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Osram erweitert Photonik-Portfolio mit kleinsten Produkten zur biometrischen Identifikation

Osram erweitert Photonik-Portfolio mit kleinsten Produkten zur biometrischen Identifikation
Osram erweitert Photonik-Portfolio mit kleinsten Produkten zur biometrischen Identifikation

Je mehr digitale Begleiter unterwegs erledigen, desto wichtiger wird die Sicherheit sensibler Daten auf dem Smartphone oder der Smartwatch. Verschiedene Methoden der biometrischen Identifikation geben dem Nutzer Sicherheit und bilden ein verlässliches „Schloss“ vor ungewollten Zugriffen.

 

Für die Hersteller mobiler Endgeräte spielt beim Design ihrer Produkte die Größe der Einzelkomponenten eine zentrale Rolle. Osrams neue Infrarot-LEDs (IREDs) SFH 4170S und SFH 4180S kommen diesem Wunsch entgegen.

 

Die besonders kompakten Abmessungen des eigens entwickelten Oslon-P1616-Gehäuses (1,6 mm x 1,6 mm x 0,85 mm) machen die SFH 4170S und die SFH 4180S zu den bisher kleinsten Osram-Bauteilen für Biometrie-Anwendungen.

 

Verglichen mit dem bisher kleinsten Produkt für dieses Applikationsfeld benötigen die beiden IREDs rund fünfzig Prozent weniger Fläche. Dabei bieten sie eine Leistung von 1150 mW bei 1 A und einer Strahlungsintensität von 280 mW/sr.

 

Bei der 2D-Gesichtserkennung kommen diese Charakteristika besonders zum Tragen. Bei dieser Identifikationsmethode stehen zweidimensionale Gesichtsmerkmale des Nutzers im Vordergrund, beispielsweise die Länge des Nasenrückens, der Abstand der Augen oder die Breite des Mundes.

 

Um das im System gespeicherte Bild verlässlich abzugleichen, muss die Infrarot-Kamera möglichst gute Bilder aufzeichnen können - eine homogene Beleuchtung des Gesichts mit einer Infrarot-Lichtquelle ist darum ein zentraler Bestandteil dieser Anwendung. Je nachdem, wo die IREDs zum Einsatz kommen, kann auf die 850-nm- (SFH 4170S) oder die 940-nm-Variante (SFH 4180S) zurückgegriffen werden.

 

www.osram.de

 

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