Aktuelle News & Schlagzeilen

Marc Janowitz baut „Galaxie“ aus GLP KNV Dots für My Morning Jacket

Marc Janowitz baut „Galaxie“ aus GLP KNV Dots für My Morning Jacket
Marc Janowitz baut „Galaxie“ aus GLP KNV Dots für My Morning Jacket

Nach fünfzehn Jahren als Beleuchter und insgesamt sieben Designs für die Band My Morning Jacket (MMJ) hat Lichtdesigner Marc Janowitz vor kurzem erstmals KNV Dots von GLP eingesetzt. Zuvor hatte er bereits andere GLP-Produkte genutzt: „2012 habe ich zum ersten Mal Impression X4 als ‘Girlanden’ auf einer MMJ-Bühne gespannt und sie seither immer wieder als Problemlöser eingesetzt. Davor nutzte ich gerne den 120 Zoom.“

 

Die KNV Dots, die Janowitz zurzeit bevorzugt, sind ein wesentlicher Bestandteil des weiterentwickelten MMJ-Designs, das auch mehrere JDC1-Hybrid-Strobes, X4 Bar 20, X4 Wash und Impression X4 S - alle aus dem Portfolio von GLP - umfasst. Das skalierbare Produktionsdesign der jüngsten MMJ-Tour war für Hallengrößen von 3.000 bis 12.000 Zuschauern konzipiert. In der Höhe reichte das Spektrum von 12 Metern bis 7,5 Meter, auf denen sechs diamantförmige Centerpieces untergebracht werden konnten, jeweils mit sechs Impression X4 Bar 20 eingefasst.

 

Ursprünglich war das Design für einige Auftritte im Jahr 2019 gedacht, um das zwanzigjährige Bestehen der Band zu feiern. „Wir hatten immer vor, das Design wiederzuverwenden, aber dann wurde ja erstmal alles auf Eis gelegt“, sagt Janowitz mit Blick auf die Corona-Pandemie. „Das Diamant-Design war modular und die einzelnen Formen nicht miteinander verbunden. Diese Modularität ließ allerdings viel Leerraum zwischen den einzelnen Elementen, den ich unbedingt füllen wollte. Deshalb haben wir 120 KNV Dot verbaut. Während Diamanten geometrisch und symmetrisch sind, wollte ich den leeren Raum auf eine viel organischere Art und Weise füllen - mehr wie ein funkelndes Sternenfeld sollte es aussehen.“

 

Janowitz verbaute zudem vierzehn JDC1 im Rig: einen in der Mitte eines jeden Diamanten, einen Satz auf dem Boden hinter der Band und einen weiteren in der Mitte der Bühne. „Die JDCs arbeiten entweder mit den Dots oder im Gegensatz zu ihnen. Wenn ich rhythmische Hits mache, wechsle ich zwischen beiden. Man kann einen schönen Effekt erzielen: ein farbiges Sternenfeld, das fast wie ein Polarlicht wirkt“, erklärt er.

 

Die Dots ragten aus den Diamanten auf 60 cm, 90 cm und 120 cm langen Auslegern heraus. Ihre Platzierung war willkürlich. „Ich bat meinen Design-Assistenten Jacob Wesson, die Frontansicht heranzuzoomen, die Augen zu schließen und die Dot-Leuchten in das Modell einzuklicken. Mit den eigentlichen Geräten ist er dann genauso vorgegangen. Es gab auch ein paar von ihnen auf Mikrofonständern hinter der Band in zufälliger Höhe. Eigentlich fanden sich überall Cluster. Für die kleinsten Venues, in denen die Diamanten nicht untergebracht werden konnten, wurden die Arme im Bühnenhintergrund an drei Wagen befestigt.“

 

Die Lichttechnik wurde von Pulse Lighting mit zusätzlichen Dots von Gateway Productions geliefert. KNV Dots verwendet Janowitz auch bei einer weiteren Band, den Black Pumas.

 

(Fotos: Dave Vann)

 

www.glp.de

 

© 1999 - 2024 Entertainment Technology Press Limited News Stories