (Audiosignalanayse), Prof. Emanuël Habets (räumliche Audiosignalverarbeitung) und Dr. Stefan Turowski (Koordinator).

 

Am Fraunhofer IIS wurde mit den damals bereits existierenden IIS Labs gestartet. Kurze Zeit später wurde das Forschungsspektrum mit der Berufung von Prof. Meinard Müller (Musiksignalanalyse, 2012) und Prof. Tom Bäckström (Sprachcodierung, 2013) um weitere Themen erweitert.

 

Mit der Sprachcodierung kam ein wichtiger Forschungszweig an die AudioLabs, der das Fraunhofer IIS bei der damals stattfindenden Standardisierung des neuen Kommunikationscodecs EVS (Enhanced Voice Services) für Mobilfunkanwendungen einen entscheidenden Schritt nach vorn gebracht hat.

 

Das Forschungsfeld Musikanalyse und Semantische Audiosignalverarbeitung erschließt den AudioLabs und dem Fraunhofer IIS ein neues Betätigungsfeld. Mit den jüngsten Berufungen von Prof. Frank Wefers (2018) und Prof. Nils Peters (2020) möchten die AudioLabs den Zeitgeist der heute Studierenden, die mit Virtual bzw. Augmented Reality sowie dem Internet der Dinge aufgewachsen sind, treffen und zudem wichtige Zukunftsfelder der Forschung und Entwicklung im Audio- und Multimediabereich abdecken.

 

Während die Forschenden zu Beginn noch das Schalllabor „Mozart“ des Fraunhofer IIS nutzten, stehen ihnen heute drei zusätzliche Schalllabore zur Aufnahme und zum Testhören von Audiomaterial zur Verfügung. Hinzu kamen in den letzten Jahren Labore für Forschungsarbeiten im Bereich Virtual Reality (VR).

 

In den zehn Jahren ihres Bestehens haben die International Audio Laboratories Erlangen beweisen, dass die Verknüpfung von Wissenschaft und Anwendung ein tragfähiges Modell ist. Eine lange Reihe von wissenschaftlichen Beiträgen, Exzellenzbeweisen und DFG-/EU- und Industrieprojekten sowie zahlreiche Lehrveranstaltungen zeigen, dass sich die zu Beginn vom Fraunhofer IIS investierten Lizenzerlöse aus den mp3-Patenten in Höhe von sechzig Millionen Euro ausgezahlt haben.

 

www.iis.fraunhofer.de

 

Corona: Aktuelle Situation in Deutschland

Am 25. November hat sich Kanzlerin Merkel hat mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder über das weitere Vorgehen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beraten. Auch wenn das exponentielle Wachstum gestoppt wurde - die Neuinfektionen mit dem Coronavirus befinden sich noch auf hohem Niveau. Die derzeit geltenden Maßnahmen werden daher verlängert und teilweise verschärft. "Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung", betonte Kanzlerin Merkel.

Um die Eindämmung des Infektionsgeschehens in den Wintermonaten mittelfristig abzusichern, halten Bund und Länder weitere spezielle Maßnahmen für erforderlich. Sie sollen ab 1. Dezember gelten und werden von den Ländern umgesetzt. Für die Weihnachtstage gelten gesonderte Regeln für die Kontaktbeschränkungen. Denn diese Tage sind für den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt besonders wichtig.

Aktualisierte Informationen sowie weiterführende Links und Hinweise hat der EVVC hier zusammengestellt:

https://evvc.org/article/update-aktuelle-informationen-zum-coronavirus-auswirkungen-auf-veranstaltungen

Corona: Alarmstufe Rot gründet gemeinnützigen Verein

Corona: Alarmstufe Rot gründet gemeinnützigen Verein

Seit mittlerweile neun Monaten befindet sich die gesamte Veranstaltungswirtschaft in einer existenzbedrohenden Lage. Das Aktionsbündnis "Alarmstufe Rot" hat sich bereits sehr frühzeitig für die Belange der Branche eingesetzt und im Verlauf des Jahres intensiv das Gespräch mit den Regierungen sowohl auf Länder- als auch auf Bundesebene gesucht. So konnte man an einigen Hilfsprogrammen aktiv mitwirken (z.B. November-hilfen/Dezemberhilfen) sowie wertvolle Impulse für die weitere Ausgestaltung von Programmen geben (Überbrückungshilfe 3).

Leider fallen immer noch viele UnternehmerInnen durch das Raster der Hilfsmaßnahmen und bekommen keine oder nur unzureichende Hilfen und Förderungen aus den Regierungsprogrammen. Daher haben sich die Initiatoren der Alarmstufe Rot dazu entschlossen, einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Dieser Verein soll diesen Menschen unbürokratischen Zugang zu Hilfen ermöglichen.

Die Initiatoren des Aktionsbündnisses stellen auch gleichzeitig den achtköpfigen Vorstand des Vereins. Mit dabei sind:

Tom Koperek (Vorsitzender)
Christian Eichenberger (Stellvertretender Vorsitzender)
Dr. Chris Fleck (Schatzmeister)
Christian Dietzel (Schriftführer)
Christian Seidenstücker
Nico Ubenauf
Alexander Ostermaier
Sandra Beckmann

"Wir freuen uns, dass gerade jetzt immer wieder Menschen und Organisationen an uns herantreten, die unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen möchten. Der Verein Alarmstufe Rot e.V. dient uns jetzt also als formale Grundlage, um Spenden anzunehmen und weiterzugeben. Dank der (zur Zeit in Anerkennung befindlichen) Gemeinnützigkeit kommt jeder gespendete Euro ohne Abzug dort an, wo er gebraucht wird. Ein unabhängiges Kuratorium entscheidet über die zweckgebundene Spendenverwendung", so Vorsitzender Tom Koperek.

Das Spendenkonto für all diejenigen, die sofort helfen wollen (und können):

#AlarmstufeRot e.V.
IBAN DE31 5185 0079 0027 1903 59
BIC HELADEF1FRI
www.alarmstuferot.org

 

Corona: Alarmstufe Dunkelrot - Mahnwache vor dem Brandenburger Tor

Corona: Alarmstufe Dunkelrot - Mahnwache vor dem Brandenburger Tor

Mit einem 67 Millionen Jahre alten original T-Rex-Skelett aus dem Dinosaurier-Museum Altmühltal (Bayern) hat heute das Aktionsbündnis Alarmstufe Dunkelrot auf die existenziell dramatische Lage von Millionen Menschen aus den Bereichen Kunst und Kultur, Gastronomie und Hotellerie, Veranstaltungen und Messen, Tourismus, Freizeitindustrie und Museen aufmerksam gemacht. Es handelt sich dabei um etwa 10 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland.

"Bislang war vor allem die Veranstaltungswirtschaft im existenzvernichtenden Dauerlockdown, jetzt sind es insgesamt bis zu 4,5 Millionen Menschen aus betroffenen Branchen. Für sie, aber auch für ihre Familien, ihre Kinder, wird es besinnliche Weihnachten nicht geben. Stattdessen werden diejenigen, die zum Schutz aller ihren Berufen nicht nachgehen dürfen, Weihnachten alleine und ohne Geld gelassen", so Dirk Wöhler, Anmelder der Demonstration/ Mahnwache.

Dies sei ein Skandal und müsse umgehend behoben werden. Schauspielerin Marion Kracht machte in einer emotionalen Rede auf die prekäre Situation von Schauspielern aufmerksam. Neben der Erhöhung der Abschlagszahlungen der Novemberhilfe wird eine Fortführung von Hilfen für den privaten Lebensunterhalt als Kurzarbeitergeld gefordert. Grundsicherung bei in voller Höhe weiterlaufenden Kosten können nicht funktionieren. Der Abzug von Zuverdiensten ab 140 Euro verhindert sogar Selbsthilfe. Deshalb ist Grundsicherung für Selbständige und Unternehmer Insolvenz per Regierungsbeschluss.

Wichtige Forderung ist darüber hinaus die Verschiebung von Steuerstundungen und der Insolvenz-Anzeigepflicht über den 31.12.2020 hinaus, um die sonst eintretende Welle an Insolvenzen noch zu verhindern. Außerdem gefordert wird ein sofortiger Beginn für die Entwicklung von Neustart-Szenarien über reine Kulturveranstaltungen hinaus, um zu gegebener Zeit wirklich gut vorbereitet zu sein. Eine erneute Planlosigkeit können die betroffenen Branchen nicht noch einmal verkraften.

Hintergrund sind neben den bislang unzureichenden Hilfen die bis mindestens Mitte Januar verzögerte Auszahlung der Novemberhilfe sowie die Perspektive, ab Januar erneut keine Hilfen außer Fixkostenzuschüssen zu bekommen. "Es wird erneut lediglich Unternehmen, nicht aber Menschen geholfen", sagte Mit-Initiator Robin Kirchhoff. Angesichts des Sonderopfers der Branchen sei das inakzeptabel. Die Politik wird dringend aufgefordert, endlich professionell und zielgerichtet zu handeln.

Foto: Manuel Weidt, Kiekste Berlin

www.alarmstufedunkelrot.de
www.alarmstuferot.org

Corona: Neue verbandsübergreifende Allianzen in der Veranstaltungswirtschaft

Corona: Neue verbandsübergreifende Allianzen in der Veranstaltungswirtschaft

Die Suche nach Wegen aus der Krise der Veranstaltungswirtschaft und den entsprechenden Verbänden geht weiter. So haben sich jetzt die die fünf maßgeblichen Verbände der Veranstaltungswirtschaft, der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV), der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC), die Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft (ISDV), die Live Musik Kommission und der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik (VPLT) als "Forum Veranstaltungswirtschaft" zusammengeschlossen. Damit setzen sie ihre in den vergangenen Monaten erfolgreich gewachsene Zusammenarbeit nun unter einem gemeinsamen Dach fort.

Das Forum Veranstaltungswirtschaft bündelt in der neuen Allianz seine Interessen, Netzwerke, Kompetenzen und Ressourcen, um damit und durch einen gemeinsamen Auftritt bei der politischen Lobbyarbeit noch schlagkräftiger zu sein. Der Zusammenschluss versteht sich ausdrücklich nicht als Dachverband. Jeder Partner wird die spezifischen Interessen der von ihm vertretenen Branche auch weiterhin unmittelbar vertreten. Die Schnittmengen der politischen Erwartungen der diversen Sektoren, wie der Kultur- Messe-, Kongress- und Tagungsveranstalter, Veranstaltungsstätten, Veranstaltungsdienstleister und Schaustellerbetriebe sowie Hersteller und Händler von Event-Technik, sind jedoch groß und alle Teilbranchen sind eng miteinander verwoben. Daher wird der Schulterschluss der Verbände die Wahrnehmung des Wirtschaftszweigs durch Politik und Öffentlichkeit erheblich erhöhen.

Neben der Interessenvertretung stehen auf der Agenda der neuen Allianz in den kommenden Jahren aber auch Themen, die die gesamte Veranstaltungsbranche in einem immer dynamischeren Umfeld beschäftigen, u.a. Perspektiven zur Wiedereröffnung nach Corona, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz oder auch die Internationalisierung.

Solutions for Festivals

Eine weitere Gruppe von branchenführenden Unternehmen aus dem Europäischen Festivalsektor hat sich ebenfalls zusammengetan, um den Fans eine sichere Rückkehr zu Outdoor Live Events bei voller Kapazität zu ermöglichen. Auf Einladung des unabhängigen Verbands europäischer Festivals, Yourope, haben sich verschiedene branchenführende Unternehmen, wie AEG Presents, Eventim Live/FKP Scorpio, Goodlive, Live Nation und Superstruct Entertainment, zu der Initiative "Solution For Festivals" zusammengeschlossen.

Diese Arbeitsgruppe steht in engem Austausch mit angesehenen Experten aus den Bereichen Produktion und Sicherheit, Dienstleistungen, Gesundheit und Medizin (bezogen auf SARS-CoV-2), um die bestmöglichen Umsetzungselemente gemeinsam zu überprüfen und zu diskutieren, um Festivals unter Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit aller Teilnehmenden wieder stattfinden lassen zu können.

Prolight + Sound 2021 als Hybrid Edition

Prolight + Sound 2021 als Hybrid Edition

"Wenn uns das Jahr 2020 etwas gelehrt hat, dann, dass nichts bleibt wie es ist und es die größte Herausforderung ist, auf die sich verändernden Rahmenbedingungen aufgrund der Covid-19 Pandemie zu reagieren", erläutert PLS-Leiterin Mira Wölfel. Deshalb wird die Prolight + Sound 2021 erstmalig als Hybrid Edition stattfinden. Neben Produktpräsentationen und Konferenzen auf dem Frankfurter Messegelände bietet die Messe ein breit gefächertes Angebot zusätzlicher digitaler Services. So haben Aussteller die Möglichkeit, ihre Produkte und Lösungen ortsunabhängig zu präsentieren und mit Professionals aus allen Teilen der Welt in Kontakt zu treten. "Denn die Entertainment-Technology-Industrie braucht Vernetzung, gemeinsame Lösungsfindung und wirtschaftliche Impulse - jetzt mehr denn je", so Wölfel.

Die neuen Angebote der Prolight + Sound Hybrid Edition bieten eine Komplettlösung, um klassische Messe-Erfolgsfaktoren wie Networking und ausdrucksstarke Produkterfahrung auch in den digitalen Raum zu überführen. Sie stellen eine optimale Ergänzung zur Präsenz auf dem Messegelände dar - oder ermöglichen es Branchenteilnehmern, die aufgrund von Reisebeschränkungen nicht persönlich vor Ort sein können, die Veranstaltung online zu besuchen.

Networking und Matchmaking

Herzstück der Plattform ist ein Matchmaking System, das die Stärken von Machine Learning und künstlicher Intelligenz nutzt. Aussteller pflegen individuelle Profile, auf denen sie ihre Leistungen sowie Produktneuheiten beschreiben und treten so mit neuen, hochqualitativen Leads in Kontakt. Besucher finden noch zielgerichteter potenzielle Gesprächs- und Geschäftspartner. Auf Knopfdruck können alle Teilnehmer Termine auf dem Messegelände vereinbaren oder die Chat- und Videotelefonie-Funktionen zur Echtzeit-Kommunikation nutzen. Zu den weiteren Features der Experience-Plattform zählen u.a. auch Virtual Round Tables.

Live Streaming

Das Streaming-Angebot der Prolight + Sound umfasst drei simultan übertragene Streaming Channels mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Täglich ab 7 Uhr ist der Kanal Prolight + Sound TV öffentlich via Youtube, auf der Website der Prolight + Sound sowie über die digitale Experience-Plattform abrufbar und bietet Vorträge von der Veranstaltung, Präsentationen von Ausstellerständen, Videobeiträge teilnehmender Unternehmen, Interviews mit Branchenexperten und vieles mehr. Zwei weitere Kanäle sind jeweils von 10 bis 18 Uhr exklusiv über die Experience-Plattform verfügbar: The Stage Channel legt den Fokus auf Live-Übertragungen von der großen Vortragsbühne in Halle 3.0. Der Conference Channel zeigt die Highlights der Prolight + Sound Conference sowie digitale Live-Events von Unternehmen. Teilnehmer können sich während der Übertragungen via Chat-Funktion austauschen und Fragen stellen. Ein eigenes Web-Studio der Messe Frankfurt steht für die Übertragung von Produkt-Launches, Pressekonferenzen und weiteren Events zur Verfügung.

Das Streaming-Programm der Prolight + Sound 2021 wird vollständig auf Englisch ausgestrahlt.

www.prolight-sound.com